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    <title>News rund um Wald, Gesundheit und Wohlbefinden</title>
    <link>https://www.melanie-adamek.de</link>
    <description>Waldbaden? Shinrin Yoku? Im-Wald-Sein? Neuer Trend oder universelles Gesundheitskonzept mit Potenzial? Geht es nach Sachbuchautorin und Expertin Dr. Melanie H. Adamek ist Im-Wald-Sein die natürliche Antwort auf Psychostress und Zivilisationskrankheiten. Es hilft uns seelisch, geistig und körperlich fit zu bleiben oder wieder zu werden. 

In ihrem Blog mha@imwaldsein schreibt Dr. Melanie H. Adamek nicht nur über die vielen Facetten des gesundheitsfördernden Aufenthalts im Wald, sondern auch über interessante Themen aus dem auf Gesundheitsthemen spezialisierten Verlag OPTIMUM Medien &amp; Service, an dem sie beteiligt ist.</description>
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      <title>News rund um Wald, Gesundheit und Wohlbefinden</title>
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      <link>https://www.melanie-adamek.de</link>
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    <item>
      <title>Biophilie: die Liebe zur Natur. Mit Biophilic Design im Innenraum erlebbar. Praxisbeispiel und 14 Muster zur Umsetzung</title>
      <link>https://www.melanie-adamek.de/blog/biophilie-die-liebe-zur-natur-mit-biophilic-design-im-innenraum-erlebbar-praxisbeispiel-und-14-muster-zur-umsetzung</link>
      <description>Die Liebe zur Natur ist tief in uns verankert. Wird diese Liebe nicht ausgelebt, macht uns das auf Dauer krank. Gleichzeitig erleben wir eine wachsende Verstädterung. Höchste Zeit, mehr Natur in unsere Lebens- und Arbeitsräume zu bringen. Biophiles Design bildet die Grundlage, um sich unbewusst mit der Natur zu verbinden. Die positiven Wirkungen wurden in vielen Studien nachgewiesen und faszinierend. Warum Naturnähe in unseren Innenräumen wichtig ist und wie sie gelingen kann? Ein Praxisbeispiel und 14 Patterns of Biophilic Design zeigen es.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unwiderstehlich und tief verankert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wenn es mir nicht gut geht und ich eine Pause brauche, gehe ich in die Natur.“ So oder ähnlich hat das schon jeder von uns auf den Punkt gebracht. Egal, ob man Outdoor-Sport macht, einen Spaziergang an der frischen Luft einlegt, den Tierpark besucht, ein Picknick macht oder zum Bäume-Umarmen geht. Natur übt eine unwiderstehliche Anziehung auf uns aus. Die Liebe zur Natur ist tief in uns verankert. Wird diese Liebe nicht ausgelebt, macht uns das auf Dauer krank. Gleichzeitig erleben wir eine wachsende Verstädterung. Höchste Zeit, mehr Natur in unsere Lebensräume zu bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://www.im-wald-sein.com/biophilic-coworking-space-arbeitsplatz-buero-meeting-workshop-muenchen-city-guenstig-flexibel-unkompliziert"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/biophilic-design-liebe-natur-blog-melanie-adamek.png" alt="IM-WALD-SEIN® City Offices. Biophilic Coworking. Beispiel zur Umsetzung biophilen Designs in München" title="Biophilie: die Liebe zur Natur! Mit Biophilic Design im Innenraum erlebbar Praxisbeispiel und 14 Muster zur Umsetzung. Dr. Melanie H. Adamek"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es liegt an der DNA
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Biophilie-Hypothese beschreibt das Bedürfnis des Menschen, eine Verbindung mit anderen Lebensformen (Tiere und Pflanzen) und Landschaften einzugehen. Dieses Bedürfnis stammt aus einer biologisch begründeten Verbundenheit mit der Natur (Wilson, 1984; Kellert, 2005).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch wenn wir es uns nicht immer bewusst machen, wir haben eine eindeutige „Öko-Dimension“. Evolutionsbiologisch betrachtet ist der Mensch ein Natur-Wesen. Die internationale Studienlage zu den Auswirkungen naturfremder Lebensstile zeigt deutlich, dass die Qualität der Umwelt und somit auch die Qualität unserer Interaktionen mit dieser einen erheblichen Einfluss auf unseren Gesundheitszustand haben. Stichwort: Natur-Defizit-Syndrom (nature deficit disorder).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Biophiles Design
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Biophilic Design“ steht für eine Forschung, Theorie und Praxis, die darauf abzielt, umbaute Räume so zu gestalten, dass man den Kontakt zur Natur (wieder)herstellen kann. Es bringt die Natur in unsere Lebens-, Behandlungs- und Arbeitsräume. Dabei wird bewusst eine multisensorisch erfassbare Naturnähe geschaffen, um dem menschlichen Bedürfnis der Verbindung mit der Natur (Biophilie-Hypothese) gerecht zu werden. Biophiles Design bildet also die Grundlage, um sich unbewusst mit der Natur zu verbinden. Die heilsame Wirkung ist in vielen Studien nachgewiesen und faszinierend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Salutogene Wirkung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Biophiles Design kann Stress reduzieren, Wohlbefinden, Denkschärfe und Kreativität steigern, fördert die soziale Interaktion und sogar die Heilung von Krankheiten beschleunigen. Da sich die Weltbevölkerung weiter verstädtert, werden diese Aspekte immer wichtiger. Forscher, Designtheoretiker und -praktiker arbeiten seit Jahrzehnten daran, Faktoren der Natur herauszuarbeiten, die unsere Zufriedenheit mit umbauten Räumen beeinflussen und steigern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stressreduktion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blicken Menschen auf positiv aufgeladene Naturszenen, so reduziert das Stress. Auslöser kann der Blick aus dem Fenster auf eine gefällige Landschaft sein oder die Betrachtung einer in den Raum geholten, konstruierten Landschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesteigertes Wohlbefinden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tauchen wir in die Natur ein, so erleben wir eine Vielfalt arrhythmischer Reize: Vögel zwitschern, Blätter rascheln, der Geruch von Harz liegt in der Luft. Das steigert unser Wohlbefinden. Im Gegensatz dazu ist im bebauten Raum alles vorhersehbar. Gut gesetzte Reize, die überraschen, machen Räume lebenswerter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Klarheit im Denken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Biophiles Design kann die Klarheit des Denkens fördern. Nicht immer muss dafür auf visuelle Elemente zurückgegriffen werden. Forschungen belegen, dass Naturgeräusche positiven Einfluss auf die kognitive Leistung haben können. Für die Umsetzung bieten sich schier unendliche Möglichkeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soziale Interaktion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit jeher trafen sich Menschen auf neutralem Boden, wo sie mit anderen Ressourcen teilten, beispielsweise an Wasser- oder Feuerstellen. Heute können dem nachempfundene Bereiche Begegnungen fördern, dem Austausch von Ressourcen und Ideen dienen und die Kommunikation steigern – selbstverständlich unter Einhaltung aller bau- und brandschutzrechtlichen Bestimmungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kreatives Handeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Serie von Experimenten belegte, dass Probanden, die vor Durchführung einer Aufgabe die Farbe Grün betrachteten, eine bessere Kreativitätsleistung zeigten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schnellere Genesung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sehr viele Forschungsarbeiten beschäftigen damit, inwieweit sich Menschen nach Operationen besser und schneller erholen, wenn die Natur in den Heilungsprozess miteinbezogen wird. Der schwedische Gesundheitsdesignforscher Prof. Dr. Roger Ulrich lieferte bereits 1984 den noch heute aufsehenerregenden, weltweit anerkannten Beweis, dass allein schon der Anblick von Bäumen zu besseren Gesundungsverläufen führt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für seine im Fachmagazin Science veröffentlichte Studie wurden 46 Patienten in einem standardisierten Verfahren an der Gallenblase operiert, gleichwertig versorgt und untergebracht. Mit einem entscheidenden Unterschied: Ein Teil der Patienten blickte aus dem Fenster auf einen Baum.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prof. Dr. Ulrich konnte nachweisen: Die Patienten der „Baumgruppe“ wurden schneller gesund, sie hatten weniger postoperative Komplikationen, eine bessere Wundheilung, benötigten weniger sowie schwächere Schmerzmittel und litten seltener unter Depressionen. Die Ergebnisse dieser Studie wurden seither immer wieder bestätigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Biophiles Design am Arbeitplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die positiven Effekte des biophilic Design am Arbeitsplatz gehen aus dem „Human Spaces Report“ von 2015 hervor. Sir Cary Cooper, Professor für Organisationspsychologie an der Lancaster University in Großbritannien befragte 7.600 Angestellte aus 16 Ländern. Arbeitnehmer, deren Arbeitsumfeld von Elementen wie Sonnenlicht und Grünpflanzen geprägt war, berichteten von gesteigertem Wohlbefinden (15%), mehr Produktivität (6%) und höherer Kreativität (15%).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Praxisbeispiel: Biophiles Design am Arbeitsplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein gelungenes Beispiel für eine biophile Raumgestaltung am Arbeitsplatz bieten die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://anny.co/b/httpswwwim-wald-seincombiophilic-coworking-space-arbeitsplatz-buero-meeting-workshop-muenchen-city-guenstig-flexibel-unkompliziert/resources?view=list&amp;amp;from=organization" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           IM-WALD-SEIN® City Offices. Biophilic Coworking
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . In diesem Co-Working Space im Herzen von München haben die Designexperten des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M-WALD-SEIN® INSTITUTS FÜR WALDMEDIZIN UND WALDTHERAPIE
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             das Konzept einer entspannten, naturverbundenen Arbeitsatmosphäre geschaffen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Büro „Kronendach“ arbeitet man unter dem Kronendach des Waldes. Auch Meetings, Workshops oder Konferenzen sind möglich. Das Office „Kraftquelle“ spielt mit Elementen des Wassers und einer Flusslandschaft. Die Räume sind ergonomisch und nach den unten genannten Grundsätzen so gestaltet, dass man sich sensorisch mit der Natur verbinden kann. Zwischendurch macht man sich einen Tee in der „ForRest“-Küche, trifft sich unter dem „Ideenbaum“, tratscht auf dem Balkon zum grünen Hinterhof, wo der Lavendel einen beruhigenden Duft verströmt. Besonders spannend ist die Umsetzung des Patterns 12: Eine Waldkapsel dient als Rückzugsort und lädt zum Entspannen ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.im-wald-sein.com/biophilic-coworking-space-arbeitsplatz-buero-meeting-workshop-muenchen-city-guenstig-flexibel-unkompliziert" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mehr hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „14 Paterns“ des biophilen Designs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Experten von Terrapin Bright Green haben „14 Patterns of Biophilic Design“ definiert. Die Muster dienen als Gestaltungsprinzipien, um die Beziehungen zwischen Natur, menschlicher Biologie und dem Design umbauter Räume erlebbar zu machen. Sie stützen sich auf neurowissenschaftliche und psychologische Erkenntnisse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Visuelle Verbindung mit der Natur.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Freier Blick auf Elemente der Natur, lebende Systeme und natürliche Prozesse.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nicht-visuelle Verbindung mit der Natur.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auditive, haptische, olfaktorische oder gustatorische Reize, die einen bewussten und positiven Bezug zur Natur, zu lebenden Systemen oder natürlichen Prozessen herstellen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nicht-rhythmische sensorische Reize.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stochastische und flüchtige Verbindungen zur Natur, die zwar statistisch analysiert, aber nicht genau vorhergesagt werden können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Thermische und Luftstrom-Variabilität.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Subtile Veränderungen der Lufttemperatur, der relativen Luftfeuchtigkeit, des Luftstroms über der Haut und der Oberflächentemperaturen, die die natürliche Umgebung nachahmen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vorhandensein von Wasser.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein Zustand, der die Erfahrung eines Ortes durch das Sehen, Hören oder Berühren von Wasser verbessert.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Dynamisches und diffuses Licht.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterschiedliche Licht- und Schattenintensitäten, die sich mit der Zeit verändern, um Bedingungen zu schaffen, die in der Natur vorkommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Verbindung mit natürlichen Systemen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bewusstsein für natürliche Prozesse, insbesondere für saisonale und zeitliche Veränderungen, die für ein gesundes Ökosystem charakteristisch sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Biomorphe Formen und Muster.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Symbolische Hinweise auf konturierte, gemusterte, strukturierte oder numerische Anordnungen, die in der Natur bestehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Materielle Verbindung mit der Natur.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Materialien und Elemente aus der Natur, die durch minimale Bearbeitung die örtliche Ökologie oder Geologie widerspiegeln und ein ausgeprägtes Ortsgefühl schaffen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Komplexität und Ordnung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Reichhaltige sensorische Informationen, die sich an eine räumliche Hierarchie halten, die denen in der Natur ähnelt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aussicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Eine ungehinderte Fernsicht, die der Übersicht und Planbarkeit dient.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rückzugsort.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein Ort, an dem man sich von den Umgebungsbedingungen oder dem Hauptstrom der Aktivitäten zurückziehen kann und an dem der Einzelne von hinten und von oben her geschützt ist.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Geheimnis.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Das Versprechen auf mehr Information, das durch teilweise verdeckte Blicke oder andere sensorische Hilfsmittel erreicht wird, die das Individuum dazu verlocken, tiefer in die Umgebung einzudringen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Risiko/Gefahr.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine identifizierbare Bedrohung in Verbindung mit einem zuverlässigen Schutz.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 04:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.melanie-adamek.de/blog/biophilie-die-liebe-zur-natur-mit-biophilic-design-im-innenraum-erlebbar-praxisbeispiel-und-14-muster-zur-umsetzung</guid>
      <g-custom:tags type="string">einrichtung,Harmonie,coworking,natur,arbeit,strategie,naturverbindung,Lebenskunst,tipps,glücklich sein,duft,Gelassenheit,Im-Wald-Sein,Stressbewältigung,einrichtungstipps,design,arbeitsplatz,naturnähe,biophilic design</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Angst essen Seele auf? So machen Sie sich das Leben leichter</title>
      <link>https://www.melanie-adamek.de/blog/angst-essen-seele-auf-so-machen-sie-sich-das-leben-leichter</link>
      <description>Kennen Sie das auch? Sonntagnachmittag, Kaffeezeit. Eigentlich müssten Sie jetzt so richtig entspannt sein, doch das Gegenteil ist der Fall. Die ersten Gedanken an die nächste Arbeitswoche schleichen sich ein, ein flaues Gefühl im Magen, eine seltsame Beklemmung rund ums Herz und vielleicht sogar ein erster Schweißausbruch. Es gibt unterschiedlichste Gründe, sich zu ängstigen. Ebenso wie Trauer, Wut und Ekel hat Angst in unserer Gefühlspalette ihre Daseinsberechtigung. Sie hat einen positiven Kern, der uns durchs Leben hilft. Gefährlich und lähmend werden die beklemmenden Gefühle erst, wenn sie zum festen Bestandteil des Lebens und damit übermächtig werden. Welche Strategien helfen, gelegentliche Ängste in den Griff zu bekommen?</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sonntagnachmittag, sie schleicht sich ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kennen Sie das auch? Sonntagnachmittag, Kaffeezeit. Eigentlich müssten Sie jetzt so richtig entspannt sein, doch das Gegenteil ist der Fall. Die ersten Gedanken an die nächste Arbeitswoche schleichen sich ein, ein flaues Gefühl im Magen, eine seltsame Beklemmung rund ums Herz und vielleicht sogar ein erster Schweißausbruch. Die Angst ist da. Es gibt unterschiedlichste Gründe, sich zu ängstigen. Doch wie kann man die Panik in den Griff bekommen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://www.optimum-medien.shop/home/Ihr-Guide-fürs-Waldbaden-Shinrin-Yoku-Im-Wald-Sein-p621246173"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/angst-melanie-adamek-blog.png" alt="Angst essen Seele auf: So machen Sie sich das Leben leichter. Blogpost Dr. Melanie H.  Adamek" title="Angst essen Seele auf: So machen Sie sich das Leben leichter. Blogpost Dr. Melanie H.  Adamek"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Generation Angst“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angst ist ein Thema unserer Zeit. Ärzt*innen berichten immer häufiger, dass auch bisher stabile Patient*innen plötzlich unter Angstsymptomen leiden, Schlafstörungen haben und nicht mehr so gerne aus dem Haus gehen. Sie haben das Gefühl, ihnen könnte „der Himmel auf den Kopf fallen“, wie es der Gallier-Häuptling Majestix in den Asterix-Comics formuliert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir leben in schwierigen Zeiten. Kriege, Extremismus, Terror und Gewalt einerseits, Klimawandel, Naturkatastrophen andererseits, aber auch gestiegene Lebenshaltungskosten, ein unsicheres wirtschaftliches Umfeld, Inflation: Das aktuelle Zeitgeschehen gibt vielen Menschen Anlass zur Angst. Andererseits stehen uns gerade heute alle Türen offen, frei zu entscheiden, wer wir sein, was wir tun, in welche Richtung wir gehen möchten. Dennoch prägen Ängste und Unsicherheiten das Lebensgefühl derartig, dass Expert*innen schon von einer „Generation Angst“ sprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein seltsames Paradoxon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eins ist klar, noch nie zuvor ging es uns so gut wie heute und noch nie hatten so viele von uns so viel zu verlieren. Wir leben nach wie vor in einer Wohlstandsgesellschaft und haben uns einen komfortablen Rahmen geschaffen, der uns Sicherheit vermitteln und Risiken möglichst ausschalten soll. Beispiel Gesundheit: Wir gehen zu Vorsorgeuntersuchungen, um möglichst früh Gefahren zu entdecken, über die wir normalerweise gar nicht nachdenken. Wir sorgen finanziell vor und sind gegen alles Mögliche und Unmögliche versichert. Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft, in der jeder seine Meinung sagen darf, und hören vielerlei Fachleute zu Risiken sprechen, von denen wir bislang gar nichts geahnt haben. All das macht uns nicht glücklich oder angstfrei, es führt uns erst vor Augen, was alles passieren kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angst am Arbeitsplatz, ein ständiger Gast
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Längst hat die Angst Einzug in die deutschen Firmen gehalten. Kai M. erzählt: „Mir geht es am besten, wenn ich am PC sitze und in Ruhe die Analysen für die nächste Teambesprechung vorbereiten kann. Doch sobald mir der Computer den Eingang einer Mail meldet, bekomme ich ein komisches Gefühl im Bauch. Ich zögere es hinaus, sie zu lesen. Mein größter Horror ist, sie könnte von meinem Chef sein. Wenn dann in der Mail steht „Meeting 16 Uhr“ wird mir schlecht. Blut schießt mir in den Kopf, mein Herz rast und ich habe richtige Schweißausbrüche. Ich weiß jetzt schon, das Meeting wird furchtbar. Ich habe Angst, nicht auf den Punkt vorbereitet zu sein und darüber hinaus weitere Aufgaben zu bekommen. Dabei bin ich doch schon jetzt völlig überfordert. Aber das kann ich unmöglich zugeben!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kai M. ist nicht allein mit seiner Panik. Im Gegenteil. Über die Hälfte der Arbeitnehmer*innen in Deutschland fürchtet sich mindestens einmal wöchentlich vor der Arbeit. Fast jede*r Fünfte hat sogar täglich Angst. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die die Plattform für psychische Gesundheit „Headspace“ durchgeführt hat. Jede*r Dritte verspürt demnach eine extreme tägliche Belastung. Das deckt sich mit einer älteren Studie, nach der sechs von zehn Angestellten Angst am Arbeitsplatz haben. 28 Prozent haben große Sorge, Fehler zu machen, 27 Prozent bangen um ihren Job, 18 Prozent haben Versagensangst, 16 Prozent quälen sich mit Mobbing und elf Prozent damit, von Vorgesetzten ungerechtfertigt kritisiert zu werden. Was viele nicht wissen: Die Vorgesetzten, oft Stressauslöser Nummer eins, kämpfen selbst mit starken Ängsten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Chef*innen haben Angst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer anderen Studie kam heraus, dass der Angstvirus unter Führungskräften besonders stark grassiert. Vorgesetzte spielen oft den Fels in der Brandung, hinter der Fassade sieht es jedoch meist anders aus. Schlimm ist es natürlich, wenn die Angst – ob bei Chef*in oder Mitarbeiter*in – in einen Teufelskreis mündet. Wenn die große Furcht vor Versagen zu den Unsicherheiten führt, die letztendlich genau das hervorrufen, was befürchtet worden war: den Riesenfehler, der das Unternehmen entscheidend zurückwirft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angst hat ihr Gutes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Schreinermeister Thomas R., Inhaber eines Handwerksbetriebs, hörte, dass sich ein Konkurrent von einem Auftrag zurückgezogen und den Bauherrn „im Regen stehen gelassen hatte“, wollte er direkt zum Hörer greifen, um dem Architekten des Bauherrn ein Gespräch anzubieten. Doch einige Warnsignale ließen ihn zögern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           War diese Baustelle für seine Schreinerei nicht ein paar Nummern zu groß? Wie würde sich ein mögliches Versagen auf den mühsam aufgebauten Ruf seines zuverlässigen und flexiblen Betriebs auswirken? War der Architekt nicht als schwieriger Verhandlungspartner bekannt, der über Leichen ging? Thomas R. spürte, dass er unruhig wurde und sich seine Gedanken überstürzten. Er ließ die Hand sinken, atmete bewusst tief durch und beschloss, dem Impuls nicht nachzugeben, sondern zunächst in Ruhe nachzudenken. Am Wochenende würde er seinen alten Meister und Ratgeber treffen und mit ihm die Sachlage durchsprechen. Genau! So würde er es machen! Nachdem er diese Entscheidung getroffen hatte, wurde er wieder ruhig und gelassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Zögern kostete Thomas R. den Auftrag. Bereits am Montag bekam er mit, dass der  Bauherr eine neue Schreinerei gefunden hatte. Zwei Monate später jedoch gab auch der Konkurrent entnervt auf, der Architekt verlor seinen Auftrag und Thomas M. kam mit dessen Nachfolger ins Geschäft. Seine Ängste und Sorgen hatten sich in diesem Fall als segensreich entpuppt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angst ist nicht gleich Angst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer im Beruf etwa Millionen-Etats verantwortet, tut gut daran, vorsichtig zu sein. Fachleute sprechen hier von „positiven Mikroängsten“, die eine maßgebliche Triebfeder für maximale Leistungen sind. So gesehen, Angst ist – richtig dosiert, wohlgemerkt – ein wichtiger Leistungsfaktor. Wer sich zu unsicher fühlt, kann genauso wenig ein Leistungshoch erreichen wie jemand, der sich zu wohl fühlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebenso wie Trauer, Wut und Ekel hat Angst in unserer Gefühlspalette ihre Daseinsberechtigung. Sie hat einen positiven Kern, der uns durchs Leben hilft. Manchmal hilft sie uns, Entscheidungen zu treffen, manchmal versetzt sie uns in einen Zustand, in dem wir herausfordernde Situationen erst bewältigen können. Ein Leben ohne Angst wäre möglicherweise angenehmer, vermutlich jedoch nicht besonders erfolgreich oder lang. Angst hat durchaus positive Effekte: Angst macht uns auf Bedrohungen und Gefahren aufmerksam, sie hilft uns, uns zu fokussieren und uns zu motivieren. Angst lässt uns erkennen, was wir wollen und was uns essenziell wichtig ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefährlich und lähmend werden die beklemmenden Gefühle erst, wenn sie zum festen Bestandteil des Lebens und damit übermächtig werden. Dann bringen sie uns keinen Schritt weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Z.B. wenn es zu vieles gibt, was uns Angst einflößt, oder dass uns Dinge eine größere und intensivere Angst machen, als angebracht ist. Beide Fälle können leicht eintreten, denn gerade heutzutage ist es nicht besonders einfach, Gefahren zu erkennen und ihren Gefährlichkeitsgrad richtig einzuschätzen. Übermächtige Ängste bewirken einen permanenten Stresszustand und hindern uns daran, uns zu entfalten und authentisch zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.im-wald-sein.com/akademie/kollegium/dr-aran-tomac-natur-therapie-forest-medicine-heilkraft" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Psychiater Dr. Aran Tomac
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bringt die typischen Anzeichen ungesunder Angst so auf den Punkt: „Was uns wie viel Angst macht und wie vorsichtig wir mit angstauslösenden Situationen umgehen, hängt von unserer Persönlichkeit ab. Es gibt zwar einen durchschnittlichen Bereich, in dem sich viele Menschen mit ihrem Angstempfinden ihrer Risikobereitschaft selbst einordnen können, doch letztendlich entscheidet der persönliche Maßstab. Problematisch wird es, wenn Ängste dauerhaft bestehen bleiben, auch nachdem eine angstauslösende Situation bewältigt wurde oder wenn einen die Angst davor abhält, Dinge zu tun, die einem gut tun. Menschen mit extremer Prüfungsangst etwa, vernachlässigen im Zuge der Vorbereitung alles andere, sie machen keinen Sport mehr und treffen sich nicht mehr mit Freunden. Angst ist auch dann problematisch, wenn sie den Alltag behindert. Dabei geht es nicht nur um Phänomene wie Flugangst oder Höhenangst. Neulich sprach ich mit einer Patientin, die aus Angst vor Keinem kein Gemüse mehr kauft. Angst kann sich so steigern, dass man nicht mehr rational denken oder handeln kann. Hinzu kommt: Wenn Angst einmal zu viel geworden ist und wir es verpasst haben, angemessen mit ihr umzugehen, sie also wieder in gesunde Bahnen zu lenken, hat sie die Eigenschaft, immer stärker zu werden. Den Stress, den sie auslöst, bemerken wir auch an eindeutigen körperlichen Auswirkungen wie erhöhtem Puls und Blutdruck, Herz-Kreislauferkrankungen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder Zyklusbeschwerden.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angstgefühle in den Griff bekommen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sobald man das Gefühl hat, dass die Angst übermächtig ist und das Leben mehr und mehr beherrscht, kann es helfen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Gelegentliche Ängste kann man aber ganz gut selbst in den Griff bekommen. Folgenden Strategien können helfen, den Kopf wieder freizubekommen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angst in Aktion ummünzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überlegen Sie: Was können Sie tun, um der Angst erzeugenden Situation nicht mehr hilflos ausgeliefert zu sein? Etwa Informationen einholen, ein zweites berufliches Standbein entwickeln, ein offenes Gespräch führen? Falls keine gezielte Aktion zu dem Problem möglich ist: Gehen Sie joggen oder räumen Sie auf. Hauptsache, Sie setzen sich in Bewegung. Gute Einfälle kommen meist dann, wenn man nicht mit ihnen rechnet. Auch wenn der Alltag eng getaktet ist, sollten wir unserem Unterbewusstsein erlauben, auf Wanderschaft zu gehen. Studien belegen: Am besten schweifen unsere Gedanken ab, wenn wir uns an der frischen Luft bewegen. Etwa bei einem Spaziergang am frühen Morgen oder einer Joggingrunde nach der Arbeit. Diese Taktik lässt sich hervorragend in den Arbeitsalltag integrieren. Apple-Gründer Steve Jobs war dafür bekannt, seine Besprechungen im Gehen abzuhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den GAU durchspielen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist die Macht der Angst: Sie zeigt Ihnen das, was alles passieren kann. Schlagen Sie ihr ein Schnippchen und setzen Sie noch eins drauf. Was wäre der Super-GAU? Sie werden entlassen und finden keinen Job? Ihr Kind fällt durch die Prüfung und darf nicht mehr wiederholen? Fragen Sie sich: Was ist, wenn dieses Ereignis wirklich eintritt? Wie gehe ich damit um? Entwickeln Sie eine Strategie, und Sie werden sehen: Das macht gelassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf morgen verschieben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Morgen ist auch noch ein Tag. Machen Sie es wie ein Arzt und geben Sie Ihren Problemen einen Termin. Sagen Sie: „Jetzt habe ich keine Zeit. Morgen Nachmittag um 15 Uhr kümmere ich mich darum.“ So können Sie sich besser auf Ihre heutigen Aufgaben konzentrieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab auf den Müll!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht alle Ängste sind es wert, dass Sie sich mit ihnen beschäftigen. Schließen Sie Ihre Augen, packen Sie in Ihrer Fantasie Ihre Ängste in einen Müllbeutel und stellen ihn vor die Tür. Sie können sie auch gerne in den Reißwolf stecken. Genießen Sie das befreiende Gefühl!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Realitäts-Check
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beantworten Sie folgende Fragen: Wie häufig sind in meinem Leben bisher Befürchtungen tatsächlich eingetroffen? Wie oft bin ich mit schwierigen Situationen gut umgegangen? Wen kenne ich, der in einer ähnlichen Situation steckt? Sie werden sehen: Sie sind souveräner als Sie denken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vitamin Grün schnuppern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer an einer Blume riecht, ist sofort im Hier und Jetzt und alle Sorgen los. Klingt zu einfach? Probieren Sie es aus. Sie werden feststellen, dass dieser kleine Tipp auf Anhieb wirkt. Der Grund: Gerüche und Gefühle werden in benachbarten Gehirnarealen verarbeitet und zusammen abgespeichert und sie haben einen unmittelbaren Einfluss auf unsere Erinnerungen, Gefühle und unser Verhalten. Dies ist ein Erbe der Evolution. Bei unseren Vorfahren war der Geruchssinn wichtig im täglichen Überlebenskampf. Unsere Urahnen nutzten ihre Nase z.B. zum Abstecken von Revieren, zum Erkennen von Feinden oder beim Paarungsverhalten. Daher waren große Teile des Gehirns mit dieser Sinneswahrnehmung beschäftigt. Sinneswahrnehmungen wie Sehen, Hören und Tasten hatten zwar ebenfalls wichtige Funktionen, das Besondere bei Gerüchen war und ist, dass nur sie ohne Umweg in Gehirnarealen landen, wo auch Gefühle verarbeitet werden. Weitere Anregungen für die so wichtigen täglichen Gesundheits- und Glückseinheiten finden Sie übrigens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.optimum-medien.shop/home/Vitamin-G3-Gute-Karten-fur-deine-tagliche-Dosis-Natur-&amp;amp;-Gesundheit-c51497150" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich brauchen Sie, damit diese Tipps Erfolg bringen können, ein wenig Training. Je öfter Sie jedoch eine der Möglichkeiten nutzen, desto weniger wird es Ihren Ängsten gelingen, Sie ins Bockshorn zu jagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 15 May 2024 06:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.melanie-adamek.de/blog/angst-essen-seele-auf-so-machen-sie-sich-das-leben-leichter</guid>
      <g-custom:tags type="string">Harmonie,natur,arbeit,strategie,Lebenskunst,tipps,glücklich sein,duft,Gelassenheit,angst,Stressbewältigung,Spazierengehen,Vitamine</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/angst-melanie-adamek-blog-63d949ea.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/angst-melanie-adamek-blog-686ecf6d.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Waldbaden mit Guide: Der neue Praxisratgeber für dein individuelles Shinrin Yoku von M. Amos Clifford</title>
      <link>https://www.melanie-adamek.de/blog/waldbaden-mit-guide-der-neue-praxisratgeber-fuer-dein-individuelles-shinrin-yoku-von-m-amos-clifford</link>
      <description>Genieße den Frühling und tauche ein in den Wald, den Park oder in deinen Garten. Mit seinem gerade in Deutschland erschienen Buch lädt Amos Clifford dich ein, die Natur mit neuem Blick zu erleben und dich mit ihren Energien zu verbinden. Hier erfährst du, worum es in diesem wunderbaren Praxisratgeber geht und wie er dein Im-Wald-Sein noch schöner macht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Perfekt für den Frühling in der Natur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit seinem gerade in Deutschland erschienen Buch lädt Amos Clifford dich ein, die Natur mit neuem Blick zu erleben und dich mit ihren Energien zu verbinden. Genieße den Frühling und tauche ein in den Wald, den Park oder in deinen Garten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a target="_blank" href="https://www.optimum-medien.shop/home/Ihr-Guide-fürs-Waldbaden-Shinrin-Yoku-Im-Wald-Sein-p621246173"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/amos-clifford-guide-waldbaden-shinrin-yoku-im-wald-sein-melanie-adamek-blog.png" alt="Dr. Melanie H.  Adamek mit M. Amos Clifford. Waldbaden mit Guide:
Der neue Praxisratgeber für dein individuelles Shinrin Yoku
" title="Dr. Melanie H.  Adamek mit M. Amos Clifford. Waldbaden mit Guide: Der neue Praxisratgeber für dein individuelles Shinrin Yoku"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das neue Buch zum Waldbaden. Worum gehts?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Waldbaden, Shinrin Yoku oder Im-Wald-Sein bietet uns ein wirksames Gegenmittel für unser stressgeplagtes und naturarmes Leben. Mit diesem Guide – geschrieben von einem der weltweit erfahrensten Experten für Waldbaden – kannst du die heilende Kraft der Natur für dich entdecken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            M. Amos Clifford lädt uns in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr Guide fürs Waldbaden, Shinrin Yoku, Im-Wald-Sein. Erleben Sie die Heilkraft der Natur. Mit 50 Übungen und Platz für Tagebucheinträge und Reflexionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.optimum-medien.shop/home/Ihr-Guide-fürs-Waldbaden-Shinrin-Yoku-Im-Wald-Sein-p621246173" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           (näheres hier)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf unwiderstehliche Weise ein, aus dem Gedankenkarussel auszubrechen, den Alltagstrott hinter uns zu lassen und in die Mehr-als-menschliche Welt einzutauchen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In seinem Buch findest du spannendes Hintergrundwissen, hervorragend angeleitete Waldbaden-Praktiken und Platz für schriftliche Reflexionen. Du kannst Stress und Sorgen abbauen, ein tiefes Gefühl der Entspannung erleben und ein frisches Staunen für die natürliche Welt entwickeln. Ganz gleich, ob du dich in einem Wald, einem öffentlichen Park oder in deinem eigenen Garten aufhältst, dieses Buch ist dein persönlicher Wegbegleiter, mit dem du die Natur auf eine Weise erkunden kannst, die du vielleicht nie für möglich gehalten hättest.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sinne öffnen: Es sind mehr als fünf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „M. Amos Clifford zeigt uns mit diesem herausragenden Buch, dass wir über weit mehr als fünf Sinne verfügen, um das umfassende therapeutische Repertoire des Waldes in uns aufzunehmen. Er lädt uns auf unwiderstehliche Weise ein, uns für die Medizin des Waldes zu öffnen und uns mit der Mehr-als-menschlichen-Welt zu verbinden. Dafür wählt er eine Sprache, die unser Herz berührt, unseren Geist beflügelt und unsere Füße kitzelt. Also, Buch in die Hand und ab in den Wald!“, so meine Zusammenfassung für den Klappentext.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Tat versetzen uns die von Amos Clifford vorgestellten Methoden des Waldbadens in einen entspannten und ruhigen Zustand, in dem wir uns voll bewusst sind, wo wir sind und was wir im gegenwärtigen Moment erleben. Sein einfaches Motto lautet: „Der Wald ist der Heiler, die Praxis öffnet die Türen.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beim Lesen seines Buchs wirst du staunen: Man sagt ja, dass beim Waldbaden „alle fünf Sinne“ aktiviert werden. Und das stimmt auch. Aber weil der Ausdruck „alle fünf Sinne“ so häufig verwendet wird, meinen wir oft, das sei die volle Anzahl, aber es gibt noch viele mehr. Amos ist es in seiner langjährigen Waldbaden-Praxis gelungen, sich mit mehr als 14 Sinnen vertraut zu machen. Der in seinem Buch beschriebene Ansatz schließt zusätzliche Sinne wie z.B. Propriozeption, Körperradar und imaginative Kommunikation ein. Wirkungsvoll verstärken sie die Verbindung zur Natur, zu sich selbst und zu anderen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese zusätzlichen Sinne kannst du durch die Einladungen, die Amos ausspricht, auf jedem deiner Waldspaziergänge auf natürliche Weise erschließen oder in Erinnerung rufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           M. Amos Cliffords Ansatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Geschichte des Waldbadens in Nordamerika ist zu einem großen Teil von der von Amos Clifford gegründeten Organisation
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Association of Nature and Forest Therapy Guides and Programs (ANFT)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            geprägt. Sie hat eine Praxis der Waldtherapie etabliert, die längst in Gesundheits- und Wellnesspraktiken und -programme sowie in den Öko-Aktivismus integriert wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Unterschied zu vielen anderen Anbietern legt Amos den Fokus auf die relationale Forest Therapy, die weit über Konzepte wie  Achtsamkeit in der Natur hinausgeht und authentische Beziehungen zur Natur fördert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe Amos 2018 in Japan kennengelernt, als sein Buch, genauso wie meins, gerade in den letzten Zügen zur Veröffentlichung lag. Bei einem sehr unterhaltsamen Spaziergang durch den Kaisergarten in Tokio erfuhr ich interessante Fakten über seine ganzheitliche Herangehensweise an die Waldtherapie, die du in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           IM-WALD-SEIN. Die natürliche Antwort auf Psychostress und Zivilisationskrankheiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.optimum-medien.shop/home/IM-WALD-SEIN-Das-große-Buch-zum-Waldbaden-und-Shinrin-Yoku-p202849411" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier mehr
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) nachlesen kannst. Ein kleines Zitat an dieser Stelle muss aber sein:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf meine Frage „Uns Deutschen sagt man eine spezielle Verbindung zum Wald nach. Wir gehen gern im Wald spazieren, joggen oder wollen einfach nur entspannen. Steckt da schon ein Stückchen Waldbaden drin oder geht es um etwas anderes?“ erklärte mir Amos: „Auch in den Vereinigten Staaten verbringen die Menschen viel Zeit im Wald. Sie wandern, laufen, fahren Mountainbike oder führen mit Freunden gute Gespräche. Andere gehen jagen, fischen, Pilze und Kräuter sammeln. Viele begeistern sich für Waldtiere, Wildkräuter oder Geologie und möchten lernen, wie alles im Ökosystem Wald zusammenwirkt. Da sind sich unsere Kulturen sicher sehr ähnlich. All diese Arten, im Wald zu sein, sind gut. Aber Waldtherapie ist etwas anderes. Der Waldtherapie, wie wir sie begreifen, geht es darum, die richtigen Beziehungen zwischen Mensch und Natur wiederherzustellen. So gesehen sind Wälder nicht nur eine Kulisse mit schönen Wegen, Wälder sind ein Ort, an dem viele unserer nicht menschlichen Verwandten leben: Tiere, Bäume, Pflanzen, Wasser und Steine. Wenn wir uns an unsere Verwandtschaft mit diesen Wesen erinnern, wenden wir uns unserem ökologischen Selbst zu. Das ist tiefgreifend heilend. Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erinnern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , von dem ich spreche, wird nicht durch Nachdenken oder Studieren erreicht. Es entsteht dadurch, dass wir unseren Körper und unsere Sinne verlangsamen und das wahrnehmen. Der Wald berührt uns ständig in vielerlei Hinsicht und bietet uns oft Vergnügen, wie die sanfte Berührung einer Brise. Er ist auch real und fordert uns heraus, bewusst und klug zu sein, damit wir nicht verletzt werden. Wenn wir im Wald vollständig präsent sind, erkennen wir mühelos, dass wir dorthin gehören.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was macht dieses Buch so besonders?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Praxisratgeber findest du nur 50 spannende Einladungen für dein persönliches Im-Wald-Sein und allerhand praktische Tipps, du lernst den „optimalen Flow“. Er hat sich, so Amos Clifford, bei hunderten von Waldbaden-Spaziergängen bewährt und stellt verlässlich eine starke sensorische Verbindung zum Wald her. Er bringt uns nach Hause, öffnet unsere inneren Tore und lädt den Wald ein, unserem Verstand, unserem Herzen und unserem Geist zu begegnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Einladungen (Übungen) orientieren sich an den vier Elementen und sind unglaublich vielfältig. Man merkt gleich, dass großes Praxiswissen und Einfühlungsvermögen dahinterstehen und sehr viel Respekt für die Persönlichkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die „Einladungen des Elements Luft“ liebe ich gerade besonders. Ich habe mir angewöhnt, mindestens drei davon in mein tägliches „Im-Wald-Sein“ zu integrieren. Ganz unangestrengt und nebenbei, wenn ich mit meinem Hund Iggy in den Wald gehe oder im Garten arbeite. Welche Einladungen wirst du für dich entdecken?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://www.optimum-medien.shop/home/Ihr-Guide-fürs-Waldbaden-Shinrin-Yoku-Im-Wald-Sein-p621246173" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/buch-amos-clifford-guide-waldbaden-shinrin-yoku-im-wald-sein-melanie-adamek-blog.png" alt="M. Amos Clifford: Ihr Guide fürs Waldbaden, Shinrin Yoku, Im-Wald-Sein. Erleben Sie die Heilkraft der Natur. Mit 50 Übungen und Platz für Tagebucheinträge und Reflexionen ISBN 9783936798227
Verlag OPTIMUM Medien &amp;amp; Service" title="M. Amos Clifford: Ihr Guide fürs Waldbaden, Shinrin Yoku, Im-Wald-Sein. Erleben Sie die Heilkraft der Natur"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 11 Apr 2024 06:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.melanie-adamek.de/blog/waldbaden-mit-guide-der-neue-praxisratgeber-fuer-dein-individuelles-shinrin-yoku-von-m-amos-clifford</guid>
      <g-custom:tags type="string">frühling,Harmonie,natur,Buch,Wellness,Lebenskunst,Konzentration,garten,tipps,Entspannung,glücklich sein,Entschleunigung,Im-wald-sein,Elemente,Stressbewältigung,waldbaden,Spazierengehen,park,Forest Therapy,Immunsystem,naturverbindung,Feuer,clifford,Erde,Gelassenheit,Im-Wald-Sein,Praxisratgeber,Shinrin Yoku,amos</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/amos-clifford-guide-waldbaden-shinrin-yoku-im-wald-sein-melanie-adamek-blog.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/amos-clifford-guide-waldbaden-shinrin-yoku-im-wald-sein-melanie-adamek-blog.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Feng-Shui – Der Weg des Wassers und des Windes. Mit diesen Tipps ist die asiatische Lebenskunst leicht umsetzbar</title>
      <link>https://www.melanie-adamek.de/blog/feng-shui-der-weg-des-wassers-und-des-windes-mit-diesen-tipps-ist-die-asiatische-lebenskunst-leicht-umsetzbar</link>
      <description>asiatische Kunst und asiatisches Ambiente sind trotz des allgegenwärtigen Skandi-Chics hoch im Kurs. Immer öfter liest man, dass Wohnungen und Büros nach Feng-Shui-Prinzipien eingerichtet sind. Doch was steckt eigentlich hinter dem Feng-Shui, einer der ältesten asiatischen praktischen Künste? Warum setzen auch hierzulande immer mehr Architekten und Hausbesitzer auf die traditionsreiche Kunst und Wissenschaft vom Leben in Harmonie mit der Umgebung? Und wie kann man seine Lebensräume nach Feng-Shui-Prinzipien verschönern? Eine Infografik zeigt die wesentlichen Komponenten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kunst und Wissenschaft vom Leben in Harmonie mit der Umgebung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur asiatische Heilmethoden und asiatisches Essen erfreuen sich großer Beliebtheit, auch asiatische Kunst und asiatisches Ambiente sind trotz des allgegenwärtigen Skandi-Chics hoch im Kurs. Immer öfter liest man, dass Wohnungen und Büros nach Feng-Shui-Prinzipien eingerichtet sind. Doch was steckt eigentlich hinter dem Feng-Shui, einer der ältesten asiatischen praktischen Künste? Warum setzen auch hierzulande immer mehr Architekten und Hausbesitzer auf die traditionsreiche Kunst und Wissenschaft vom Leben in Harmonie mit der Umgebung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/blog-gesundheit-wald-wohlbefinden-waldbaden-shinrin-yoku-imwaldsein-psycho-stress-zivilisationskrankheiten"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/feng-shui-einrichtung-dekoration-melanie-adamek-blog.png" alt="Feng-Shui – Der Weg des Wassers und des Windes. Mit diesen Tipps leicht umsetzbar " title="Feng-Shui. Mit diesen Tipps leicht umsetzbar "/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feng-Shui – Was ist das?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lehre des Feng-Shui hat ihren Ursprung in der chinesischen Philosophie, vor allem im Taoismus, und kann auf eine jahrtausendelange Geschichte zurückblicken. Im Kern kommt es darauf an, seine Lebensräume harmonisch zu gestalten, damit die Lebensenergie, das sogenannte „Chi“ fließen kann. Wörtlich übersetzt bedeutet Feng-Shui „Wind und Wasser“. Es steht für alle Energieflüsse, also sowohl die positiven wie auch die negativen, die zwischen Himmel und Erde, zwischen belebter und unbelebter Natur fließen. Das Feng-Shui wird in Europa auf unterschiedlichste Art und Weise ausgelegt und mit unterschiedlichsten Mitteln praktiziert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Harmonie der Elemente
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammen mit der großen Esoterik- und Wellnesswelle schwappt Feng-Shui direkt in unsere Wohnzimmer und Büros. Und da wir uns deren Bauweise nicht unbedingt aussuchen können, hat Feng-Shui bei uns seine größte Popularität bei der Wohnungseinrichtung und den Accessoires, die wir verwenden können, um gute und schlechte Energien in ein harmonisches Gleichgewicht zu bringen. Denn ob das Chi fließen kann oder nicht, hängt nach der Feng-Shui-Philosophie vor allem von der Anordnung und Beschaffenheit der Möbel und Dinge im Haus ab. Positive Kräfte werden gestärkt, wenn die „Fünf Elemente“ in Harmonie stehen. Nach chinesischer Sicht des Universums sind alle Dinge der Welt den fünf Elementen Feuer, Metall, Erde, Holz und Wasser zuzuordnen. Aktive und passive Energiepole müssen in Einklang stehen. Ein produktiver Energiekreislauf kann nur entstehen, wenn die richtigen Energien aufeinanderfolgen: Holz nährt das Feuer, die Asche des Feuers nährt die Erde, aus der Erde wird Metall gewonnen, Mineralien der Erde nähren das Wasser, das Wasser nährt die Pflanzen, aus Pflanzen entsteht Holz, Holz nährt das Feuer, die Asche des Feuers nährt die Erde usw.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kombination entscheidet
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den fünf Elementen (Erde, Holz, Metall, Wasser und Feuer) sind bestimmte Farben, Formen, Eigenschaften und Wirkungen zugeordnet. Kombiniert man die Elemente und Farben richtig, so entstehen positive Energien. Umgekehrt entstehen bei falscher Kombination negativ wirkende Energieflüsse. Somit kann man mit gezieltem Einsatz von Elementen, Farben und Formen Räume harmonisieren und bestimmte Wirkungen erreichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ideal für das Wohnzimmer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Grundelement Erde mit den dazugehörigen Farben und Formen wird am besten kombiniert mit Accessoires aus dem Bereich Feuer und Wasser. Bei der Einrichtung sollte darauf geachtet werden, dass das Chi im Kreis fließen kann. Daher sollten Möbel nicht unmittelbar zwischen Tür und Fenster gestellt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ideal für Esszimmer, Kinderzimmer und Schlafzimmer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Grundelement Holz mit den dazugehörigen Farben und Formen wird am besten kombiniert mit den Elementen Wasser und Feuer. Bei der Einrichtung sollte darauf geachtet werden, dass man nicht im Chi Fluss sitzt oder liegt. Daher sollten Möbel gegebenenfalls durch Raumteiler abgeschottet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ideal für die Küche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Grundelement Feuer mit den dazugehörigen Farben und Formen wird am besten kombiniert mit den Elementen Erde und Holz. Wenn man sich überwiegend im Chi-Fluss bewegt, sollten Pflanzen an das Fenster, damit das Chi länger in Raum bleiben kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ideal für das Bad
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Grundelement Wasser mit den dazugehörigen Farben und Formen wird am besten kombiniert mit den Elementen Holz und Metall. Damit das Chi nicht so schnell entweichen kann, sollten Pflanzen an das Fenster und Toilettendeckel geschlossen und Abflüsse verstöpselt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Probieren Sie es aus!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die untenstehende Infografik zeigt Ihnen auf einen Blick die Grundeinteilung der Elemente mit zugehörigen Farben und Formen und die ideale Kombination mit anderen Farben. So wird der Fresh-Up Ihrer Lebens- und Arbeitsräume im Sinne der Feng-Shui-Prinzipien zum Kinderspiel.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fehlt Ihnen noch eine schöne Wanddekoration? Schauen Sie mal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.optimum-medien.shop/home/IM-WALD-SEINr-fur-Daheim-Stylische-Bilder-&amp;amp;-Gemalde-c51648203" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Mit den m
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            agische Waldmotiven des Fotokünstlers Bernhard Lehn tauchen Sie ein in den magischen Naturraum Wald, in das faszinierende Spiel des Lichts auf Blättern und Stämmen zwischen filigranen Zweigen und knorrigen Wurzelgeflechten. Es scheint, als fingen die Aufnahmen des Münchner Fotografen sogar die Stille zwischen den Bäumen, den herben Erdgeruch des Waldbodens und die samtige Rauheit der Borken ein. Sie zu betrachten ist wie meditieren. Ganz entspannt. Und sehr spannend. Wandfertig geliefert! Die edlen Waldbilder werden wandfertig im Wunschformat geliefert und schmücken Ihr Zuhause und verschönern den Arbeitsplatz. Ganz nebenbei können Sie Ihr Wohlbefinden nähren und die Gesundheit stärken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum? Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass die Betrachtung von realistischen Naturbildern Stressparameter senken und zu einer Erneuerung von Aufmerksamkeitskapazitäten beitragen kann. Sie ist ein 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           effektiver Mechanismus zur Stressbewältigung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            und kann die negativen Auswirkungen von Stress auf die körperliche und geistige Gesundheit reduzieren. Herrlich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/ueber-melanie-adamek-autorin-herausgeberin-expertin-wald-gesundheit-shinrin-yoku-expertin-japan-china-korea"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/feng-shui-einrichtungstipps-infografik-melanie-adamek-blog-e4a8a2da.png" alt="Infografik. Feng-Shui. Mit diesen Tipps leicht umsetzbar 
" title="Infografik. Feng-Shui. Mit diesen Tipps leicht umsetzbar "/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 11:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.melanie-adamek.de/blog/feng-shui-der-weg-des-wassers-und-des-windes-mit-diesen-tipps-ist-die-asiatische-lebenskunst-leicht-umsetzbar</guid>
      <g-custom:tags type="string">Dekoration,frühling,Feng-Shui,Wind,Harmonie,Fotografie,Arbeiten,naturverbindung,Wellness,Feuer,Lebenskunst,wohlstand,glücklich sein,Erde,Metall,Elemente,Im-Wald-Sein,einrichtungstipps,Wasser,kreativität,zuhause,Holz,wohnen,Lehn</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/feng-shui-einrichtung-dekoration-melanie-adamek-blog.png">
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Es werde Licht: Miese Stimmung ade! Den Vorfrühlung genießen</title>
      <link>https://www.melanie-adamek.de/blog/es-werde-licht-miese-stimmung-ade</link>
      <description>Frühjahrsmüdigkeit hin oder her – Die meisten Menschen hierzulande freuen sich, wenn die Sonnenstrahlen wieder kräftiger werden und die Lichtstunden zunehmen. Kein Wunder, denn jetzt ist gute Laune biologisch fast schon programmiert! Licht dirigiert unseren Organismus, bestimmt Takt und Rhythmus vieler biochemischer Abläufe. Nutzen wir die Wellenlängen des natürlichen Lichts für unser Wohlbefinden. Drei Tipps für einen genussvollen Vorfrühling.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Vorfrühling genießen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frühjahrsmüdigkeit hin oder her – Die meisten Menschen hierzulande freuen sich, wenn die Sonnenstrahlen wieder kräftiger werden und die Lichtstunden zunehmen. Kein Wunder, denn jetzt ist gute Laune biologisch fast schon programmiert!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/interview-melanie-adamek-waldbaden-shinin-yoku-gesundhei-training-praevention-therapie-programm-muenchen"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/es-werde+licht-vorfru-hling-melanie-adamek-blog.png" alt="Es werde Licht: Miese Stimmung ade! Den Vorfrühling genießen" title="Es werde Licht: Miese Stimmung ade! Den Vorfrühling genießen"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Siegeszug der Sonne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind Sie nicht auch froh, dass die dunkle Jahreszeit überwunden ist? Als im letzten Spätherbst morgens noch dicker, nässlicher Grauschleier den Weg ins Büro erschwerte und man auch erst in der Dunkelheit nach Hause zurückkehrte, musste man sich manchmal gute Laune regelrecht verordnen, damit die Schwermut sich nicht aufs Gemüt legte. Jetzt ist das wieder anders! Mag es noch so viel regnen, der Siegeszug der Sonne ist nicht mehr aufzuhalten. Und das ist auch gut so.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Helles Licht brauchen wir (fast) wie die Luft zum Atmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Licht dirigiert unseren Organismus, bestimmt Takt und Rhythmus vieler biochemischer Abläufe. Der Grund dafür sitzt im Hypothalamus. Wenn Augen und Sehnerven Hell-Dunkel-Informationen als elektrische Impulse zum Hypothalamus melden, kümmert der sich darum, dass andere Hirnstrukturen Hormone ausschütten. Bei genügend Licht sind das die „Gute-Laune-Hormone“ Serotonin und Noradrenalin, bei Dunkelheit dagegen das müde machende Melatonin.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit die Glückshormone ausreichend ausgeschüttet werden können, brauchen wir täglich mindestens zwei Stunden Licht mit 2.500 Lux oder wenigstens 30 Minuten, aber dann mit 10.000 Lux. Denn noch wichtiger als die reinen Sonnenstunden ist die Intensität der Helligkeit und diese wird in Lux gemessen. Dies bedeutet im Übrigen keinesfalls, dass man sich ungeschützt der Sonne aussetzen sollte. Die Lichtstunden, die wir brauchen, erleben wir zumindest im Sommer auch unter dem Schirm oder der Schatten spendenden Kastanie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Morgens und draußen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit Sie sich etwas unter den Lux-Werten vorstellen können: Die durchschnittliche Beleuchtungsstärke am Arbeitsplatz oder zu Hause in der Wohnung beträgt 500 Lux. Die meisten empfinden dies schon als sehr hell. Damit jeder von uns den Vorfrühling optimal ausnutzt und an seine Portion gute Laune kommt, gibt es eigentlich nur ein sinnvolles Rezept: Ab nach draußen und dabei ab und zu in den Himmel schauen. Wer es sich aussuchen kann, geht morgens nach dem Aufstehen auf Tour, denn dann ist das visuelle System besonders empfindlich. Wer blauäugig ist, hat von dem jetzt immer heller werdenden Licht am meisten, denn Menschen mit hellen Augen sind gerade für den ersten Morgenschein besonders empfänglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch die Wellenlängen bringen es
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die angestrebte anregende Wirkung des Lichts wird auch – wie neueste Forschungen der Schlaflabors ergaben – durch Wellenlängen des Lichts ausgelöst, die unser Auge gar nicht wahrnehmen kann. Das Tolle: Licht hat zudem einen stärkenden Effekt auf unser Immunsystem – das zeigte die umfassende Forschung von Photobiologin, Hormonforscherin und Professorin für Chemie Joan E. Roberts von der Fordham-Universität in New York bereits Anfang der 2000er-Jahre. Damit gibt es umgekehrt auch eine schlüssige Erklärung für Husten, Schnupfen und Heiserkeit, die uns vorzugsweise dann überfallen, wenn unsere Stimmung in den dunklen Monaten am Boden ist. Freuen wir uns also jetzt über die vor uns liegende lichtstarke Zeit. Der Frühling, er kann kommen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3 Tipps für den Vorfrühling
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Sie waren schon überall, doch weder Orthopäd*in, Osteopath*in, Physiotherapeut*in, noch Akupunkteur*in konnten Ihre Schmerzen beheben? Versuchen Sie es doch mal mit einem echten Hausmittel und beginnen Sie mit einem Bewegungsprogramm. Nicht selten passiert es, dass Menschen sich schon nach kurzer Zeit wundern, dass sie plötzlich (fast) alle Schmerzen los sind. Nicht umsonst sagt man: Vögel sind zum Fliegen, Fische zum Schwimmen und Menschen zum Laufen geboren. Gerade jetzt im Vorfrühling ist es wunderbar, im Wald durch weiches Moos zu laufen und die Lichtspiele der Natur zu genießen. Die Japaner nennen dieses Naturschauspiel
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Komorebi
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Son
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nenlicht, das durchs Blätterwerk der Bäume fällt).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wenn Sie draußen sind, verbinden Sie sich mit der Natur! Bewegen Sie sich ganz bewusst, achten Sie auf Ihre Schritte, Ihre Bewegungen und wohin es Sie zieht. Nehmen Sie Kontakt zu den Energien der Natur auf. Genießen Sie den Windhauch, die Naturgeräusche, den Duft vom feuchten Boden und die Farben und Formen der Sie umgebenden Natur. Berühren Sie die Rinde der Bäume, die fruchtbare Erde. Schnuppern Sie auch daran und betrachten Sie das Wunder des Lebens, das sich in jedem noch so winzigen Lebewesen zeigt. Weitere Anregungen für mehr Naturverbindung erhalten Sie
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.optimum-medien.shop/home/Das-Original-zum-Sofort-Download-Der-IM-WALD-SEIN-Audioguide-Entdecke-den-Zauber-des-Waldes-p203556930" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            hier
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nutzen Sie die erwachende Natur und die lichtvolle Zeit auch dafür, Ihr eigenes Leben neu erwachen zu lassen. Schmieden Sie Pläne für Ihre Zukunft. Wo stehen Sie jetzt? Wie geht es Ihnen damit? Wo würden Sie gerne in einigen Wochen oder Monaten sein? Und welche Schritte erfordert es, um Ihre Ziele zu erreichen? Nehmen Sie Papier und Stift oder Ihr Smartphone und notieren Sie das, was Sie ändern möchten. Entwerfen Sie einen Plan mit einigen To-dos. Bestimmt kommen Ihnen beim Im-Wald-Sein ganz hervorragende Ideen!
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr Naturverbindung gewünscht? Der Buchtipp!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            M. Amos Clifford, die führende Stimme für die Shinrin Yoku inspirierte Waldtherapie in den Vereinigten Staaten und Gründer der Association of Nature and Forest Therapy Guides and Programs (ANFT), einer Organisation, die sich für die Integration von Natur- und Waldtherapie in das Gesundheitswesen, die Bildung und das Flächenmanagement einsetzt, hat einen wunderbar einladenden Leitfaden und Praxisratgeber zum Waldbaden, Shinrin Yoku oder Im-Wald-Sein geschrieben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Buch ist nun auch in deutscher Sprache erhältlich unter dem Titel: Ihr Guide fürs Waldbaden, Shinrin Yoku, Im-Wald-Sein. Erleben Sie die Heilkraft der Natur. Mit 50 Übungen und Platz für Tagebucheinträge und Reflexionen, ISBN 9783936798227.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit diesem Guide – geschrieben von einem der weltweit erfahrensten Experten für Waldbaden – können Sie die heilende Kraft der Natur für sich entdecken. Sie finden angeleitete Waldbadenpraktiken und Platz für schriftliche Reflexionen, die Ihnen helfen, Stress und Sorgen abzubauen, ein tiefes Gefühl der Entspannung zu erleben und ein frisches Staunen für die natürliche Welt zu entwickeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ganz gleich, ob Sie sich in einem Wald, einem öffentlichen Park oder in Ihrem eigenen Garten aufhalten, dieses Buch wird Ihr persönlicher Wegbegleiter sein, mit dem Sie die Natur auf eine Weise erkunden können, die Sie vielleicht nie für möglich gehalten hätten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.optimum-medien.shop/home/Ihr-Guide-fürs-Waldbaden-Shinrin-Yoku-Im-Wald-Sein-p621246173" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Infos und Bestellung hier.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 15 Feb 2024 08:15:00 GMT</pubDate>
      <author>183:789789655 (Melanie Adamek)</author>
      <guid>https://www.melanie-adamek.de/blog/es-werde-licht-miese-stimmung-ade</guid>
      <g-custom:tags type="string">frühling,sonne,bewegung,frühjahrsmüdigkeit,Melatonin,Immunsystem,komorebi,Glückshormon,Waldbaden,vorfrühling,glücklich sein,Im-Wald-Sein,Licht,hypothalamus</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/es-werde+licht-vorfru-hling-melanie-adamek-blog.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/es-werde+licht-vorfru-hling-melanie-adamek-blog.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eifersucht: die schwarze Schwester der Liebe.  Vom positiven Umgang mit einem verachteten Gefühl</title>
      <link>https://www.melanie-adamek.de/eifersucht-schwarze-schwester-der-liebe-positiver-umgang-mit-einem-verachteten-gefuehl</link>
      <description>Ob zwischen Kindern, in Paarbeziehungen oder im Kollegenkreis: der Eifersucht entgeht niemand. Und es stimmt: Fast überall trifft man auf Eifersucht, auf dieses verachtete und verkannte Gefühl. Doch Eifersucht gibt auch wertvolle Signale. Und mit sieben kleinen Tipps kann man leichter mit seiner Eifersucht umgehen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie kannst du es wagen! Muss ich mir das gefallen lassen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Café ist nur halb besetzt. Franziska und Claudius genießen ihr Frühstück. Kein Wunder, schließlich hat Franzi heute Geburtstag und es soll ihr Tag werden. Claudius bedient sie vorbildlich und liest ihr jeden Wunsch von den Augen ab. Offensichtlich hat auch die junge Kellnerin Freude an dem gut gelaunten Paar, denn immer wieder wirft sie einen kleinen Scherz ein, wenn sie am Tisch vorbeigeht. Claudius amüsiert sich darüber königlich. Plötzlich sieht Franzi ihn völlig versteinert an. Ihre Stimme überschlägt sich: „Wie kannst Du es wagen? An meinem Geburtstag ... und dann auch noch direkt vor meinen Augen!“ Fluchtartig verlässt sie das Lokal. Der Tag ist verdorben. Franziska schämt sich, weil sie sich so gehen ließ und sich nicht „wie eine Erwachsene“ benommen hat. Claudius ist verletzt, weil er sich als Opfer unberechenbarer Attacken fühlt. Am liebsten würde er Franziska sofort verlassen. „Ich habe mich so um sie bemüht“, erzählt er einem Freund. „Muss ich mir das wirklich gefallen lassen?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/eifersucht-f5dd0ca3.png" alt="Eifersucht: die schwarze Schwester der Liebe. Vom positiven Umgang mit einem verachteten Gefühl" title="Eifersucht. Ein verachtetes Gefühl"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eifersucht ist für alle da
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da bleibt ihm wohl kaum etwas anderes übrig, denn der Eifersucht entgeht niemand. Und es stimmt: Fast überall trifft man auf Eifersucht, dieses verachtete und verkannte Gefühl. Ob zwischen Kindern, in Paarbeziehungen oder im Kollegenkreis. Und es besteht Einigkeit, es möglichst nicht zuzugeben. Denn wer eifersüchtig ist, gilt als schwach, neidisch, voller Komplexe. Und wer will schon so ein Image haben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eifersucht ist ganz normal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da wirkt es fast provozierend, wenn man liest, was Sigmund Freud, Urvater der Psychoanalyse, über Eifersucht schrieb: „Die Eifersucht gehört zu den Affektzuständen, die man ähnlich wie die Trauer als normal bezeichnen darf. Wo sie im Charakter und im Benehmen eines Menschen zu fehlen scheint, ist der Schluss gerechtfertigt, dass sie einer starken Verdrängung erlegen ist .“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Eifersüchtigen dürften also aufatmen, wäre das damit verbundene Gefühl nicht so unangenehm. Ein heftig unter Eifersucht Leidender beschreibt es so: „Es ist, als ob ich wie gelähmt bin. Ich nehme fast nichts mehr wahr und habe das Gefühl, von innen zu verbrennen. Mein Herz rast und ich habe einen Schweißausbruch nach dem anderen.“ Kein Wunder, dass die meisten Eifersüchtigen das Gefühl gerne loswürden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Eifersucht krankhaft ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie bei allen Gefühlen gibt es auch bei Eifersucht eine übersteigerte Variante. Nämlich dann, wenn sie überzogen und unangemessen ist. Nur, wann ist das der Fall? Wann ist die Grenze überschritten? Der Psychotherapeut Wolf Jordan spricht in seinem Buch „Die Eifersuchtsfalle“ von der pathologischen Eifersucht, die sich deutlich von der normalen abgrenzen lässt. Demnach ist die Eifersucht normal, wenn sie „immer der Verarbeitung einer problematischen Situation dient. Sie klingt ab, wenn diese Verarbeitung befriedigend bewältigt wurde.“ Die krankhafte Eifersucht „dagegen dient nicht der wirklich befriedigenden Lösung der problematischen Situation. Sie klingt nicht ab, sondern besteht permanent oder flammt immer wieder in alter Heftigkeit wieder auf“. Die Ursache ist in der frühen Kindheit zu suchen. „Wer in den ersten Jahren nicht bedingungslose Liebe und Geborgenheit erfahren konnte, wer am eigenen Wert zweifeln musste oder die normale Eifersucht auf ein nachfolgendes Geschwister mit Hilfe der Eltern nicht bewältigen konnte, ist gefährdet, ein eifersüchtiger Erwachsener zu werden.“ 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die für eine Beziehung verheerenden Folgen: Der krankhaft Eifersüchtige will die hundertprozentige Aufmerksamkeit des Partners. Er will ihn absolut kontrollieren, um nicht dem Gefühl einer extremen Unsicherheit ausgesetzt zu sein: dem Gefühl, im Nichts zu versinken. Dass in diesen Extremfällen eine Psychotherapie angezeigt ist, liegt auf der Hand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eifersucht gibt wertvolle Signale
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer es mit seiner Beziehung ernst meint, sollte bei den Attacken seines „normal“ eifersüchtigen Partners genau hinsehen. Denn dahinter verbergen sich oft Hinweise, dass grundlegende Bedürfnisse in der Partnerschaft nicht befriedigt werden. Ganz typisch: das Bedürfnis, anerkannt zu werden oder der Wunsch, seines Partners sicher sein zu können. Studien zufolge reagieren Menschen dann eifersüchtig, wenn es um einen persönlich wichtigen Bereich geht und wenn sie ihre selbst gesteckten Ziele nicht erreicht haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Männer ticken anders, Frauen auch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Unterschied zwischen den Geschlechtern: Während Männer vor allem sexuelle Untreue mit heftigster Eifersucht begleiten, ist es bei Frauen eher die „emotionale Untreue“. Typisch, wenn man bedenkt, dass die Sexualität genau der für Männer besonders sensible Bereich ist, bei dem sie sich unter Druck setzen, während die Frauen eher im Gefühlsbereich ihre Domäne haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eifersucht gehört zur Liebe. Oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist also Eifersucht so normal, dass wir sie einfach akzeptieren müssen? Es sieht ganz danach aus. Wir müssen wohl lernen, sie als normales Gefühl zu begreifen und zu respektieren. Wichtig dabei ist allerdings, dass der/die Eifersüchtige lernt, zu seinem Gefühl zu stehen. Denn was hätte es Franziska geschadet, wenn sie über ihren Schatten gesprungen wäre und zu Claudius gesagt hätte: „Ich bin eifersüchtig. Wenn ich Dich und die Kellnerin sehe, habe ich Angst, Dich zu verlieren.“ Jede Wette, dass Claudius sie in den Arm genommen und seiner Liebe versichert hätte. Und danach hätte er gerufen: „Zahlen bitte!“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           7 Tipps zum Umgang mit der Eifersucht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Passen Sie sich nicht total an Ihren Partner an, nur weil sie Angst haben, ihn zu verlieren. Sonst verlieren Sie sich.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Hören Sie auf, Ihren Partner kontrollieren zu wollen. Wenn er Sie hintergehen wollte, würde er auch einen Weg finden.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Versuchen Sie auch nicht, Ihren Partner ebenfalls eifersüchtig zu machen. Damit machen Sie sich lächerlich. Das sollten Sie Boulevardkomödien überlassen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Versuchen Sie, Ihren Partner immer zu respektieren. Sie lieben ihn doch, oder?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Achten Sie auf seine Liebeszeichen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Formulieren Sie Ihre Gefühle. Üben Sie den Satz: „Ich bin eifersüchtig.“ Und hören Sie auf, sich dafür zu schämen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Formulieren Sie Ihre Bedürfnisse. Je kürzer Zeiten der Unzufriedenheit sind, desto weniger ist es notwendig, eifersüchtig zu sein.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 28 Jan 2024 06:51:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.melanie-adamek.de/eifersucht-schwarze-schwester-der-liebe-positiver-umgang-mit-einem-verachteten-gefuehl</guid>
      <g-custom:tags type="string">eifersucht,gefühl</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/eifersucht-f5dd0ca3.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>IM-WALD-SEIN. Das große Buch zum Waldbaden und Shinrin Yoku. Forschungsergebnisse – Praxistest – Perspektiven</title>
      <link>https://www.melanie-adamek.de/im-wald-sein-mein-grosses-buch-zum-waldbaden-und-shinrin-yoku-forschungsergebnisse-praxistest-perspektiven</link>
      <description>Ich freue mich über die anhaltende Resonanz auf mein Buch und auf meine Toolbox für ein natürlich gesundes Leben. Dennoch erlebe ich es im Gespräch sehr häufig, dass Menschen noch nie von den Begriffen Waldbaden und Shinrin Yoku gehört haben. Wenn ich dann zu erzählen anfange, dass es um Wald und Gesundheit geht, ernte ich begeisterte Blicke ... und kann erstmal gleich wieder mit dem Erzählen aufhören und die Ohren spitzen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Waldbaden? Shinrin Yoku? Was ist das? Ah, der gute alte Waldspaziergang ...
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Klar ist der gut für die Gesundheit!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich freue mich über die anhaltende Resonanz auf mein Buch und auf meine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/im-wald-sein-toolbox-natuerlich-gesund-leben-vorbeugung-immunsystem-staerken"&gt;&#xD;
      
           Toolbox für ein natürlich gesundes Leben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Dennoch erlebe ich es im Gespräch sehr häufig, dass Menschen noch nie von den Begriffen Waldbaden, Forest Bathing und Shinrin Yoku gehört haben. Wenn ich dann zu erzählen anfange, dass es um Wald und Gesundheit geht, ernte ich begeisterte Blicke ... und kann erst mal gleich wieder mit dem Erzählen aufhören und die Ohren spitzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/im-wald-sein-buch-4f83a68e.png" alt="IM-WALD-SEIN. Die natürliche Antwort auf Psychostress und Zivilisationskrankheiten. Entdeckung eines Präventionskonzepts, Dr. Melanie H. Adamek, ISBN 9783936798173" title="IM-WALD-SEIN. Die natürliche Antwort auf Psychostress und Zivilisationskrankheiten, Dr. Melanie H. Adamek, ISBN 9783936798173"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sogleich fangen die Menschen selbst zu erzählen an, wie begeistert sie vom Wald sind. Ich habe schon viele interessante Geschichten über persönliche Walderlebnisse gehört. Auffallend ist, dass die Menschen den Wald mit schönen (Kindheits-)Erinnerungen, Familienausflügen, Gassigängen ... verbinden und von positiven Emotionen und Wohlgefühl erzählen. Explizit von Gesundheit sprechen jedoch die wenigsten. Ähnlich ging es mir selbst auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Shinrin Yoku? Waldbaden? Im-Wald-Sein!
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dank meines Hundes Iggy bin ich so gut wie täglich im Wald, der gleich um die Ecke meines Hauses liegt. Regelmäßig erlebe ich, dass ein Waldspaziergang schön ist und mich immer wieder auf neue Gedanken bringt. Oftmals fallen mir plötzlich und einfach so Lösungen für Probleme ein, über die ich stundenlang am Schreibtisch ohne Ergebnis gegrübelt habe und nicht selten diktiere ich sie von mitunter kritischen Blicken anderer Waldbesucher kommentiert in mein Smartphone. Außerdem fühle ich mich danach auch körperlich fit und energiegeladen. Auf die Idee, dass ein Waldaufenthalt meine natürlichen Krebskillerzellen ansteigen lassen könnte, wäre ich nie gekommen. Darauf brachte mich erst ein Artikel zum Shinrin Yoku in der Zeitschrift Psychologie Heute. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon ein Tag im Wald steigert die Zahl unserer natürlichen Killerzellen um fast 40 Prozent und das für sieben Tage, verantwortlich sind die Waldterpene... prägte sich mir ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Bald darauf erschienen immer mehr Artikel, die das wiederholten und zum Beleg eine ganz bestimmte japanische Studie heranzogen. Ist diese Studie ein exotischer Einzelfall oder verallgemeinerungsfähig? Viele Fragen wollten beantwortet werden.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wald? Ist Wald gleich Wald oder was für ein Wald muss es sein?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Terpene? Kenne ich nur als gefährliche Stoffe. Warum sind Terpene gut?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Natürliche Killerzellen? Aha, klingt wichtig, aber was ist das?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Shinrin Yoku. Ein Spaziergang oder was steckt dahinter?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             40 Prozent klingt toll, aber gilt das auch für mich? 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wollte es genau wissen und entdeckte die Forest Medicine, eine interdisziplinäre Forschungsrichtung, die intensiv die Wirkungen des Shinrin Yoku erforscht. Prof. Dr. Qing Lis Standardwerk war ein guter Ausgangspunkt für spannende Entdeckungsreisen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Im Selbsttest: die Waldbaden-Pioniere
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Begeistert erzählte ich Bekannten und Freunden von den erstaunlichen Forschungsergebnissen und so kam es, dass zwölf Personen wie du und ich im September 2017 eine (ent-)spannende Reise in den Wald unternahmen. In einem Praxistest erkundeten wir, wie das Im-Wald-Sein Körper, Geist und Seele stärkt. Unser Waldbaden-Experiment wurde wissenschaftlich begleitet und zeigte verblüffende Ergebnisse. Ergebnisse, die uns motiviert haben, künftig auch sonst besser auf unsere Gesundheit zu achten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Auf nach Tokio und ab in den Wald! So geht Shinrin Yoku
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Ahnung von den positiven Wirkungen des Im-Wald-Seins verfestigte sich mehr und mehr. Recherchen, interessante Begegnungen, aufschlussreiche Gespräche mit Experten und eine Reise nach Japan, ins Mutterland des Shinrin Yoku im März 2018 ließen zur Gewissheit werden: „Im-Wald-Sein“ ist eine wirksame Präventionsmaßnahme für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/imwaldsein-okutama-forest-therapy-station-japan.jpg" alt="Tafel Okutama Forest Therapy Station Japan" title="Okutama: eine der ältesten Forest Therapy Stations in Japan"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Im-Wald-Sein bietet uns eine Medizin, die schmeckt und die umso besser wirkt, je öfter wir sie einnehmen. Diese Medizin war schon immer da. In 99 Prozent der menschlichen Entwicklungsgeschichte spielte sie eine tragende Rolle, bevor wir offenbar vergessen haben, wie wir diese Medizin am besten nutzen können. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jedoch nicht überall. Vor allem in Japan wurden und werden hohe Forschungsgelder investiert, die das Wissen um die Heilkraft des Waldes wieder zu den Menschen zurückbringen soll, und zwar auf evidenzbasierte Art und Weise, weil uns der schlichte Glaube heute freilich nicht mehr reicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Waldbaden als Strategie: Forest Healing in Südkorea
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während wir hier vielerorts darüber nachdenken, welche (weiteren) Beweise noch zu finden sind, damit wir das Waldbaden, Shinrin Yoku oder Im-Wald-sein als Baustein einer gesunden Lebensführung (be-)greifen, empfehlen oder etablieren können, ist das „Forest Healing“ in Südkorea längst zu einer staatlichen Präventions- und Gesundheitsstrategie mit gesamtgesellschaftlichem Nutzen geworden. Wer sich näher dafür interessiert, kann das Interview mit Prof. Dr. Won Sop Shin zur wegweisenden südkoreanischen Forest-Healing-Policy in meinem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.im-wald-sein.de/shop/waldbaden-shirin-yoku-theorie-praxis-test-buch.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nachlesen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/forest-healing-sued-korea-imwaldsein-melanie-adamek.jpg" alt="Forest Healing in Südkorea" title="Die Geschichte der Waldheilungspolitik in Südkorea. Copyright: Dr. Melanie H. Adamek"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         IM-WALD-SEIN Tipp!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn wir uns erstmal darauf einlassen, bemerken wir schnell: Im Wald entspannen wir genussvoll und mühelos. Wer den guten alten Waldspaziergang mit einem gezielten Gesundbleib-Programm kombinieren möchte, greift zum IM-WALD-SEIN-Audioguide, einem DIY-Shinrin-Yoku-Programm für lustvolles und entspanntes Waldbaden. Da ist übrigens keine Musik drauf, sondern gute Übungen und Impulse, um seine Sinne zu öffnen und in den optimalen Flow zu kommen. Hier gehts zur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.im-wald-sein.de/shop/shinrin-yoku-waldbaden-auszeit-wald-audioguide-mp3-download.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Bezugsquelle
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 05 Dec 2023 09:20:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.melanie-adamek.de/im-wald-sein-mein-grosses-buch-zum-waldbaden-und-shinrin-yoku-forschungsergebnisse-praxistest-perspektiven</guid>
      <g-custom:tags type="string">Im-Wald-Sein,Buch,Sachbuch,Wald,Gesundheit,Waldbaden,Shinrin Yoku,Dr. Melanie H. Adamek,Erholung,Entspannung,Immunsystem,Stress,Zivilisationskrankheiten,natürlich gesund</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/im-wald-sein-buch-4f83a68e.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/im-wald-sein-buch-4f83a68e.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Waldbad unter Linden endet tödlich: Jung-Siegfried, ein Shinrin Yoku-Opfer? Der wunde Punkt und wie du besser mit Kränkungen zurecht kommst</title>
      <link>https://www.melanie-adamek.de/waldbad-unter-linden-endet-toedlich-jung-siegfried-ein-shinrinyoku-opfer</link>
      <description>Gerade Personen, von denen wir erwarten (können), dass sie uns wohl gesonnen sind, können uns am stärksten kränken. Ins Mark getroffen fühlen wir uns. Blinde Wut greift um sich, wir sehen kaum die Realität und schlagen zurück. Haha, nichts einfacher als das! Schließlich kennen wir ja auch die „Problemzonen“ des vertrauten Gegenüber. So wird aus dem Konflikt rasch ein Psychoduell. Ein Gemetzel, bei dem es nur Verlierer gibt. Drei ultimative Erste-Hilfe-Tipps, um besser mit Kränkungen umzugehen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der wunde Punkt und wie du besser mit Kränkungen zurechtkommst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h4&gt;&#xD;
  
         Tatort Rheintal, im tiefen Wald des Drachenfels. Der Drache war erlegt! Es hatte sich genügend Blut gesammelt, um zum Bade einzuladen. Jung-Siegfried entkleidete sich rasch und stieg in den noch warmen Lebenssaft. Was er nicht bemerkte, war das Lindenblatt, das – vom Wind abgerissen – langsam auf seine Schulter schwebte und zwischen seinen Schulterblättern haften blieb. Ein fataler Fehler! Das Drachenblut machte den blonden Recken zwar unverwundbar. Doch nicht ganz. Diese eine Stelle,  Jahre später sollte sie ihn das Leben kosten. Sein wunder Punkt wurde dem Helden zum Verhängnis.
        &#xD;
&lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/kra-nkungen-ff1e2f50.png" alt="Fauchender Drache als Reaktion auf schwere Kränkung. Blogpost Dr. Melanie H. Adamek" title="Wie ein fauchender Drache: Reaktion auf schwere Kränkung"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         „Auch Kränkungen wollen gelernt sein. Je freundlicher, desto tiefer trifft’s.“ (Martin Walser)
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist sicher kein Zufall, dass ausgerechnet Kriemhild, des Helden stolze Gattin, seinen wunden Punkt enttarnte und damit dem Mörder Hagen entscheidend zuarbeitete. Sie tat es freilich nicht mit bösem Willen. Es ist wirklich fatal! Naturgemäß sind es unsere Liebsten, die unsere Schwachstellen am besten kennen und ihnen am nächsten kommen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade Personen, von denen wir erwarten (können), dass sie uns wohl gesonnen sind, können uns am stärksten kränken. Ins Mark getroffen fühlen wir uns. Als ganze Person erniedrigt, herabgesetzt und verkannt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blinde Wut greift um sich, wir sehen kaum die Realität und schlagen zurück. Haha, nichts einfacher als das! Schließlich kennen wir ja auch die „Problemzonen“ des vertrauten Gegenübers. So wird aus dem Konflikt rasch ein Psychoduell. Ein Gemetzel, bei dem es nur Verlierer gibt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Mimose oder Leberwurst? 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kränkungen sind wahrlich schwer zu ertragen. Sie wecken Erinnerungen an Niederlagen, die wir mühsam verdrängt und damit schlecht verarbeitet haben. Menschen, deren Selbstwertgefühl in früheren Zeiten einmal tief verletzt wurde, fühlen sich schneller gekränkt als andere; auch von Fremden und in harmlosen Situationen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer empfindlich ist, muss im „Alltagskampf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            besonders viel Energie darauf verwenden, den wunden Punkt zu tarnen, um Konkurrenten und Neidern kein leichtes Spiel zu ermöglichen und natürlich, um nicht als Mimose oder beleidigte Leberwurst zu gelten. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schnell gekränkt reagiert auch wer zu hohe Erwartungen an sich und andere hat. „Warum tut er/sie mir das an?“ Ein typischer Gedanke, wenn der/die andere die eigenen Erwartungen nicht erfüllt. Wer an sich selbst zu hohe Ansprüche stellt, kränkt er sich sogar selbst: Er zweifelt im Grunde an seinen eigenen Fähigkeiten und hat das Gefühl, jemand anderer – noch perfekter! – sein zu müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wen trifft's härter? Männer oder Frauen?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Untersuchungen zeigen: Männer und Frauen sind in gleichem Maße kränkbar. Ob ein Seitensprung des Partners, die ausgebliebene Überraschung am Hochzeitstag oder die Unpünktlichkeit beim Date – solche Verfehlungen können Männer wie Frauen gleichermaßen treffen. Der Geschlechterunterschied liegt in der Weise des Umgangs mit Kränkungen. Während Frauen eher in Depression und Selbstverletzung verfallen, richten Männer ihre Kränkungswut eher nach außen, gegen andere Menschen. 
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Kränkung als Chance 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Kränkungen machen auf die Dauer krank und damit noch verwundbarer. Sie rühren an den wunden Punkt, und genau hierin liegt die große Chance. Wie oft begegnet uns der Anspruch, mit Kritik souverän und cool umgehen und – mehr noch – aus ihr zu lernen zu müssen! Im Dienstleistungsgewerbe gehört genau dieser Gedanke zum guten Ton bzw. zur Unternehmenskultur. Und im Partnerkonflikt führt diese Fähigkeit zum konstruktiven Miteinander, das den Streit zum beiderseitigen Gewinn werden lässt. Doch wie kommen wir dahin? 
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Dem wunden Punkt auf der Spur 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kommt darauf an, sich selbst auf die Schliche zu kommen. Die Kränkungen, die wir erleben – richtigerweise müsste man sagen: die Situationen und Ereignisse, die wir kränkend finden (ein anderer fände sie vielleicht gar nicht so schlimm) – wiederholen sich. Es sind immer wieder dieselben Themen, oft nur Kleinigkeiten, die wir als Ohrfeige empfinden und die dazu führen, dass wir unsere Gefühle blind ausagieren und regelrecht ausrasten. Ein sicheres Signal dafür, dass ein wunder Punkt getroffen wurde! Hier heißt es, genauer hinzusehen, auch wenn’s wehtut. Wenn ich beginne, meinen wunden Punkt zu entdecken, ihn zu identifizieren, ist bereits ein großer Schritt getan. Dann habe ich viel über mich erfahren. Doch was dann? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Rache ist süß!? 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Natürlich kann ich mich rächen und – wie heißt es doch so verführerisch – die Rache kalten Blutes genießen. Dr. Bärbel Wardetzki, Gestalt- und Familientherapeutin, hält nicht viel davon: „Die Rache hält die Kränkung nur noch länger aufrecht ... Wirklicher Ausgleich sollte auf Versöhnung abzielen, auf eine Wiedergewinnung des Gleichgewichts zwischen zwei Personen.“ Also nicht fliehen und die Beziehung zu dieser „unmöglichen“ Person abbrechen, sondern mit ihr in Kontakt treten und die Situation ansprechen. Das muss nicht sofort sein, es kann auch nach Wochen stattfinden. „Die Lösung liegt im Verstehen, nämlich im Verstehen meiner eigenen Person und auch im Verstehen des Gegenübers“, so Dr. Wardetzki. 
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Worte, ein Brief, eine Vereinbarung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich ist nach einer tiefen Verletzung ein Gespräch nicht immer möglich. Dann kann es auch ein Brief sein, den ich noch nicht einmal absenden oder übergeben muss. Oder eine Vereinbarung, die kommende Situationen regelt. Die besondere Qualität des Gespräches liegt in der Möglichkeit der „Realitätskontrolle“. Wird meine Sicht der Dinge vom anderen geteilt? Was hat er sich überhaupt dabei gedacht? Weiß er, was in mir vorgeht? Sollte er nicht besser erfahren, warum ich schon auf seine hochgezogene Augenbraue allergisch reagiere, damit er mich besser verstehen kann? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Des Kraftakts Preis 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich ist ein solches Vorgehen für den Gekränkten ein Kraftakt. Er muss der Versuchung widerstehen, gekränkt zu bleiben und damit den anderen in seiner Schuld zu belassen. Er muss seinen Hochmut überwinden und zu seinem wunden Punkt stehen. Der Lohn für die Mühe ist jedoch hoch: neues Vertrauen in sich selbst und eine neue Qualität in der Beziehung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13558.jpeg" alt="Erste Hilfe bei Kränkungen: Raus ins Grüne und tief durchatmen." title="Erste Hilfe bei Kränkungen: Raus ins Grüne und tief durchatmen."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Drei ultimative Erste-Hilfe-Tipps, um besser mit Kränkungen umzugehen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Reihenfolge bestimmst du selbst nach deinem eigenen Gefühl. Wenn dir z.B. angesichts einer Kränkung die Luft wegbleibt, wirst du vermutlich mit Tipp 2 anfangen. Wenn du dich angesichts einer Kränkung als Opfer fühlst, wirst du vermutlich mit Tipp 1 beginnen. Wenn du einfach nur „fliehen“ willst, beginne mit Tipp 3.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h4&gt;&#xD;
  
         Tipp 1: Nimm eine aufrechte Körperhaltung ein
        &#xD;
&lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du bewusst eine aufrechte Körperhaltung einnimmst, erzielst du eine erstaunliche Wirkung: Du fühlst dich sofort groß und nicht wie ein gekränktes Opfer. Will sich das zur Körperhaltung passende Gefühl nicht gleich einstellen, so kannst du auch ein paarmal den Kontrast „in sich zusammengesunken und klein“/„aufrecht und groß“ üben. Zusätzlich kannst du ein paar mal die Muskeln deines Körpers anspannen und entspannen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h4&gt;&#xD;
  
         Tipp 2: Atme tief durch (wie beim Im-Wald-Sein)
        &#xD;
&lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Atme ein paar mal im Rhythmus vier zu sechs tief in den Bauch und versuche, dich völlig auf deine Atmung zu konzentrieren. Wenn es nicht gleich hundertprozentig klappt, ist das nicht so schlimm. Mach einfach weiter. Manchmal hilft es, wenn du die Augen dabei schließt. Weil du mit dieser Übung in fast allen Lebenssituationen fantastische Wirkungen erzielen kannst, ist sie fester Bestandteil unseres Im-Wald-Sein DIY-Programms fürs Waldbaden und Shinrin Yoku. Der Vorteil hier: Du bekommst noch ein Extrageschenk der Bäume für dein Immunsystem. Näheres dazu kannst du in meinem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.optimum-medien.shop/home/IM-WALD-SEIN-Das-große-Buch-zum-Waldbaden-und-Shinrin-Yoku-p202849411" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Buch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nachlesen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h4&gt;&#xD;
  
         Tipp 3: Setz dich in Bewegung (wie beim Waldbaden)
        &#xD;
&lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kränkungen führen zu Erstarrung. Wie löst man sich am besten daraus? Natürlich durch Bewegung. Bewege dich also in ein Umfeld, in dem du dich wohlfühlst und das dich auf positive Gedanken bringt. Ob du zum Joggen gehst oder dich auf eine Parkbank setzt oder im Wald spazieren gehst, bleibt ganz und gar dir überlassen. Entscheidend ist, dass du dich aufraffst. Wenn du auf völlig andere Gedanken kommen magst, probier doch einfach den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.optimum-medien.shop/home/Das-Original-zum-Sofort-Download-Der-IM-WALD-SEIN-Audioguide-Wirksam-gegen-Stress-Krisen-und-für-ein-starkes-Immunsystem-p203556930" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Im-Wald-Sein-Audioguide
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             aus, unser qualitätsgeprüftes Original für deine entspannte Auszeit im Wald.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wenn die Erste Hilfe nicht mehr reicht
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kränkungen gehören zum Leben dazu und können zu innerem Wachstum führen. Kränkungen können sich aber auch in die Seele fressen, den Selbstwert mindern und sogar körperlich krank machen. In einem solchen Fall könnte eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dvg-gestalt.de/was-ist-gestalttherapie/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gestalttherapie
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            helfen. Diese Therapieform unterstützt Klienten, aktiv neue Erfahrungen mit sich selbst und anderen Menschen zu machen und in lebendiger Form Schwierigkeiten zu überwinden sowie neue Erlebens- und Verhaltensweisen zu erlernen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Parallelen: Shinrin Yoku mit Onsen und das Waldbad im Drachenblut
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass ich Siegfrieds Waldbad im Drachenblut mit dem Shinrin Yoku assoziiere, kommt natürlich nicht von ungefähr. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genauso wie das Drachenbad macht uns Shinrin Yoku zwar nicht unverwundbar, aber die z.B. in Südkorea populäre Bezeichnung Forest Healing kommt nicht von ungefähr. Im-Wald-Sein ist eine hervorragende Maßnahme, um seine Gesundheit zu stärken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurz gesagt: Shinrin Yoku beschreibt eine japanische Praxis des Waldbesuchs. Prof. Dr. Qing Li, Umweltmediziner an der Nippon Medical School und Pionier der Shinrin-Yoku-Forschung, verfasste vor vielen Jahren bereits in dem Standardwerk Forest Medicine eine Kurzanleitung, die du in meinem Buch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.optimum-medien.shop/home/IM-WALD-SEIN-Das-große-Buch-zum-Waldbaden-und-Shinrin-Yoku-p202849411" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Im-Wald-Sein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nachlesen kannst. Seine Anleitung beruht auf reichhaltigen Studienergebnissen. Einer seiner Tipps: „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn möglich, baden Sie nach dem Waldausflug in einer heißen Quelle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weil wir hier keine Onsens haben, empfehle ich ein Thermalbad oder einfach die heimische Badewanne. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer mehr darüber erfahren will, aber keine Bücher liest, ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.optimum-medien.shop/home/Das-Original-zum-Sofort-Download-Der-IM-WALD-SEIN-Audioguide-Wirksam-gegen-Stress-Krisen-und-für-ein-starkes-Immunsystem-p203556930" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gut aufgehoben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 14 Nov 2023 09:16:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.melanie-adamek.de/waldbad-unter-linden-endet-toedlich-jung-siegfried-ein-shinrinyoku-opfer</guid>
      <g-custom:tags type="string">Nibelungensage,Siegfried,Drache,Kriemhild,Hagen,Wald,wunder Punkt,Umgang mit Kränkungen,Tipps bei Kränkungen,mit Kränkungen besser umgehen,Waldbaden,Shinrin Yoku,Im-Wald-Sein,Forest Healing,Wald und Gesundheit,Erste-Hilfe-Tipps</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/kra-nkungen-ff1e2f50.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/kra-nkungen-ff1e2f50.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Herz in Not: Wenn Sport gefährlich ist.  Fünf goldene Regeln für gesunden Sport und sechs herzgesunde Methoden fit zu bleiben</title>
      <link>https://www.melanie-adamek.de/herz-in-not-wenn-sport-gefaehrlich-ist-fuenf-goldene-regeln-fuer-gesunden-sport-und-herzgesunde-methoden-fit-zu-bleiben</link>
      <description>Es ist kaum größer als eine Faust, und es schlägt im Zentrum unseres Seins: das Herz. Es wird sofort ernst, wenn das Herz seinen Dienst versagt – oder auch nur damit droht. Zur Vorbeugung gegen Koronarerkrankungen – das wissen immer mehr Menschen – kommt es auf die richtige Ernährung an, auf Zigarettenverzicht, den sinnvollen Umgang mit Stress und, ach ja, auf Sport. Vielleicht geht es aber auch ohne.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           No Sports? Fünf goldene Regeln
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h4&gt;&#xD;
  
         Es ist kaum größer als eine Faust, und es schlägt im Zentrum unseres Seins: das Herz. Es wird sofort ernst, wenn das Herz seinen Dienst versagt – oder auch nur damit droht. Zur Vorbeugung gegen Koronarerkrankungen – das wissen immer mehr Menschen – kommt es auf die richtige Ernährung an, auf Zigarettenverzicht, den sinnvollen Umgang mit Stress und, ach ja, auf Sport. Vielleicht geht es aber auch ohne.
        &#xD;
&lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/herz+in+Not.png" alt="Herz in Not: Wenn Sport gefährlich ist. 
Fünf goldene Regeln für gesunden Sport und sechs herzgesunde Methoden fit zu bleiben" title="Herz in Not: Wenn Sport gefährlich ist"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Zeitgeist mit Gefahrpotenzial
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sport passt in unsere Zeit. Fit sein will jeder, gut aussehen und gesund bleiben auch. Besonders beliebt ist Sport, der den Körper formt, wie zum Beispiel das Hanteltraining im Fitnessstudio, der schnell und zwischendurch gemacht werden kann – Paradebeispiel: Joggen – und der Spaß macht wie das Squash-Date mit dem Kollegen. 
Doch wer einfach nach Lust und Laune Sport treibt, wie es ihm gefällt, der geht ein nicht zu unterschätzendes Risiko ein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie lachen? Jedes Jahr erliegen in Deutschland mehrere hundert Menschen beim Sport einem plötzlichen Herztod. Fast immer schuld: Kammerflimmern oder eine andere sogenannte schnelle Herzrhythmusstörung. Der Herzmuskel zieht sich nicht mehr synchron zusammen, der Blutkreislauf bricht zusammen, das Gehirn wird nicht mehr ausreichend mit sauerstoffreichem Blut versorgt. Innerhalb kürzester Zeit kommt es zur Bewusstlosigkeit und wenn keine Gegenmaßnahmen erfolgen, tritt rasch der Tod ein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ab dem 35. Lebensjahr gehen schnelle Herzrhythmusstörungen und die daraus resultierenden Herztodesfälle im Sport mit Abstand am häufigsten auf eine koronare Herzkrankheit (KHK) zurück, die umgangssprachlich auch oft als „Verkalkung” der Herzkranzgefäße bezeichnet wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Kennen Sie Ihren Blutdruck?
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundsätzlich gilt: Herzfrequenz und Blutdruck steigen mit zunehmender Belastung. Und zwar besonders stark, wenn unserem Körper nicht mehr genügend Sauerstoff zur Energiegewinnung zur Verfügung steht. Das ist beim Krafttraining genauso der Fall wie bei Ballsportarten wie Tennis, Squash, Fußball, bei denen man fix auf 180 sein muss. Freizeitsportler, die schon im Ruhezustand erhöhte Blutdruckwerte haben, begeben sich gerade bei diesen Sportarten in Gefahr. Deshalb gilt als erste Regel: Wer Sport betreiben will – an sich ja ein löbliches Ansinnen – sollte seinen Blutdruck gut kennen (und im Zweifelsfall seinen Arzt fragen).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anders sieht es bei Ausdauersportarten aus. Der große Unterschied: Bei diesen Sportarten steigt der Blutdruck schon während der Belastung nur mäßig an. Und: Wer Probleme mit zu hohem Blutdruck hat, kann sich freuen. Die Sportärztin Dr. Tanja Engels, Expertin für Leistungsdiagnostik: „Ein regelmäßiges Training bei niedriger Intensität wirkt praktisch wie ein Blutdruckmedikament. Stärke und Frequenz des Herzschlags sinken, ebenso der Sauerstoffbedarf unseres wichtigsten Muskels – ganz ohne Nebenwirkungen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         No Sports? Art und Dosis entscheiden
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu den empfehlenswerten Sportarten gehören laut Deutscher Herzstiftung insbesondere moderat betriebene Ausdauersportarten, z. B. Walken, Joggen, Rad fahren oder Schwimmen, die man auch im höheren Lebensalter noch ohne weiteres beginnen kann und bei denen sich Überanstrengungen vergleichsweise einfach vermeiden lassen. Dagegen können bei Ballsportarten wie Fußball oder Handball schnell Überlastungen des Herz-Kreislauf-Systems auftreten, z.B. wenn man einen schlecht gespielten Pass noch unbedingt mit einem Extra-Spurt erreichen möchte oder bei einem Zweikampf mit dem Gegenspieler der Ehrgeiz plötzlich über das gesunde Maß anwächst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus hat das langsam aufbauende Ausdauertraining einen weiteren positiven Effekt: Wenn jetzt die Belastung mal schnell steigt, kann dies der Körper mit einem normalen Anstieg des Blutdrucks bewältigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer also zum Beispiel gerne Squash spielen möchte, jedoch über einen zu hohen Blutdruck verfügt, muss nicht gleich alle Hoffnungen fahren lassen. Der erste Weg sollte der zum Arzt führen. Dort wird der Blutdruck unter Belastung gemessen, zudem ein Lactat-Test gemacht, der Auskunft über eine möglicherweise zu rasche Übersäuerung geben kann, klares Zeichen für ein Ausdauerdefizit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Statt Squash kommt es dann darauf an, die Grundlagenausdauer zu trainieren. Der Arzt kann hier individuelle Pulsvorgaben machen. Bei diesem Training wird das meiste Fett verbrannt – ein wichtiger Punkt, da gerade Menschen mit Bluthochdruck häufig übergewichtig sind! Rund ein halbes Jahr später dann die Kontrolle: Wer sich an den ärztlichen Rat und sein Trainingspensum hielt, kann sich jetzt vermutlich freuen: Puls, Blutdruck und Lactatwerte werden in den einzelnen Belastungsstufen deutlich niedriger sein. Im Prinzip dürfte jetzt auch dem Squash nichts mehr im Wege stehen. Aber wer weiß, vielleicht hat unser Sportler mittlerweile so große Freude an seiner gesunden Fitness gewonnen, dass er beim Ausdauertraining bleibt, das ihn raus aus muffigen Hallen mitten ins Grüne bringen kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Fünf goldene Regeln für gesunden Sport
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Trotz aller Gefahren: Regelmäßiger Sport zählt zu den besten Möglichkeiten, einer koronaren Herzkrankheit entgegenzuwirken. Daraus folgt, dass regelmäßiger Sport auch zu den besten Mitteln gehört, um einen plötzlichen Herztod ab dem 35. Lebensjahr zu verhindern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Prof. Dr. med. Hans-Joachim Trappe, stellvertretender Vor­sit­zen­der der Deutschen Herzstiftung: „Zwar kann das Risiko für einen plötzlichen Herztod während der sportlichen Belastung in der Tat etwas ansteigen, allerdings übertrifft der schützende Effekt durch regelmäßigen Sport deutlich die Gefahr, während der körperlichen Belastung einen plötzlichen Herztod zu erleiden, weshalb die Deutsche Herzstiftung Sport als eine der besten Möglichkeiten empfiehlt, um das Risiko für einen plötzlichen Herztod zu senken, vorausgesetzt es werden dabei ein paar einfache Regeln beachtet.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Gehört man zu einer
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Risikogruppe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             , z.B. weil bei einem Verwandten in einem jüngeren Lebensalter (z.B. unter 35 Jahre) ein plötzlicher Todesfall aufgetreten ist, unbedingt
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ärztlich untersuchen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lassen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             , um erblich bedingte Herzkrankheiten bei sich selbst auszuschließen. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wiedereinsteiger
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             , die in den letzten Jahren nur wenig Sport betrieben haben, sollten sich vor der ersten sportlichen Betätigung unbedingt
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            medizinisch durchchecken
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             lassen. Denn sie haben erfahrungsgemäß ein besonders hohes Risiko für einen plötzlichen Herztod. Belastungen anfangs nur langsam steigern und nicht sofort mit den Höchstleistungen beginnen, die man vielleicht noch aus der Jugend noch kennt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ab 35
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             regelmäßig medizinisch untersuchen lassen. Die KHK lässt sich in der Sprechstunde frühzeitig erkennen. Diese Untersuchung ist übrigens Teil des „
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gesundheits-Check-Up
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ”, der in Deutschland
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            alle drei Jahre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             von den Krankenkassen bezahlt wird.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kein übertriebener Ehrgeiz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             , das könnte zu Überlastungen des Herzens führen. Ein klassischer Fehler ist z.B. der Schlussspurt, bei dem man sich am Ende des Trainings noch einmal richtig auspowern möchte.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sportpause bei Infekten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             . Wichtig: Wenn der Puls nach einem Infekt in Ruhe oder bei Belastungen höher ist als vor dem Infekt, kann das darauf hinweisen, dass sich die Herzfunktion noch nicht normalisiert hat. Warum? Während eines Infekts steigt im Rahmen der Erreger-Abwehr oft nicht nur die Körpertemperatur an (Fieber), sondern auch der Ruhepuls, was sich nach dem Abklingen der Erkrankung aber wieder normalisieren sollte. Lassen Sie das abklären, um Folgeschäden am Herzen zu verhindern. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Engegefühl im Brustkorb? Bei diesen Warnzeichen sofort 112
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kommt es beim Sport im Brustkorb zu einem Druckgefühl, Schmerzen oder einem Engegefühl, sollte das unbedingt ärztlich abgeklärt werden. Einfach weitertrainieren kann tödlich sein. Wenn solche Beschwerden länger als fünf Minuten dauern, sofort und ohne Zeitverlust den Notarzt unter der Notrufnummer 112 anrufen. Es könnte sich ein Herzinfarkt anbahnen, was jederzeit in tödliches Kammerflimmern und den plötzlichen Herztod übergehen kann. Weitere Alarmzeichen für gefährliche Herzprobleme: Kurze Schwindelattacken, Ohnmachtsgefühle, Herzstolpern/Herzrasen oder im Vergleich zu früheren Belastungen ungewöhnlich hohe Pulsanstiege bzw. ein verlangsamter Pulsabfall nach der Belastung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/1083.jpeg" alt="Untersuchung beim Gesundheits-Check-Up" title="Gesundheits-Check-Up: ab 35 alle dreiJahre von der Kasse bezahlt"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sechs herzgesunde Methoden, einfach fit zu bleiben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wandern
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer in seinem eigenen Tempo geht, kann mit dem Wandern sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Wer seinen Körper geringfügig anstrengt und nur mäßig außer Atem kommt, macht es richtig, denn er erhöht die Pumpleistung des Herzens und sorgt dafür, dass die Blutgefäße elastisch bleiben und Ruhepuls und Blutdruck langfristig sinken. Weil kaum die Gefahr der Überanstrengung besteht, ist Wandern besonders für Herzpatienten ein geeigneter Sport. Hinzu kommt noch der Naturgenuss, der ähnlich wie beim Waldbaden und Shinrin Yoku für zusätzliche Entspannung sorgt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Radfahren
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch das Herz profitiert, wenn man in die Pedale tritt. Bereits 33 Kilometer pro Woche genügen, um das Risiko für koronare Herzkrankheiten zu halbieren. Natürlich eignet sich das Radfahren auch, um lästigen Pfunden zu Leibe zu rücken: Mit einer Stunde gemütlichen Radfahrens verbrennt ein Mensch mit 70 Kilogramm Körpergewicht sage und schreibe 300 Kalorien. Nicht nur die Umwelt profitiert, wenn wir das Auto und den Bus stehen lassen, auch wir selbst. Wer öfter mal mit dem Rad zur Arbeit fährt, kann zudem seinen Bluthochdruck senken, einem Herzinfarktrisiko vorbeugen und wenn der Weg durch einen schönen Park oder Wald führt, auch noch seine Sinne erfreuen. Was will man mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Nordic Walking
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Gehen mit Stöcken hat den Vorteil, dass es ein Ganzkörpertraining ist. Denn nicht nur die Beinmuskeln, sondern auch die Muskeln des Oberkörpers und der Arme werden beansprucht. Auch Menschen mit Herzschwäche können beim Nordic Walking mit langsamer Geschwindigkeit effektiv trainieren und die körperliche Belastbarkeit steigern. Außerdem verleihen die Stöcke gerade älteren Personen eine zusätzliche Sicherheit in der Bewegung.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kardiotraining
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei Regen, unangenehmer Kälte oder auch Hitze kann man Ausdauer und Herz auf dem Crosstrainer, dem Indoor-Fahrrad oder ähnlichen Geräten trainieren. Kardiologen empfehlen das Kardiotraining zuerst vier Minuten lang mit einer geringeren Geschwindigkeit zu beginnen und dann drei Minuten mit hoher Geschwindigkeit zu laufen oder zu fahren (je nach Gerät). Diese Abfolge sollte man etwa vier Mal wiederholen. Allerdings empfiehlt es sich, ein Kardiotraining erst mal unter ärztlicher Aufsicht auszuprobieren, gerade wenn man Herzprobleme hat. Als Faustregel gelte, auf einem Niveau von 60 bis 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz zu bleiben. Dieses Maximum ist jedoch individuell verschieden, es hängt vom Alter ab und auch davon, ob und welche Medikamente man nimmt. Der ideale persönliche Frequenzbereich lässt sich mittels eines Belastungs-EKGs vor dem Trainingseinstieg sehr leicht bestimmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Kraftsport
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Nicht nur Ausdauersportarten bewirken bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen positive Effekte. Auch Kraftsportarten, etwa in Form von Gymnastikübungen oder Hantel- und Gerätetraining, fördern das Herz-Kreislauf-System. Denn auch hier steigt der Sauerstoffverbrauch des Körpers. Das bewirkt, dass der Körper Systeme aktiviert, die diesen Mehrbedarf an Sauerstoff decken können. Bei der Belastung steigt die Durchblutung der Muskulatur. Außerdem wird der Stoffwechsel aktiviert, das wirkt sich günstig auf den Blutzucker aus.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ohne Sport
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass man auch ganz ohne Sport fit bleiben kann, traut man sich heute fast schon gar nicht mehr zu sagen. Wenn ich jedoch an das Leben meiner sehr arbeitsamen Großeltern denke, die sich vermutlich totgelacht hätten, wenn ein Arzt von ihnen verlangt hätte, mehr Sport zu treiben, fällt mir sofort Hans Bloss ein. Der emeritierte Professor für Sportwissenschaften hat mit seiner mit Tochter, einer ehemaligen Fitnesstrainerin, Physiotherapeutin und praktizierenden Ärztin, vor einigen Jahren einen interessanten Ratgeber geschrieben. „Fit ohne Sport. Ihr Alltag ist Training genug“. Darin erklärt der den Appell seiner Kollegen, mehr Sport zu treiben für falsch. Geht es nach ihm, reicht ein bewegter Alltag völlig aus. So haben es z.B. meine Großeltern praktiziert und sind hervorragend damit gefahren. Was meine Großeltern im Gegensatz zu den meisten Menschen meiner Generation jedoch gut konnten: sich mühelos mit der Natur verbinden und im Hier und Jetzt sein. Diese Fähigkeit haben sie an mich weitergegeben und dafür bin ich unendlich dankbar. Es lebe das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.im-wald-sein.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Im-Wald-Sein
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , Shinrin Yoku und Waldbaden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 23:36:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.melanie-adamek.de/herz-in-not-wenn-sport-gefaehrlich-ist-fuenf-goldene-regeln-fuer-gesunden-sport-und-herzgesunde-methoden-fit-zu-bleiben</guid>
      <g-custom:tags type="string">Sport,Ausdauersport,Kraftsport,Herzgesundheit,Herz,Spazierengehen,Wellness,Body-Mind,Waldbaden,Waldgesundheit,Im-Wald-Sein,Shinrin Yoku,Waldtherapie,Wandern,Radfahren,Nordic Walking,Cardiotraining,Fit ohne Sport,Gesundheit-Checkup,Infekt,Training,Blutdruck,Fitness-Studio,Ernährung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/herz+in+Not.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/herz+in+Not.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Länger leben: Man ist nie zu jung für das Alter</title>
      <link>https://www.melanie-adamek.de/laenger-leben-man-ist-nie-zu-jung-fuer-das-alter9fd59907</link>
      <description>Die Lebenserwartung steigt und steigt. Frauen werden zurzeit im Schnitt gut 84, Männer gut 79 Jahre alt. Ob wir diese Jahre vital und lebensfroh genießen können, hängt von unserer Gesundheit ab, vom „Schicksal“ und unseren Lebensbedingungen – aber auch davon, wie sehr wir unseren Lebensstil schon in jungen Jahren auf das Alter ausgerichtet haben. Denn: Man ist nie zu jung, um sich rechtzeitig auf das Altwerden vorzubereiten. Ist man aber irgendwann zu alt dafür?</description>
      <content:encoded>&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Länger leben: Man ist nie zu jung für das Alter und nie zu alt, um jung zu bleiben
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;h4&gt;&#xD;
  
         Die Lebenserwartung steigt und steigt. Frauen werden zurzeit im Schnitt gut 84, Männer gut 79 Jahre alt. Ob wir diese Jahre vital und lebensfroh genießen können, hängt von unserer Gesundheit ab, vom „Schicksal“ und unseren Lebensbedingungen – aber auch davon, wie sehr wir unseren Lebensstil schon in jungen Jahren auf das Alter ausgerichtet haben. Denn: Man ist nie zu jung, um sich rechtzeitig auf das Altwerden vorzubereiten. Ist man aber irgendwann zu alt dafür?
        &#xD;
&lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/blog-gesundheit-wald-wohlbefinden-waldbaden-shinrin-yoku-imwaldsein-psycho-stress-zivilisationskrankheiten"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/laenger-leben-46f2961a.png" alt="Länger leben: Man ist nie zu alt, um jung zu bleiben" title="Länger leben: Man ist nie zu alt, um jung zu bleiben"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Mit 30 ist alles vorbei: Der Körper und sein Elefantengedächtnis
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende 2018 berichtete die Ärzte-Zeitung, die Deutschen hätten mit 78,2 (Männer) und 83,1(Frauen) Jahren unter den Westeuropäern die niedrigste Lebenserwartung. Das ginge aus der Auswertung einer WHO-Studie hervor, für die alle weltweit verfügbaren Quellen zur Sterberate zusammengetragen wurden. Dennoch sei, global betrachtet, die Lebenserwartung zwischen 1950 und 2017 um fast 50 Prozent gestiegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist schon enorm. Und klar ist auch: keiner will alt, vor allem nicht im im Sinne von krank und gebrechlich, sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die magische Schwelle zum gesegneten Alter ist für viele Epidemiologen das 30. Lebensjahr. Ab hier vergisst der Körper nichts mehr – ob Rauchen, Alkohol oder zu fettes Essen. Wohl dem, der da schon vorgesorgt hat. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tatsächlich läuft das Leben oftmals anders. Man gibt Gas in der Arbeit. Übernimmt Extraaufgaben und Extraschichten. Stress? Häufig ein Fremdwort. Herausforderung? Ja, mehr davon. Man will sich beweisen, weiterkommen, eine Familie gründen, im Alter gut leben können, natürlich auch Party machen, Konzerte besuchen, in der Sonne liegen und und und.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vieles davon, vor allem in Kombination, ist der Gesundheit nicht unbedingt zuträglich. Was nun? Ist ab 30 wirklich alles schon gelaufen? Nein, natürlich nicht! Der Körper hat zwar ein Elefantengedächtnis, aber er ist auch ein dankbares Geschöpf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Der 6-Punkte-Plan für jedes Alter
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In "psychologie heute" wurden sechs Grundregeln für ein langsames Altwerden – basierend auf Ergebnissen der Gerontologie (Altersforschung) – herausgefiltert. Je früher wir diese Regeln beherzigen, desto jünger werden wir im Alter sein. Doch andersherum funktioniert es auch: Es ist nie zu spät, jung zu bleiben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         1. Unabhängig sein und bleiben
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das gilt in jedem Lebensabschnitt: Es ist von großer Bedeutung, sich möglichst wenig von anderen abhängig zu machen, sondern stattdessen über sein Leben selbst zu bestimmen. Sich selbst spüren, seine Wünsche entdecken und befriedigen, sich nicht ständig der Kritik und den Mäkeleien anderer aussetzen – das sind wichtige Voraussetzungen für die Entstehung einer Lebensautonomie, die die Flamme aktiven Lebens brennen lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         2. Moderat leben
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer viel Alkohol trinkt, raucht und zu viele Pfunde mit sich herumschleppt, muss mit einer reduzierten Lebenserwartung rechnen. Wissenschaftler raten, mit zunehmendem Alter mit den Genüssen des Lebens sparsamer umzugehen. Beispiel Essen. Wem es gelingt, weniger zu essen, der drückt damit auf die Altersbremse. Denn weniger Essen bedeutet, dass unsere Zellen weniger Sauerstoff benötigen. Der Sauerstoff produziert chemisch reaktive Verbindungen, die sogenannten „freien Radikalen“, die zellschädigend und damit altersfördernd wirken. Wer jedoch Essen zu seinen Leidenschaften zählt, sollte wenigstens viel Obst und Gemüse und wenig Fleisch essen. Denn die Vitamine A, C und E sind gut darin, freie Radikale zu bekämpfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         3. Aktiv bleiben
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass in Fitnessstudios immer mehr Menschen mittleren Alters zu sehen sind? Was die tun, wird oftmals weniger unter „Vorbereitung auf das Alter“ als unter „so lange wie möglich jung und knackig bleiben“ einzustufen sein. Aber egal. Hauptsache fit. In jedem Lebensalter können Menschen ihre Lebensqualität durch Bewegung verbessern und Krankheiten wie Diabetes, Osteoporose, Bluthochdruck, Herzinfarkt vorbeugen. Ob Jogging, Walking, Schwimmen, Tanzen oder gezieltes Muskeltraining – erlaubt ist alles, was einem ein gutes Gefühl gibt und nicht überfordert (im Zweifel berät der Arzt). Wenn man sich täglich rund 30 Minuten in Bewegung setzt, hat man schon viel erreicht. Vieles, was das Alter beschwerlich machen kann, hat mit einer schwächer werdenden Muskulatur zu tun. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         4. Sich begeistern können
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was das Alter so angenehm macht, ist, dass manch’ jugendliche Aufgeregtheit verschwindet und einer wunderbaren, wohltuenden Gelassenheit Platz macht. Allerdings: Büßen Sie nicht Ihre Neugierde ein. Erhalten Sie sich immer Ihre Begeisterungsfähigkeit, berauschen Sie sich an den Leistungen anderer, an Kunstexponaten und gelungenen Inszenierungen und wenn Sie irgendetwas nicht verstehen: Fragen Sie nach!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verzichten Sie auch nicht auf moderne Kleidung oder Einrichtungsgegenstände, wenn sie Ihnen gefallen. Den Gedanken „Dafür bin ich zu alt“ sollten Sie komplett aus Ihrem Wortschatz verbannen. Denn wer sich „zu alt“ fühlt, ist es auch und befördert damit den Alterungsprozess, den er doch so gerne verzögern würde. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         5. Stolz sein
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein starkes Selbstwertgefühl ist Gold wert. Es bewahrt vor  grüblerischem Selbstzweifel, vor Depressionen und einem krank machenden Gefühl der Hilflosigkeit. Wer sich seines Wertes bewusst ist, kann sich freuen: über den gestürmten Gipfel, den Jogginglauf am Morgen, die Fähigkeit, Freundschaften zu schließen. Klopfen Sie sich also ruhig zumindest ab und zu auf die Schulter!
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         6. Einzigartig sein
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Alter lässt sich gut mit der Erntezeit vergleichen. Die Erfahrungen, die wir gesammelt haben, all’ unsere Erlebnisse und unser Werdegang formen uns zu einer unverwechselbaren Persönlichkeit, die umso mehr Ausstrahlung hat, je authentischer und einzigartiger sie ist. Nicht Konformität und Anpassung, sondern Individualität und Einzigartigkeit machen uns interessant für uns selbst und für andere und befördern damit soziale Kontakte, die wir brauchen, um mitten im Leben zu bleiben und nicht zu vereinsamen.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120169.jpeg" alt="Das Alter lässt sich gut mit der Erntezeit vergleichen" title="Das Alter lässt sich gut mit der Erntezeit vergleichen"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Krank oder gesund. Abrupte Lebensstilveränderungen sind selten erfolgreich
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder kennt es, jeder hat es schon erlebt: Man beginnt mit den besten Vorsätzen, strampelt sich - der Gesundheit zuliebe - ab und endet dann doch wieder in seinen alten Gewohnheiten. Der innere Schweinehund hat wieder einmal zugeschlagen, so richtig krank ist man ja schließlich auch nicht. Was ist eigentlich Gesundheit? Reicht bereits die Abwesenheit von Krankheit, um gesund zu sein? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Medizinsoziologe und Begründer der „Salutogenese“ Aaron Antonovsky will diese Frage mit dem „Gesundheits-Krankheits-Kontinuum“ beantworten. Nach diesem Modell ist ein Mensch nicht gesund oder krank, vielmehr bewegt er sich eher zum gesunden oder zum kranken Pol. Kompassnadel ist der persönliche Lebensstil, den Gewohnheiten prägen. Diese wiederum sind durch Veranlagung, Erziehung und Vorbilder entstanden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In welche Richtung ein Mensch seine Kompassnadel nutzt, wird also von seiner Lebenseinstellung bestimmt. Wer Risikofaktoren wie Stress gut auffangen kann, erkrankt weniger oder gesundet schneller. Es geht vor allem in der Gesundheitsförderung also nicht darum, Menschen Einzelmaßnahmen aufzuzwingen, die bei anderen Menschen hervorragend funktionieren. Gesundheitsförderung muss Menschen unterstützen, die eigenen Kräfte kennenzulernen, zu nutzen und auszubauen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Antonovsky spricht vom „Kohärenzsinn stärken“. Einen starken Kohärenzsinn hat derjenige, der davon ausgeht, dass es sich lohnt, Aufgaben zu bewältigen und sein Schicksal in die Hand zu nehmen. Wer so denkt, hat sehr gute Chancen, seine Lebensführung in Richtung Gesundheit auszurichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurs auf die Salutogenese: Im Wald sein und auf frische Gedanken kommen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine aktuelle Metastudie (Näheres im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.optimum-medien.shop/home/IM-WALD-SEIN-Das-große-Buch-zum-Waldbaden-und-Shinrin-Yoku-p202849411" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sachbuch IM-WALD-SEIN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ) kommt zwar zum Ergebnis, ein grüneres Umfeld als solches sei nicht zwingend mit gesteigerter körperlicher Aktivität verbunden. Fakt sei aber, dass man sich im Grünen mehr als sonst bewegt und mehr Lust dazu hat. Eine andere Studie zeigt (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.optimum-medien.shop/home/IM-WALD-SEIN-Das-große-Buch-zum-Waldbaden-und-Shinrin-Yoku-p202849411" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ebenfalls Sachbuch IM-WALD-SEIN
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ): Insbesondere Kinder und ältere Menschen profitieren vom Naturkontakt. Bei Kindern fördern Naturkontakte wichtige Fähigkeiten wie Problemlösungskompetenz oder Kreativität sowie soziale und intellektuelle Kompetenzen. Vergleiche von Kindern, die Kindergärten in städtischen Umgebungen besuchen, mit Waldkindergarten-Kindern zeigen, dass letztere eine höhere Aufmerksamkeitskapazität haben und höher entwickelte intellektuelle (kognitive) Fähigkeiten. Ältere Menschen dagegen haben ganz andere Probleme. Naturkontakte können hier eine wichtige Ressource für die körperliche, geistige und seelische Gesundheit sein und die Lebensqualität steigern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erst neulich schrieb uns ein älterer Herr, der zwar noch nie Shinrin Yoku oder Waldbaden praktiziert hat, aber viel Im-Wald-Sein, vor allem beim Wandern. Er schrieb etwas sehr Berührendes: Er könne sich nicht mehr so gut bewegen und genösse es sehr, auf einer Parkbank zu sitzen und das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.optimum-medien.shop/home/Das-Original-zum-Sofort-Download-Der-IM-WALD-SEIN-Audioguide-Wirksam-gegen-Stress-Krisen-und-für-ein-starkes-Immunsystem-p203556930" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Im-Wald-Sein-Programm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu hören. Dabei kämen ihm so viele schöne Kindheits- und Jugenderlebnisse in den Sinn, die allesamt in der Natur und im Wald stattgefunden haben. Zwischendurch lausche er den vielen Vogelstimmen und fühle sich unbeschwert und leicht. Das nennen wir Empowerment!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116408.jpeg" alt="Kurs auf die Salutogese: Im Wald sein und auf frische Gedanken kommen" title="Kurs auf die Salutogese: Im Wald sein und auf frische Gedanken kommen"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 12 Sep 2023 06:15:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.melanie-adamek.de/laenger-leben-man-ist-nie-zu-jung-fuer-das-alter9fd59907</guid>
      <g-custom:tags type="string">Leben,Lebenserwartung,Schicksal,Altsein,Genuss,Lebensfreude,Gelassenheit,Unabhängigkeit,Vitamine,Fitness,Begeisterung,Einzigartig,Stolz,Freundschaft,Erfahrungen,Im-wald-sein,imwaldsein,Waldbaden,shinrin-yoku,natur,salutogenese,empowerment,wald,gesundheit,toolbox,melanie adamek</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/laenger-leben-46f2961a.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/laenger-leben-46f2961a.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Grundkurs autogenes Training: Einfach Gelassenheit und Ruhe tanken! Alle Übungen funktionieren auch im Wald</title>
      <link>https://www.melanie-adamek.de/grundkurs-autogenes-training-einfach-gelassenheit-und-ruhe-tanken</link>
      <description>Im letzten Post habe ich Ihnen das autogene Training vorgestellt, eine effektive Methode, um Stress loszulassen und sich zu erholen. Im Grundkurs lernen Sie mit Hilfe von positiven Formeln einen bestimmten Körperteil und später den ganzen Körper zu entspannen. Hier die wesentlichen Schritte und Übungen. Und der Clou dabei: Wer dreimal täglich fünf Minuten investiert, darf auf erstaunliche Effekte hoffen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundkurs autogenes Training: Einfach Gelassenheit und Ruhe tanken! Alle Übungen funktionieren auch im Wald
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im letzten Post habe ich Ihnen das autogene Training vorgestellt, eine effektive Methode, um Stress loszulassen und sich zu erholen. Im Grundkurs lernen Sie mithilfe von positiven Formeln einen bestimmten Körperteil und später den ganzen Körper zu entspannen. Hier die wesentlichen Schritte und Übungen. Und der Clou dabei: Wer dreimal täglich fünf Minuten investiert, darf auf erstaunliche Effekte hoffen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/autogenes-training-grundkurs.png" alt="Autogenes Training. Übungen auch für den Wald" title="Autogenes Training. Übungen auch für den Wald"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Die äußere Haltung 
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Am besten üben Sie beim entspannten Sitzen. Möchten Sie liegen, so tun Sie dies gerade und entspannt auf dem Rücken. Im Sitzen gibt es mehrere Alternativen, z.B. die Droschkenkutscher-Haltung. Als man noch mit Droschken durch die Straßen fuhr, konnte diese Haltung tagtäglich auf den Straßen beobachtet werden. 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Droschkenkutscher nahmen sie als Ruhehaltung ein, während sie auf Fahrgäste warteten. Denn diese Stellung ist sehr entspannend und kann ohne Rückenlehne ausgeführt werden kann.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/autogenes-training-droschgenkutscher-haltung.jpg" title="Droschgenkutscherhaltung. Autogenes Training kann man auch im Grünen und speziell im Wald praktizieren" alt="Autogenes Training: Droschgenkutscherhaltung"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Die innere Haltung
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es geht immer darum, mit bestimmten Sätzen und Formeln die gewünschten Entspannungszustände zu erreichen. Diese werden in Gedanken ausgesprochen, man kann sie sich aber auch vorsagen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Während der Übungen versucht man, sich ausschließlich auf den eigenen Körper zu konzentrieren. Wie immer gilt: "Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!" Es hilft, sich im Vorfeld zu überlegen, wo und wie man sich am besten konzentrieren kann. Und noch mehr hilft: Loslegen! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Man sollte erst dann zur nächsten Übung übergehen, wenn man diejenige, die man gerade trainiert, vollständig beherrscht. Wichtig ist es auch, die Entspannung richtig aufzulösen, d.h. die Übungen zurückzunehmen, damit man wieder frisch ist. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Rücknahmeübung
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit Sie nach den Übungen wieder wach und fit werden, machen Sie eine sogenannte Rücknahmeübung. Üben Sie sie am besten vorab ein. Die Formeln werden beim Ein- oder Ausatmen angewendet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einatmen: „Arme fest!“ Mehrmals tief ein- und ausatmen  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einatmen: „Augen auf!“  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Arme mit geballten Fäusten mehrmals schwungvoll an den Körper heranziehen – mehrmals konzentriert ein- und ausatmen – Augen weit öffnen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die Rücknahme kann man nur dann verzichten, wenn man unmittelbar nach der Übung einschlafen möchte. Bevor man mit den Übungen des Grundkurses beginnt, sollte man in jedem Fall die Rücknahmeübung beherrschen, da man sich nur fit und wach fühlen kann, wenn man die Selbstversenkung sicher beenden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/grundkurs-autogenes-training.jpg" alt="Autogenes Training Rücknahmeübung" title="Autogenes Training, Rücknahmeübung: Arme kraftvoll an den Körper heranziehen und Augen öffnen"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Schwereübung
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Los geht es mit der Schwereübung. Rechtshänder beginnen rechts, Linkshänder links. 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bitte keine Ungeduld: Erst wenn es mit dem einen Arm klappt und sich die Wirkung einstellt, zum nächsten Körperteil übergehen. Alle auf Entspannung zielenden Befehle beim Ausatmen geben, dann werden sie besser angenommen. Die Wirkung? Leichtes Kribbeln in den Fingern, leichtes Ziehen, Anwachsen des Körperteils, angenehmes Müdigkeitsgefühl, die Außenwelt tritt in den Hintergrund. Selbstversenkung findet statt. Bei Beendigung der Übung unbedingt Rücknahmeübung machen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Einatmen: „Mein rechter Arm“
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ausatmen: „ist schwer!“
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Einatmen: „Mein linker Arm“
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ausatmen: „ist schwer!“
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Einatmen: „Mein rechtes Bein“
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ausatmen: „ist schwer!“
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Einatmen: „Mein linkes Bein“
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ausatmen: „ist schwer!“
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Einatmen: „Meine rechte Körperhälfte“ 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ausatmen: „ist schwer!“
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Einatmen: „Meine linke Körperhälfte“
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ausatmen: „ist schwer!“
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Einatmen: „Mein Körper“
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ausatmen: „ist schwer!“
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Wärmeübung
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Es folgt die Wärmeübung. Sie regt die Durchblutung von Armen und Beinen an. Die Wirkung? Es entsteht ein angenehmes Wärmegefühl. Bei Menschen, die chronisch kalte Gliedmaßen haben, kann die Wirkung geringer ausfallen. Sie sollten vorher ein warmes Hand- oder Fußbad nehmen. Gehen Sie erst zum nächsten Körperteil über, wenn es mit dem gerade trainierten klappt und machen Sie die Rücknahmeübung.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Einatmen: „Mein rechter Arm“
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ausatmen: „ist ganz warm!“
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Einatmen: „Mein linker Arm“ 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ausatmen: „ist ganz warm!“ 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Einatmen: „Mein rechtes Bein“ 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ausatmen: „ist ganz warm!“
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Einatmen: „Mein linkes Bein“ 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ausatmen: „ist ganz warm!“ 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Einatmen: „Meine rechte Körperhälfte“ 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ausatmen: „ist ganz warm!“
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Einatmen: „Meine linke Körperhälfte“ 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ausatmen: „ist ganz warm!“
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Einatmen: „Mein Körper“ 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ausatmen: „ist ganz warm!“
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Atemübung
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Gegensatz zu allen anderen Übungen geht es hier darum, das Atmen ohne eigenes Zutun ablaufen zu lassen und wie ein Außenstehender zu beobachten. Bitte konzentrieren Sie sich vollständig auf die eigene Atmung. Mit etwas Übung werden Sie beobachten, dass die Anzahl der Atemzüge sinkt und die Atmung flacher und harmonischer wird. Die Formel lautet:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             „Mein Atem ist ganz ruhig!“ 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Oder: „Es atmet mich!“ 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Oder: „Es atmet in mir!“ 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Bauchübung
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konzentrieren Sie sich bitte auf Ihren Oberbauch. Das Sonnengeflecht ist auch als Solar Plexus bekannt (Nervengeflecht, das unter dem Brustbein und hinter dem Zwerchfell liegt). Die Wirkung? Mit der Zeit verbreitet sich ein entspanntes Gefühl im Bauchraum. Es wird wohlige Wärme in diesen Bereich des Körpers geleitet. Entspannung stellt sich ein. Die Formel lautet:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Der Leib ist strömend warm!“ 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Oder: „Das Zentrum ist strömend warm!“ 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Oder: „Das Sonnengeflecht ist strömend warm!“ 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Konzentration richtet sich auf den Oberbauch. Es wird Wärme in diesen Bereich des Körpers geleitet. Das Sonnengeflecht ist auch als Solar Plexus bekannt (Nervengeflecht, das unter dem Brustbein und hinter dem Zwerchfell liegt). Wirkung: Es verbreitet sich ein entspanntes Gefühl im Bauchraum. Wohlige Wärme und Entspannung stellen sich ein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Herzübung
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Konzentration richtet sich auf den Takt des eigenen Herzschlages. Keinesfalls sollte diese Übung nach einem Herzinfarkt, bei akuten Herzbeschwerden oder einem Herzfehler durchgeführt werden. Die Wirkung? Der Herzschlag wird gleichmäßig und ruhig, man fühlt den eigenen Puls. Das Herz wird intensiv gespürt. Die Formel lautet:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             „Das Herz schlägt ruhig und gleichmäßig!“ 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Oder: „Der Puls ist ruhig und gleichmäßig!“ 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Oder: „Es pulsiert in den Fingern!“ 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Stirnübung
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Übung sollte unbedingt am Ende der Übungen durchgeführt werden. Die Konzentration richtet sich auf die angenehme Kühle der Stirn. Die Wirkung? Der Geist entspannt. „Coole“ Gedanken haben wieder Platz. Die Formel lautet:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             „Die Stirn ist angenehm kühl!“  
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Oder: „Mein Kopf ist leicht!"
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Oder: „Die Stirn ist frisch und klar!“
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/autogenes-training-im-gruenen.jpg" title="Gute Laune garantiert: Autogenes Training bringt Gelassenheit und Ruhe" alt="mann autogenes training glücklich"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Gesund bleiben mit Waldbaden und Shinrin Yoku: einfach schön!
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einmal im Monat in den Wald einzutauchen und seine Sinne auf Empfang zu stellen, ist nicht nur schön, sondern sehr heilsam. Beim Waldbaden atmen wir die Phytonzide des Waldes ein. Wertvolle Stoffe, die mit unserem Immunsystem kommunizieren und dafür sorgen, dass unser Immunsystem nachhaltig gestärkt wird. Die Intuition ist mittlerweile durch wissenschaftliche Erkenntnisse untermauert. Die japanische Shinrin-Yoku-Forschung hat hier wichtige Pionierarbeit geleistet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Wie funktioniert das Waldbaden?
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als gesundheitsfördernde Freizeitbeschäftigung ist Waldbaden sehr leicht zu lernen, kommt es doch in erster Linie darauf an, in die entschleunigende Atmosphäre des Waldes einzutauchen und seine Sinne auf Reisen zu schicken. Man darf alles tun, was Entspannung bewirkt und man darf genießen, was einem guttut. Weitere gute Tipps, um mithilfe des Waldes, Waldbadens und Shinrin Yoku Gesundheit zu tanken, gibts bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/gesund-bleiben-pandemie-vitamin-gruen-natur-wald-auszeit"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und passende Praxisratgeber finden Sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.optimum-medien.shop/home/IM-WALD-SEINr-Die-Qualitatsmarke-furs-Waldbaden-&amp;amp;-Shinrin-Yoku-c51513184" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           unter
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 11 Jul 2023 08:19:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.melanie-adamek.de/grundkurs-autogenes-training-einfach-gelassenheit-und-ruhe-tanken</guid>
      <g-custom:tags type="string">Gelassenheit,Im-Wald-Sein,autogenes Training,Rücknahme-Übung,Stressbewältigung,Waldbaden,Konzentration,Forest Bathing,progressive Muskelentspannung,Entspannung,Shinrin Yoku,Entschleunigung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/autogenes-training-grundkurs.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/autogenes-training-grundkurs.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gelassen und gesund durch autogenes Training: So wirkt's, so geht's!</title>
      <link>https://www.melanie-adamek.de/gelassen-und-gesund-durch-autogenes-training-so-wirkt-s-so-geht-s</link>
      <description>„Meine Arme und Beine sind ganz schwer.“ „Meine Arme und Beine sind ganz warm.“ Mit diesen Sätzen beginnt es, das autogene Training. Neben so manchen Modebegriffen, wie Zen-Meditation, Power-Yoga oder Kinesiologie, klingt es – zugegeben – schon etwas unspektakulär. Völlig zu unrecht, denn diese Entspannungstechnik ist nicht nur hoch effizient, sie ist auch leicht zu erlernen und kann problemlos in den (Berufs-)Alltag integriert werden.</description>
      <content:encoded>&lt;h1&gt;&#xD;
  
         Autogenes Training geht auch im Wald, etwa beim Waldbaden und Shinrin Yoku
        &#xD;
&lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Meine Arme und Beine sind ganz schwer.“ „Meine Arme und Beine sind ganz warm.“ Mit diesen Sätzen beginnt es, das autogene Training. Neben so manchen Modebegriffen wie Zen-Meditation, Power-Yoga oder Kinesiologie klingt es – zugegeben – schon etwas unspektakulär. Völlig zu Unrecht, denn diese Entspannungstechnik ist nicht nur hoch effizient, sie ist auch leicht zu erlernen und kann problemlos in den (Berufs-)Alltag integriert werden. Auch beim Waldbaden und Shinrin Yoku funktioniert sie hervorragend!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/blog-gesundheit-wald-wohlbefinden-waldbaden-shinrin-yoku-imwaldsein-psycho-stress-zivilisationskrankheiten"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/autogenes-training-gesund-7d28a294.png" alt="Autogenes Training im Wald beim Im-Wald-Sein, Waldbaden, Forest Bathing, Shinrin Yoku" title="IM-WALD-SEIN: autogenes Training beim Waldbaden, Forest Bathing, Shinrin Yoku"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Üben aus dem Selbst
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die psychotherapeutische Selbstentspannungstechnik wurde 1932 vom Berliner Nervenarzt Johannes H. Schultz entwickelt. Wie schon der Name sagt, geht es darum, autogen zu trainieren, also aus dem Selbst heraus zu üben. Man versetzt sich in eine Art Selbst-Hypnose, die in verschiedenen Lebenssituationen einsetzbar ist und ein Gleichgewicht zwischen Spannung und Entspannung herstellen soll. Die Übungen können stressbedingte Spannungszustände lösen und so den daraus folgenden gesundheitlichen Störungen vorbeugen. Gerade für Menschen, die sich nicht so gut bewegen können, ist das Autogene Training eine gute Methode, da nur das Gehirn arbeiten muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Abschalten, loslassen, erholen
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dreimal täglich fünf Minuten abschalten, loslassen, erholen. Kurz gesagt ist das der Sinn und Zweck des Autogenen Trainings. Durch Konzentration lässt sich ein Zustand der körperlichen und geistigen Entspannung herbeiführen, der dem Zustand des Einschlafens ähnlich ist. Man unterscheidet zwischen Grund- oder Unterstufe und Oberstufe. Hauptziel der Übungen der Grundstufe ist die Beeinflussung von körperlichen Vorgängen. Dabei geht es immer darum, mit Hilfe von positiven Formeln einen bestimmten Körperteil und später den ganzen Körper zu entspannen. Ganz wichtig ist es, dass der Übende seine eigenen Sätze und Formeln findet, mit denen er die gewünschten Entspannungszustände erreichen will. Diese Formeln werden dann in Gedanken ausgesprochen, man kann sie sich aber auch vorsagen. Während der Übungen versucht man, sich ausschließlich auf den eigenen Körper zu konzentrieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Neue Lösungsansätze finden
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beherrscht man alle Teile der Grundstufe, so kann man zur Oberstufe übergehen. Bei ihr werden erweiterte Vorsatzformeln („Ich will…-Sätze“), Vorstellungen und Bilder eingesetzt, die das bewusste Nachdenken über selbst gewählte Lebenssituationen und auch die Selbsterkenntnis fördern. Übende können sich in verschiedenste Szenen hineinversetzen und diese real erleben. So kann man sich selbst in die Lage bringen, Probleme aus neuen Blickwinkeln zu betrachten und neue Lösungen zu finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Übung macht den Meister
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die besten Ergebnisse lassen sich erzielen, wenn man das Autogene Training täglich und auch regelmäßig einsetzt. Gerade in der Übungsphase ist dies wichtig, damit sich Körper und Geist an einen Rhythmus gewöhnen können. Geübte können das Autogene Training jederzeit nutzen. Als Anfänger muss man schon ein wenig Zeit investieren, mit etwa einer Stunde pro Tag sollte man rechnen. Später lässt sich der gewünschte Entspannungszustand bereits innerhalb weniger Minuten erreichen. Das Schöne ist: Ist man erst einmal ein wenig routinierter, kann man das autogene Training jederzeit und überall einsetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Haltung bewahren
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am besten übt man im Liegen oder beim entspannten Sitzen. Falls man im Liegen übt, muss man immer gerade und entspannt auf dem Rücken liegen. Im Sitzen gibt es mehrere Alternativen, z.B. die Droschkenkutscher-Haltung, aber auch die Lümmelhaltung oder entspanntes Sitzen sind gut zum Üben geeignet. Näheres dazu in meinem nächsten Blog-Post.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Individuelle Konzentration
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit man sich von vornherein leichter tut, hilft es sehr, sich klar zu machen, welcher Konzentrationstyp man ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Konzentrieren Sie sich am besten beim Schreiben, so können Sie sich vorstellen, wie Sie die Formeln auf ein Blatt Papier aufschreiben. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie optisch begabt sind, dann stellen Sie sich die konkrete Formel vor Ihrem geistigen Auge vor und lesen Sie z.B. von einem Papier ab. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sind Sie eher ein akustisch begabter Mensch, so können Sie sich die Formeln vorsagen oder sich gesprochen vorstellen.  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Schritt für Schritt
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Grundübungen kann man, wenn man körperlich und seelisch gesund ist, ganz gut selbst erlernen, z.B. mithilfe eines Buches oder eines Hörprogramms. Es werden auch spezielle Kurse dazu angeboten. Meistens wird in Gruppen geübt. Eine Einführung dauert etwa 10 Stunden, dabei werden die Kursteilnehmer durch alle Übungen der Grundstufe geleitet. Will man vertieft einsteigen, so ist ein Kurs auf jeden Fall empfehlenswert, insbesondere für die Übungen der Oberstufe. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Wem hilft es?
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autogenes Training eignet sich für alle gesunden Menschen, die sich entspannen wollen. Es kann auch dazu beitragen, Beschwerden und Erkrankungen zu lindern. Es eignet sich zum Beispiel bei: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            innerer Unruhe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stresszuständen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hyperaktivität
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schlafstörungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Asthma
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bluthochdruck
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Herz-/Kreislaufbeschwerden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Magenbeschwerden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Migräne
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Muskelverspannungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schmerztherapie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nikotinentwöhnung 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Wem schadet es? 
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht angewendet werden sollte das Autogene Training bei psychischen Belastungen, wie z.B. bei schweren Angstzuständen, Depressionen oder Wahnvorstellungen, da es durch die Konzentration auf den inneren Rückzug zu einer Verschlechterung des Krankheitsbildes kommen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Was geschieht im Körper?
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schwere- und Wärmeübungen kurbeln die Durchblutung an und bewirken eine tiefgreifende Entspannung der Muskeln. Durch Autogenes Training kann man bis zu einem gewissen Grad Einfluss auf die Abläufe des vegetativen Nervensystems nehmen. Das vegetative Nervensystem reguliert Atmung, Blutkreislauf, Stoffwechsel, Wärme- und Wasserhaushalt und ist vom Willen unabhängig. In Phasen der Anspannung überwiegt der vom Sympathikus gesteuerte Anteil, in Phasen der Ruhe die vom Parasympathikus gesteuerten Teile. Durch das Üben kann man den Anteil des Parasympathikus erhöhen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         IM-WALD-SEIN Tipp!
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Wald macht Autogenes Training besonders viel Spaß. Vor allem, wenn man es mit der besten Freundin oder in einer Gruppe praktiziert. Die einzelnen Übungen kann man gut mit einem Waldspaziergang oder mit Aktivitäten kombinieren, die einem Spaß bereiten. So erhöht man die Motivation. Wer es unkompliziert ausprobieren möchte, nimmt sich einfach meinen kleinen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/grundkurs-autogenes-training-einfach-gelassenheit-und-ruhe-tanken"&gt;&#xD;
      
           Grundkurs Autogenes Training
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur Hand. Eine andere wirksame Anregung, um schnell Stress loszulassen, finden Sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/gesund-bleiben-pandemie-vitamin-gruen-natur-wald-auszeit"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="/grundkurs-autogenes-training-einfach-gelassenheit-und-ruhe-tanken"&gt;&#xD;
      
           So üben Sie richtig! Grundkurs Autogenes Training
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 13 Jun 2023 04:53:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.melanie-adamek.de/gelassen-und-gesund-durch-autogenes-training-so-wirkt-s-so-geht-s</guid>
      <g-custom:tags type="string">Im-Wald-Sein,Meditation,Waldbaden,Forest Bathing,Yoga,Entspannung,Stress</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/autogenes-training-gesund-7d28a294.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/autogenes-training-gesund-7d28a294.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Time is on my side“ Fünf Tipps zum Entschleunigen</title>
      <link>https://www.melanie-adamek.de/imwaldsein-fuenf-tipps-zum-entschleunigen</link>
      <description>Was waren das für Zeiten, als die Rolling Stones sangen: „Time is on my side“ und prophezeiten „You’ll come running back.“  „Ich habe keine Zeit.“ „Mir läuft die Zeit davon.“ Ob Manager, Schüler, Rentner oder Hausfrau, Zeit ist ein kostbares Gut geworden – und scheint immer knapper zu werden. Je schneller unser Leben wird, desto weniger Zeit haben wir. Tatsächlich gibt es Wege, sich dem Tempo-Terror zu entziehen und die Zeit zu seiner Freundin zu machen: Entschleunigung.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schluss mit dem Tempoterror. Ab in den Wald!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h4&gt;&#xD;
  
         Was waren das für Zeiten, als die Rolling Stones sangen: „Time is on my side“ und prophezeiten „You’ll come running back.“ „Ich habe keine Zeit.“ „Mir läuft die Zeit davon.“ Ob Manager, Schüler, Rentner oder Hausfrau, Zeit ist ein kostbares Gut geworden – und scheint immer knapper zu werden. Je schneller unser Leben wird, desto weniger Zeit haben wir. Tatsächlich gibt es Wege, sich dem Tempo-Terror zu entziehen und die Zeit zu seiner Freundin zu machen: Entschleunigung.
        &#xD;
&lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/entschleunigung-7a095e1b.png" title="Entschleunigung: Die Zeit zur Freundin machen" alt="Elemente Uhrwerk Entschleunigung"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Die Tyrannei der Dringlichkeit
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Eine der Hauptursachen für unser beschleunigtes Leben ist sicher die moderne Kommunikationstechnik. Segen und Fluch zugleich, dass man am Smartphone nun mal an fast jedem Punkt der Welt zu erreichen ist und so gut wie alle Aufgaben schnell erledigen kann. Aufgaben und Vorgänge, für die man sich früher Zeit nehmen konnte, Lösungen, die sich entwickeln, die reifen konnten, müssen heute binnen weniger Stunden geschaffen werden. Die „Tyrannei der Dringlichkeit“ ist dies auch genannt worden. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen über Stress klagen und Schäden an Körper, Geist und Seele nehmen.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Energien nutzen statt verpulvern
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu viele Stresshormone wie Adrenalin und Kortisol setzen Körper und Psyche zu: Bluthochdruck, Herzinfarkt, Magenprobleme, innere Unruhe, Schlaflosigkeit, Angstzustände, Depressionen und eine hohe Anfälligkeit für Infektionen sind der Preis, den viele für eine falsch verstandene Leistungsfähigkeit zahlen. Wir müssen lernen, so sagen Experten, uns die Zeit nach unserem eigenen Rhythmus einzuteilen. Es reicht aber nicht, bloß auf die Tempobremse zu treten. Wer sinnvoll entschleunigen möchte, sollte zwischen passiver und aktiver Langsamkeit unterscheiden. Es geht darum, Denk- und Arbeitsprozesse durch sinnvolle Pausen zu entzerren, sich Zeit zu nehmen für sich selbst und für die eigene Gesundheit. Ziel ist es, Energien besser zu nutzen, statt schnell zu verpulvern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Je hektischer, desto länger
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn Geschwindigkeit führt nicht unbedingt schneller zum Ziel. Jeder kann es ausprobieren: Man hat zwar die Illusion, schneller vorwärtszukommen, aber in Wirklichkeit verlieren die meisten Menschen sehr viel Zeit, wenn sie hektisch arbeiten. Man macht Leichtsinnsfehler, wird hibbelig, hört nicht mehr richtig zu und und und ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/im-wald-sein-die-toolbox-fuer-ein-natuerlich-gesundes-leben"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/audioguide-imwaldsein-waldbaden-shinrin-yoku.jpg" alt="Im-Wald-Sein: Frau entspannt auf Liege im Wald" title="IM-WALD-SEIN: mit dem DIY-Shinrin-Yoku-Programm kann man gut entschleunigen"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         In 5 Schritten: Den Tempokreislauf durchbrechen
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         1. Die Stoppschild-Strategie
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Schlüssel für mehr Gelassenheit und Ausgeglichenheit ist Selbstmanagement. Wenn Sie spüren, dass der Zeitdruck Sie auffrisst, sollten Sie kurz innehalten und Bilanz ziehen. Überprüfen Sie Ihren Zeitplan: Können Sie Aufgaben an andere abgeben, Abläufe verbessern oder vereinfachen? 
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         2. Die Jetzt-Formel 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          „Zeitdruck kommt häufig daher, dass jemand nur wenig an die einzelne Aufgabe denkt, die er momentan bewältigen muss, sondern an den ganzen Arbeitsberg, den er vor sich hat“, sagen der Stress-Experten. „Wer sich auf das Jetzt konzentriert, erledigt seine Aufgaben schneller.“ Denn Schritt für Schritt vorzugehen erzeugt das Gefühl, die Aufgaben im Griff zu haben. 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          3. Zeitlupen-Übung 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zur Entspannung zwischendurch helfen kurze Verlangsamungspausen im Arbeitsalltag. Versuchen Sie einmal, vertraute Abläufe im Schneckentempo durchzuführen. Wenn Sie ein ruhiges Tempo anschlagen, gibt Ihnen das ein Gefühl von Kontrolle. Außerdem wirkt die Ruhe auf Ihren Organismus zurück. Das Wichtigste aber ist nicht die äußere, sondern die innere Entschleunigung. Man muss lernen, sein eigenes Tempo zu finden. 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         4. Harmonie in den Alltag bringen 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit Körper und Geist zur Ruhe kommen, setzten Stressmanagement-Experten zum Beispiel auf Yoga. Yoga bringt durch langsame, konzentrierte Bewegungsabläufe bei tiefer Atmung Ruhe in Körper und Geist – ebenso die klassischen Entspannungsmethoden wie autogenes Training oder progressive Muskelentspannung. Harmonisierend wirkt auch Qi Gong – eine meditative Kombination von Bewegungs- und Atemtherapie aus der traditionellen chinesischen Medizin (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/gesund-bleiben-pandemie-vitamin-gruen-natur-wald-auszeit"&gt;&#xD;
      
           Hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            finden Sie eine kleine Anregung für zwischendurch). Durch langsame, fließende Bewegungen und tiefe Bauchatmung tankt die chinesische Heilgymnastik Körper und Seele mit neuer Kraft auf. Sport, zum Beispiel Joggen, Walking oder Schwimmen, baut ebenfalls Stress ab. Mein persönlicher Favorit ist das Im-Wald-Sein nach Shinrin Yoku Vorbild. Gut angeleitet hilft es uns, natürlich gesund zu bleiben. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          5. Den Moment genießen 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen ist der Feind schöner Momente. Wenn Sie am Nachmittag einen Kaffee oder Tee trinken, sollten Sie das wirklich als Anlass für eine Pause nehmen. Konzentrieren Sie sich ganz auf den Duft, den Geschmack. Jedes bewusste, kurze Innehalten im Tagesablauf bringt neue Energie und Gelassenheit. Und am Abend oder am Wochenende machen Sie einen ausgedehnten Waldspaziergang, Lustwandeln Sie einfach und tauchen Sie ein in den Moment. Und daheim hören Sie ganz bewusst ein tolles Musikstück. Zum Beispiel: „Time is on my side.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         IM-WALD-SEIN Tipp!
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;h4&gt;&#xD;
  
         Im Wald kann man besonders gut entschleunigen, denn im Wald wird die Zeit nicht von der Uhr diktiert und die Atmosphäre des Waldes lädt zum Müßiggang ein. Wer die Entschleunigung mit einem gezielten Gesundbleib-Programm kombinieren möchte, greift zum IM-WALD-SEIN-Audioguide, einem DIY-Shinrin-Yoku-Programm für lustvolles und entspanntes Waldbaden. Da ist übrigens keine Musik drauf, sondern gute Übungen und Impulse. Mehr hier:
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 16 May 2023 15:26:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.melanie-adamek.de/imwaldsein-fuenf-tipps-zum-entschleunigen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zeit gewinnen,langsamkeit,downshifting,IM-WALD-SEIN-Programm,Entschleunigung,glücklich sein,erfülltes Leben,Lebensstil,entschleunigen,Stressbewältigung,Tempo reduzieren,5 Entschleunigungstipps,Shinrin Yoku Programm</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/entschleunigung-7a095e1b.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sieben wichtige Schritte zu einem selbstbestimmten Leben: Elementare Erkenntnisse eines Shinrin Yoku-Walks</title>
      <link>https://www.melanie-adamek.de/sieben-wichtige-schritte-zu-einem-selbstbestimmten-leben-elementare-erkenntnisse-eines-shinrinyoku-walks-waldspaziergangs-es-lebe-der-ameisenhaufen</link>
      <description>Beim Waldbaden gehts ums Abschalten und Genießen, doch manchmal macht man sich eben seine Gedanken und das ist gut. "Warum erscheinen uns manche Menschen einfach glücklich und andere nicht? Was macht es aus, dass wir uns manchmal so richtig glücklich fühlen und manchmal total durchhängen?" fragte ich mich und erkannte zwei wichtige Gründe: "Erkenntnis der Wahlfreiheit und Selbstbestimmung." Mein Shinrin Yoku-Walk zeigte mir: Sieben Schritte bauen Brücken zu einem selbstbestimmten Leben.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wahlfreiheit und Selbstbestimmung. Es lebe der Ameisenhaufen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Waldbaden gehts ums Abschalten und Genießen, doch manchmal macht man sich eben seine Gedanken und das ist gut. „Warum erscheinen uns manche Menschen einfach glücklich und andere nicht? Was macht es aus, dass wir uns manchmal so richtig glücklich fühlen und manchmal total durchhängen?“, fragte ich mich und erkannte zwei wichtige Gründe: „Erkenntnis der Wahlfreiheit und Selbstbestimmung.“ Mein Shinrin-Yoku-Walk zeigte mir: Sieben Schritte bauen Brücken zu einem selbstbestimmten Leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/Shinrin-Yoku-walk-899d5c9c.png" alt="Einen Ameisenhaufen im Wald zu betrachten, kann erstaunliche Erkenntnisse bringen" title="Der Schlüssel zum Glück: Wahlfreiheit und Selbstbestimmung"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Der Schlüssel zum Glück
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich saß auf einem Baumstumpf und beobachtete einen Ameisenhaufen. Für eine Zeit war ich komplett in diesen Anblick versunken. Doch plötzlich schoss es mir durch den Kopf: Der Schlüssel zum Glück 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            liegt oft in der Erkenntnis, etwas aus eigenem Antrieb und völlig freiwillig gemacht zu haben. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider scheinen diese Momente immer seltener zu werden, je komplexer unser Leben wird. Da kann es schnell passieren, dass wir vor lauter Leistungs-, Zeit- oder Termindruck, Verantwortung für die Familie, gesellschaftliche Zwänge - gepaart mit eigenem Perfektionsdenken - in eine Zwangsjacke geraten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Getreu dem Motto „Erst die anderen, dann ich“ stellen wir unsere eigenen Bedürfnisse immer weiter zurück. Irgendwann haben wir dann tatsächlich keine Zeit und vor allem auch keine Energie mehr, uns auf das eigene Wohlbefinden zu konzentrieren. Ein fataler Fehler! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           J
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           e länger solch ein Zustand dauert, desto intensiver wird das Gefühl, irgendwie fremdgesteuert zu sein. Zugleich wächst die Gefahr, dass der negative Stress, den man sich aufbürdet, zu seelischen und körperlichen Beeinträchtigungen führt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Andererseits ist man
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schon so in seinen Verhaltensmustern gefangen, dass es keine andere Alternative zu geben scheint, als weiterzumachen wie bisher. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Würde man jetzt anfangen, seine eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund zu rücken, müsste man notwendigerweise die Bedürfnisse anderer enttäuschen. „Das wäre doch egoistisch!“, sofort stellt sich das schlechte Gewissen ein. Und auch verschiedenste Ängste, wie z.B. Verlustangst oder Angst vor einem möglichen Liebesentzug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen, die Nein sagen können,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wissen, dass der eigene Weg zwar oft der unbequemere ist, aber dass man auf Dauer mit Respekt entschädigt wird. Und sie wissen, dass Freunde, die kein Nein akzeptieren, vielleicht die falschen Freunde sind. Doch diese Erkenntnis erfordert viel Mut und Initiative. Sieben Schritte sind entscheidend, um sein Leben selbst bestimmt zu führen und das zu tun, was man 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wirklich will. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Sieben Schritte zu einem selbstbestimmten Leben 
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         1. Wahlfreiheit erkennen 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erkenne deine Wahlfreiheit. Es gibt keine Sachzwänge und Lebensumstände, von denen man geleitet wird. Ich führe ein selbstbestimmtes Leben und ich allein entscheide, ob ich etwas tue oder lasse. Mach dir klar, dass es auch eine Entscheidung ist, wenn du dir dein Leben von anderen diktieren lässt. Dann habe ich mich nämlich entschieden, keine Initiative zu ergreifen. In diesem Fall muss ich auch die Konsequenzen tragen und darf nicht den anderen die Schuld geben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         2. Nicht können oder nicht wollen? 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erkenne den Unterschied zwischen nicht können und nicht wollen. Nicht können gibt es nicht, es gibt nur nicht wollen. Ich kann von heute auf morgen mein ganzes Leben auf den Kopf stellen, wenn ich es will. Die Frage ist nur, ob du bereit bist, den Preis hierfür zu zahlen. Wenn dir der Preis zu hoch ist, dann willst du eben nicht. Allein dein Wille entscheidet. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         3. Eigene Bedürfnisse ernst nehmen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nimm deine eigenen Bedürfnisse ernst und setze sie um. Solange du bestehende Erwartungen erfüllst, ist dein Einsatz für deine Umwelt selbstverständlich. Nur wenn ich mich traue, mein Verhalten zu ändern, ändern sich auch die Reaktionen. Mach dir klar, wo du zu kurz kommst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         4. Eigenverantwortung übernehmen 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übernimm Verantwortung für deine eigenen Bedürfnisse und Wünsche. Du musst niemanden um Erlaubnis bitten, um deine Wünsche zu erfüllen. Aber du bist allein dafür verantwortlich, das Gewünschte zu bekommen. Das führt oft zu Konflikten. Gib nicht schon im Vorfeld klein bei. Ich sage „Ja“ zum Konflikt. Falls ich fehlschlage, dann ist es eben so. Übernimm auch dafür die Verantwortung und schieb anderen nicht die Schuld zu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         5. Initiative ergreifen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Argumentiere zielgerichtet und direkt. Die Gefahr, übergangen zu werden und nicht das zu bekommen, was du willst, ist besonders groß, wenn du um den heißen Brei herumredest. Ich spreche mit fester Stimme in der Ich-Form. Gibt es etwas zu klären oder klarzustellen, so tu es sofort, schieb es nicht auf die lange Bank. Oder noch schlimmer: schluck es nicht. Nur wer Initiative ergreift, behält die Fäden in der Hand!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         6. Rücksicht auf sich selbst
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nimm Rücksicht – und zwar auf dich selbst. Wer seine Entscheidungen immer nur von der Situation anderer abhängig macht, hat schon im Vorfeld verloren. Ich muss ja nicht gleich ein Super-Egoist werden, doch falsche Rücksicht oder Nachsicht gegenüber anderen bringt keinem was. Versuche zumindest, Kompromisse zu schließen, die mit deinen eigenen Wünschen und Bedürfnissen vereinbar sind. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         7. Nein sagen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Setze Grenzen und trau dich Nein zu sagen. Wer keine Grenzen zieht, wird zwangsläufig von den Bedürfnissen anderer gesteuert und kommt zu kurz. Sag einfach Nein und erkläre, wenn nötig, den Grund und auch die Folgen. Du wirst sehen, wie gut das tut, und du wirst sehen, dass es auch in den meisten Fällen verstanden wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         IM-WALD-SEIN-Tipp:
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zu guter Letzt: Vielleicht denkst du, „klingt ja alles gut und schön, aber bei mir funktioniert das nicht, weil ... So einfach ist es eben nicht, ich bin zu alt, zu schwach zu ... und überhaupt!“ Ja, du hast
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            recht, es ist nicht einfach. Doch wenn du es jeden Tag probierst, entsteht Erfahrungswissen. Und genau darauf kommt es an. Mach deine Erfahrungen und hake notfalls immer wieder aufs Neue diese Liste ab. Am liebsten natürlich bei einem gemütlichen Waldspaziergang. Oder noch besser, vergiss die Liste,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            setz dich in den Wald, beobachte einen Ameisenhaufen oder vertiefe dich in etwas, das deine Aufmerksamkeit gerade anzieht, und schau einfach, was passiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Nice to know: 10 erstaunliche Fakten über Ameisen
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ameisen findet man fast überall auf der Welt, z.B. auch am Polarkreis. Etwa 13.000 Arten sind bekannt, 180 davon in Europa.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Waldameisen halten den Wald gesund: sie durchlüften den Boden, verbreiten Pflanzensamen und verwerten viele Abfälle. Sie sind Räuber und wertvolle Nahrung für andere Tiere. Ihre Beute sind vor allem andere Insekten - auch Baumschädlinge.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Australien entdeckte man vor einigen Jahren eine Ameisenart, die unter Wasser lebt. Und eine sibirische Ameisenart versetzt sich in eine Art Kältestarre, um bei Temperaturen unter minus 40 °C zu überwintern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ameisen verständigen sich untereinander, indem sie Duftstoffe aus Drüsen an ihrem Hinterleib spritzen. Hat eine Ameise Beute gefunden und benötigt sie Hilfe für den Transport, verständigt sie andere Arbeiterinnen. Die eilen zur Hilfe. Eine Ameisenstraße entsteht. Damit alle wissen, wo sie hinmüssen, ist die Straße mit Duft markiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Ameisenstaat umfasst einige hundert bis mehrere Millionen Insekten. Der sichtbare Teil ihres Zuhauses, der „Ameisenhaufen“ besteht aus Erde, Pflanzenfasern oder Harz. Er ist so groß, damit er nicht so leicht kaputt gemacht werden und mehr Wärme speichern kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die größte bekannte Ameisenkolonie erstreckt sich über eine Länge von 5.760 Kilometern (!!!) entlang der Küste der italienischen Riviera bis in den Nordwesten Spaniens. Sie besteht aus mehreren Millionen Nestern mit mehreren Milliarden Individuen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein typischer Ameisenstaat besteht überwiegend aus unfruchtbaren Weibchen. Eine oder mehrere Königinnen sind für den Nachwuchs zuständig. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die geflügelten männlichen Ameisen leben nur, um die Königin zu begatten. Einige Stunden nach dem Hochzeitsflug sterben sie und werden von den Arbeiterinnen verspeist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In vielen Ameisennestern sind auch andere Gäste daheim. Manche Käfer- und Fliegenarten können die Ameisen so gut nachahmen, dass sie sogar von ihnen gefüttert werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Mexiko gibt es eine besondere Delikatesse: sogenannte "Honigtöpfe" (mit Honig vollgefressene Ameisen, manchmal auch in Schokolade getunkt).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/ants-1890507_1920.jpg" alt="Kann man beim Waldbaden kaum übersehen: Ameisenhaufen" title="Nice to know: 10 erstaunliche Fakten über Ameisen"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 11 Apr 2023 14:57:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.melanie-adamek.de/sieben-wichtige-schritte-zu-einem-selbstbestimmten-leben-elementare-erkenntnisse-eines-shinrinyoku-walks-waldspaziergangs-es-lebe-der-ameisenhaufen</guid>
      <g-custom:tags type="string">selbstbestimmt leben,glücklich sein,wald,gesundheit,waldbaden,shinrinyoku,wahlfreiheit,selbstbestimmung,lebens-konzept,adamek,waldtherapie,ameisen,ameisenhaufen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/Shinrin-Yoku-walk-899d5c9c.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/Shinrin-Yoku-walk-899d5c9c.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aromatisch, unkompliziert und magisch. Er weckt die Lebensgeister wie ein Shinrin Yoku-Walk. O, what a tea!</title>
      <link>https://www.melanie-adamek.de/o-what-a-tea-tee-aromatisch-unkompliziert-magisch-wie-shinrin-yoku</link>
      <description>Was hat Tee mit dem Shinrin Yoku zu tun? Nun, man kann ein Waldbad mit einer Teezeremonie verbinden oder einfach eine Thermosflasche Lieblingstee mit auf den Waldspaziergang nehmen. "Tee weckt die Lebensgeister", lautet ein Sprichwort. Und siehe da, es stimmt! Wer je schlecht gelaunt sein Bett verließ und sich danach an Tee labte, kann es bestätigen: Tee hat fast magische Kräfte. Genauso wie der Wald.</description>
      <content:encoded>&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Aromatisch, unkompliziert und magisch: 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grüner Tee &amp;amp; Co.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;h4&gt;&#xD;
  
         Was hat Tee mit dem Shinrin Yoku zu tun? Nun, man kann ein Waldbad mit einer Teezeremonie verbinden oder einfach eine Thermosflasche Lieblingstee mit auf den Waldspaziergang nehmen. „Tee weckt die Lebensgeister", lautet ein Sprichwort. Und siehe da, es stimmt! Wer je schlecht gelaunt sein Bett verließ und sich danach an Tee labte, kann es bestätigen: Tee hat fast magische Kräfte. Genauso wie der Wald.
        &#xD;
&lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/tee-shinrin-yoku-6e2f4a75.png" alt="Tee im Wald. Beim Waldbaden, Shinrin Yoku, Im-Wald-Sein besonders schön" title="Tee im Wald. Besonders schön"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Sinnliche Menschen lieben ...
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein wenig Kultur gehört dazu. Konservative Tee-Experten möchten Tee-Eier und Teebeutel am liebsten komplett verbannen. Irgendwie leuchtet es ja auch ein, dass sich Teeblätter, die andernorts sorgfältig gepflückt und danach fermentiert wurden, in einem kleinen ovalen Gefängnis (wie im durchlöcherten Ei) nicht entfalten können. Man macht den Tee damit nur nass, heißt es häufig. Auch wenn sich im Sortiment edler Fachgeschäfte bereits seit langem Teebeutel befinden – Reminiszenz an Schnelllebigkeit und eingeschränkte Zubereitungsmöglichkeiten in Büros –, können Kenner derlei Kompromissen gegenüber wirklichem Teegenuss nichts Gutes abgewinnen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Recht: Wer begonnen hat, der Zubereitung seiner Tees ein wenig Sorgfalt und Zeit zu schenken, wird feststellen, welch großer Genuss ihm zuvor entgangen ist. Kein Wunder, dass Tee-Fachgeschäfte, in denen es immer fantastisch duftet (schon deshalb lohnt sich ein Besuch!), mittlerweile gut frequentierte Anlaufpunkte für sinnliche Menschen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         ... sinnlichen Genuss ...
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kultiviert zubereitet – und das ist einfacher, als viele vermuten! – ist Tee ein sinnlicher Genuss, vergleichbar mit gutem Wein. Jede Teesorte, und es gibt davon mehr als 3.000, duftet ein wenig anders, sodass die Sinne bereits vor dem eigentlichen Trinken angeregt werden. Auch die Farbtöne unterscheiden sich und schmeicheln dem Auge. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geschmacksnerven kommen beim Trinken zum Zuge und auch da kann man durchaus den Trinkgenuss vom „Abgang“ unterscheiden – dem Geschmack, den man wahrnimmt, wenn der Tee heruntergeschluckt wird. Wer viel Tee trinkt, weil er auf Anregung den Tag über nicht verzichten möchte, wird an Tee auch den bleibenden Geschmack im Mund schätzen. Was nach mehreren Tassen Kaffee auf einmal unangenehm wird, kann mit Tee nicht passieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         ... und Porzellan
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Gerücht, gegen das sich der Tee wehren muss, ist, dass die Zubereitung entsetzlich viel Zeit in Anspruch nehme. Sicher, wer die japanische oder – ganz anders – die marokkanische Tee-Zeremonie kennt, hat erlebt, dass sich die Menschen viel Zeit nehmen, um einer besonderen Tradition nachzukommen. Schon das Eingießen des Tees in die Tasse oder das Teeglas ist hier interessant: In Marokko geschieht dies von weit oben, im freien Fall quasi, was durchaus gewollt Schaum verursacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Rat, den moderne Teeliebhaber geben, fällt dagegen schlicht aus. Lose muss er sein, der Tee, am besten frei schwimmen in einer Kanne voll heißen Wassers. Das ist es aber auch schon. Kein Vorwärmen, kein Was-auch-immer. Einfach den Tee in eine trockene Porzellankanne geben, kochendes, möglichst weiches Wasser darauf gießen (bei grünem Tee sollte es nicht mehr kochen), ziehen lassen und über ein Sieb in eine zweite Servierkanne geben. Die darf, falls erwünscht, zuvor mit heißem Wasser angewärmt worden sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           O what a Tea! In vier Schritten zum perfekten Tee
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h4&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Je Tasse einen Teelöffel Tee in eine Porzellankanne geben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wasser zum Kochen bringen und sprudelnd über den Tee gießen. Bei grünem Tee das kochende Wasser fünf bis zehn Minuten abkühlen lassen, damit der Tee mit etwa 70 Grad heißem Wasser aufgegossen werden kann. Empfohlen wird möglichst weiches Wasser. Hartes Wasser kann verbessert werden, indem man es zwei Minuten im offenen Kessel aufwallen lässt. Spezielle Wasserfilter erfüllen den gleichen Zweck.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Tee drei bis fünf Minuten ziehen lassen (grünen Tee zwei bis vier Minuten). Mit zunehmender Ziehzeit werden mehr Gerbstoffe freigegeben, die den Tee bitterer machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Tee umrühren und über ein Sieb in eine zweite, eventuell vorgewärmte Kanne gießen, je nach Geschmack und Teesorte mit Milch, Zucker oder Kandis ergänzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So zubereitet wird Tee zu einem Lebensbegleiter, den immer mehr Menschen nicht mehr missen möchten. Es gibt für jede Stimmung einen Tee. Den einen trinkt man bei der Arbeit, den anderen in Mußestunden oder am Sonntagnachmittag. Alle Tees gehen zurück auf den China-Tee (Camellia Sinensis), den Assam-Tee (Camellia Assamica) und Kreuzungen der beiden, die ausschließlich zwischen dem 30. südlichen und dem 43. nördlichen Breitengrad der Erde gedeihen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grüner Tee unterscheidet sich von schwarzem durch die Art der Weiterverarbeitung nach dem Pflücken und Welken der Blätter: Teeblätter, die zu Grüntee werden sollen, werden nicht fermentiert, sondern nur gedämpft und geröstet. Sie enthalten in der Regel mehr Gerbstoffe und weniger Koffein als schwarzer Tee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         „Two leaves and a bud" für hippe Ostfriesen
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wird ein Teestrauch nicht geschnitten, kann er mehrere Meter hoch werden. Doch das wissen die Pflücker*innen zu verhindern. Sie haben es vor allem auf die „Two leaves and a bud“ abgesehen, die beiden Blätter an der Knospe – das Köstlichste, was die Teepflanze zu bieten hat. Das Gegenteil ist übrigens der „Dust“, also der Staub, den man vor allem in Teebeuteln findet und der von bescheidenerer Qualität kündet.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer übrigens denkt, dass England als Nation des Fünf-Uhr-Tees beim pro Kopf Verbrauch den Ton angibt, der irrt gewaltig. Weltmeister im Teetrinken sind noch vor den Briten die Ostfriesen: Sie trinken mehr als 300 Liter pro Jahr.
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Teeverbrauch in Deutschland lag 2016 bei 19.220 Tonnen und damit ebenso hoch wie im Rekordjahr 2015, so der Deutsche Teeverband in Hamburg. Das entspreche einem jährlichen Verbrauch von 28 Litern pro Kopf. Übrigens drei Liter mehr als vor zehn Jahren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verbandsvorsitzender Jochen Spethmann: „Tee wird heute mehr denn je wertgeschätzt, nicht nur zum Frühstück oder als Afternoon Tea. Tee ist Teil eines hippen Lifestyles und wird immer öfter regelrecht zelebriert.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Die magischen Kräfte der Lady Gray
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man sagt dem Tee beinahe magische Kräfte nach: Das in ihm enthaltene Koffein soll an- und nicht aufregen. Weil es anders als bei Kaffee an Gerbstoffe gebunden ist und nicht über das Herz auf den Kreislauf wirkt, sondern direkt auf das Gehirn und das zentrale Nervensystem. Die Gerbstoffe haben zudem eine antibakterielle und damit beruhigende Wirkung bei Magen- und Darmverstimmungen. Die Spuren von Fluor, die Tee enthält, sind auch noch gut für die Zähne, und außerdem ist das Getränk nahezu kalorienfrei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt also genug Gründe, Tee zu genießen. Zum Beispiel auch das Wetter. Ein feiner Earl Grey, komponiert aus feinblumigem Darjeeling, malzigem Assam, zitrusartigem Ceylon und etwas Jasmin, aromatisiert mit dem echten Öl der Bergamotte, passt eben hervorragend zu einem trüben Tag. Dann spendet er das so notwendige kleine bisschen Trost. Oder auch die Lady Grey, die mir mit ihren Orangen- und Zitronenschalen sowie dem typischen Zitronenaroma regelmäßig ein Lächeln ins Gesicht zaubert, egal wie fies der Tag auch sein mag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/im-wald-sein-wirkt-gesundheit-wohlbefinden-stress-zivilisationskrankheit-virus"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/20180325_115327.jpeg" alt="Shinrin Yoku in Okutama. Tee trinken und genießen." title="Shinrin Yoku in Okutama. Tee trinken und genießen."/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Die wichtigsten Sorten
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ceylon-Tee: der Gentleman, zeichnet sich durch elegante Milde aus. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grüner Tee: der Gesunde, wirkt Ablagerungen und Übersäuerungen entgegen, ist virus- und bakterienhemmend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Darjeeling: der Jahreszeiten-Tee. Die Herbsternte hat ein vollmundiges Aroma. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Keemun: der Ätherische, hat ein „getoastetes“ Aroma dank des Öls Myrcenal. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mate: der Manager-Tee. Wenn man die Blätter der Matepflanze lange kaut, wirkt das leistungsfördernd. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rooibusch: der Ruhige, kann aufgrund des geringen Koffeingehalts auch abends getrunken werden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/15782811_1361827487180936_661352484_nrev.-1ba2d7d8-b1af006e-8cde8068.jpg" alt="Kieko Omata. Japanerin in der Toskana" title="Japanerin in der Toskana: Kieko Omata verwöhnt ihre Gäste mit Grüntee"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Toskanische Teezeremonie mit Kieko
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Okutama, einer der ersten japanischen Forest Therapy Stations, absolvierte ich bei Prof. Dr. Qing Li eine von der International Society of Nature and Forest Medicine zertifizierte Schulung in Forest Medicine. Während unseres Shinrin-Yoku-Walks gab es keine Teezeremonie, aber dafür bekamen wir köstlich dampfenden Tee aus der Thermosflasche gereicht. Mehr zu dieser Reise
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.optimum-medien.shop/home/IM-WALD-SEIN-Das-große-Buch-zum-Waldbaden-und-Shinrin-Yoku-p202849411" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich frage mich, ob es mit der bei uns manchmal nach dem Waldbaden angebotenen Teezeremonie ein wenig so ist wie mit den chinesischen Glückskeksen. Die gibt es ja auch fast überall auf der Welt, bloß nicht in China. Gut, dass ich eine japanische Freundin habe. Kieko Omata lebt zwar mittlerweile nicht mehr in Osaka, sondern in der Toskana, aber vielleicht bereitet sie für die Gäste ihrer Ferienwohnung auch Tee nach japanischer Sitte zu ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Tust du, Kieko?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wenn du eine Teezeremonie meinst, nein. Meine Gäste bekommen exzellenten Teebeutel-Grüntee, den ich in meiner Küche zubereite.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie funktioniert eine echte Teezeremonie eigentlich? 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Teezeremonie wird nur an einem besonderen Ort durchgeführt, wie dem Tatami-Raum mit japanischem Garten. Dort wird aus Pulver ein sehr dicker grüner Tee bereitet. Das Ritual folgt ganz bestimmten Regeln und ist eine Zusammenkunft, bei der ein Gast oder mehrere von einem Gastgeber Tee und leichte Speisen gereicht bekommen. Der Ort wird so gewählt, dass er dem Gast die Möglichkeit zur inneren Einkehr bietet. In dem Video ist es sehr gut beschrieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Haben die modernen Japaner überhaupt Zeit dafür?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Sehr selten. Die meisten Menschen in Japan genießen grünen Tee aus getrockneten Blättern.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Was ist der Zauber einer japanischen Teezeremonie?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Sie gibt Raum zur inneren Einkehr und wirkt beruhigend und entspannend.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Was ist deine Lieblingsteesorte?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ich mag Grün-Tee und trinke jeden Tag 500 ml davon. Ansonsten mag ich auch Earl Grey.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h4&gt;&#xD;
  
         Mehr Infos zu Kiekos Ferienwohnungen
         &#xD;
  &lt;a href="https://www.airbnb.de/rooms/593750?s=67&amp;amp;shared_item_type=1&amp;amp;virality_entry_point=1&amp;amp;sharer_id=167203896" target="_blank"&gt;&#xD;
    
          hier
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          (übrigens keine Werbung, sondern vorauseilender Gehorsam für die vielen Fragen, die kommen werden). 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h4&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 14 Mar 2023 00:37:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.melanie-adamek.de/o-what-a-tea-tee-aromatisch-unkompliziert-magisch-wie-shinrin-yoku</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tee,Shinrin yoku,Waldbaden,Waldspaziergang,japanische Teezeremonie,magische Wirkung,Teehaus</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/tee-shinrin-yoku-6e2f4a75.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/tee-shinrin-yoku-6e2f4a75.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Intuition: Der Weg zum Glück führt manchmal in den Wald, doch immer über den Bauch</title>
      <link>https://www.melanie-adamek.de/intuition-der-weg-zum-glueck-fuehrt-in-den-wald-und-ueber-den-bauch</link>
      <description>Manche Entscheidungen liegen auf der Hand. „In dieser Wohnung kann ich mich nicht wohl fühlen“, sagt Sandra M. nach wenigen Minuten der Besichtigung, obwohl die Räume wunschgemäß geschnitten sind. Und Paul K. weiß schon bei der Begrüßung, dass er mit dem neuen Kollegen wunderbar klarkommen wird: „Mit dem kann ich!“ Ganz ohne Nachdenken stehen Werturteile und Reaktionsmuster zur Verfügung, die es uns ermöglichen, schnell zu handeln. Wenn wir uns denn trauen...</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Intuition: Die Weisheit des Körpers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche Entscheidungen liegen auf der Hand. „In dieser Wohnung kann ich mich nicht wohlfühlen“, sagt Sandra M. nach wenigen Minuten der Besichtigung, obwohl die Räume wunschgemäß geschnitten sind. Und Paul K. weiß schon bei der Begrüßung, dass er mit dem neuen Kollegen wunderbar klarkommen wird: „Mit dem kann ich!“ Ganz ohne Nachdenken stehen Werturteile und Reaktionsmuster zur Verfügung, die es uns ermöglichen, schnell zu handeln. Wenn wir uns denn trauen...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/intuition-be352ecf.png" title="Intuition: Die Weisheit des Körpers" alt="Intuition: Die Weisheit des Körpers. Intuition macht intelligent - und verführt zu Fehlern"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Der Sieg der inneren Eingebung
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Helden haben damit kein Problem:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie trauen ihrer Intuition, handeln danach – und heiraten zum Schluss die Prinzessin. Der innere Ruf, die Eingebung, ist der erste Schritt auf der Heldenreise. Ob die Hobbits und ihre Gefährten im „Herrn der Ringe“ aufbrechen, um den einen Ring im unheimlichen Land Mordor zu vernichten, ob Kolumbus sich entschließt, trotz erlittener Gefahren zu einer weiteren Seereise aufzubrechen oder ob Luke Skywalker im „Krieg der Sterne“ seinen Heimatplaneten verlässt, um die entführte Prinzessin Leya zu befreien (die er gar nicht kennt): Es ist immer der Sieg der inneren Eingebung über den Verstand, der den Helden vorwärtstreibt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst danach tritt der Verstand auf den Plan: Sei es als „innerer Schweinehund“, der mit Argumenten die Gefahr beschwört und zur Umkehr rät, sei es als ängstlicher Begleiter, der zwar dem Helden nicht von der Seite weicht, aber alle Katastrophen benennen kann. Der Held jedoch – und das ist allen Märchen, Sagen und Abenteuergeschichten gemeinsam – trotzt diesen „Dämonen des Widerstands“ und lässt sich von seiner Intuition nicht abbringen. Gegen alle Wahrscheinlichkeiten setzt er sich durch – bis zum endgültigen Sieg. Nur ein Märchen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Denken wir an den Anfang der Liebe
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was steckt hinter dem „Bauchgefühl“, das so viel schneller als der Verstand ist? Eine ganz einfache Definition sagt: Intuition ist schnelles, unmittelbares Wissen. Der Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften (2002) Daniel Kahnemann beschreibt das intuitive Denken als „wahrnehmungsähnlich, schnell und mühelos“, während das logische Denken – die Domäne des Verstandes – eher aufwendig und langsam ist und mithilfe dessen man sich den „Kopf zerbrechen“ kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Zeiten, in denen es auf Fakten, Fakten, Fakten ankommt, wird die Intuition meist eher schlecht bewertet. Dabei gehört sie zu unserem täglichen Leben und ermöglicht rasche Orientierung. Schon das Erkennen eines Gesichtes ist eigentlich ein hochkomplexes Geschehen. Doch schneller als ein Scanner erfassen wir unser Gegenüber und erkennen es als einen Bekannten, den wir schon seit Jahren nicht mehr gesehen haben. Alle Merkmale wie Form, Farbe, Tiefe werden von den unterschiedlichsten Regionen unseres Gehirns erfasst und – einem Wunder gleich – sekundenschnell zusammengesetzt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denken wir doch nur an den Anfang einer Liebe. Sie ist eigentlich eines der großen Menschheitsrätsel: die Liebe auf den ersten Blick. Aber Psychoanalytiker beurteilen sie längst als Fähigkeit des Unbewussten, Unbewusstes irrtumslos zu erkennen. Mit „geistergleicher Genauigkeit“, schreibt der Paarexperte Michael Lukas Moeller in seinem Standardwerk
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie die Liebe anfängt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , wählt man aus einem Kreis von Menschen denjenigen, den zwei Eigenschaften auszeichnen: die Möglichkeit, eine prägende Beziehung – z.B. die Beziehung, die man mit einer wichtigen Bezugsperson hatte – neu zu inszenieren und die Aussicht, sie mit diesem Menschen nach und nach aufzuheben, sprich: sich weiterzuentwickeln. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Zwei Wahrnehmungssysteme 
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere zwei Gehirnhälften repräsentieren zwei unabhängige Wahrnehmungssysteme: Das Bewusstsein operiert in der linken Gehirnhälfte und versteht die Umwelt mithilfe von Logik. Es ist die Art zu denken, die uns vertraut ist. Die rechte Gehirnhälfte wiederum ist die Heimat von Assoziation und Gefühl. Sie wirkt im Hintergrund – und schaltet sich bei „Bedarf“ von selbst ein. Zum Beispiel auf einer Büroparty. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während wir uns (mit der linken Gehirnhälfte) auf den Witz des Gegenübers konzentrieren und ihm folgen, scannt die rechte Hälfte andere Reize, ohne dass wir das realisieren. Fällt aber irgendwo in unserer Nähe ein Stichwort, das uns persönlich angeht – zum Beispiel wenn der Chef im Verschwörungsstil spannende Interna weitergibt –, schalten wir blitzschnell um, lassen den Witz Witz sein und hören mit „langen Ohren“ dem Gespräch zu, das gar nicht für uns bestimmt ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Summe der Erfahrungen
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Die Intuition ist Basis des Expertenwissens und -könnens. Wenn der Chefkoch sicher und schnell seine Zutaten wählt und „genau richtig“ würzt, muss er nicht lange nachdenken. Er tut es einfach, und es gelingt. Auch Ärzte sind oft schnell mit ihrer Diagnose bei der Hand, weil sie schon oft einen gleich gelagerten Fall erlebt haben. Natürlich gibt es keine Regel ohne Ausnahme, und deshalb tun sie gut daran, ihre Erstmeinung zu verifizieren und mit Untersuchungsergebnissen abzugleichen. Unablässig treffen wir Werturteile, bevor wir den Verstand ’ranlassen. 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Solche Urteile basieren auf der „Weisheit des Körpers“. Denn rasch erreichen bestimmte Sinnesreize das emotionale Kontrollzentrum des Körpers im Zwischenhirn. Das erklärt die Macht von Bildern, von Gerüchen, von Geräuschen. Daraus entsteht ein Cocktail, der mit Gelerntem angereichert wird. Der Geruch von Bohnerwachs erinnert womöglich an den Flur der Schule und plötzlich wird man in einem fremden Gebäude von negativen Gefühlen überschwemmt: Wir fühlen uns nicht mehr wohl. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Intuition macht intelligent – und verführt zu Fehlern
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche Menschen sind besser darin, Gedanken und Gefühle eines anderen zu erfassen, als andere. Sie haben ihre Intuition perfektioniert und verfügen über die sogenannte emotionale Intelligenz. Das kann damit zusammenhängen, dass sie den anderen genau kennengelernt haben; nach zwanzig Jahren Ehe weiß man halt, was die hochgezogene Augenbraue des Partners bedeutet. Das kann aber auch seinen Grund darin haben, dass sich die emotional Intelligenten immer wieder vergewissert haben, ob sie mit ihrer Vermutung richtig lagen. So gehört es zur Ausbildung von Lehrern, Psychologen oder Polizeibeamten dazu, zum Beispiel in Rollenspielen per Rückmeldung zu erfragen, ob die vermutete Befindlichkeit des Gesprächspartners dessen tatsächlicher innerer Situation entspricht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Intuition vermittelt jedoch auch eine Schein-Sicherheit. Wir glauben zu wissen, wie sich diese oder jene Mimik bei einem Fremden deuten lässt und schließen allzu oft aus dem ersten Eindruck eines Bewerbers auf dessen Arbeitsmoral und Persönlichkeit. Sätze wie „Das hätte ich nie von dem gedacht“ sind immer wieder Zeichen dafür, dass uns unsere Erfahrung auf den Holzweg geschickt hat. Besonders häufig versagt die Intuition, wenn es um den vertrautesten Menschen geht: um uns selbst. Fragen Sie mal ein Brautpaar angesichts der Scheidungsstatistik nach der Wahrscheinlichkeit des Scheiterns der soeben begonnenen Ehe. Oder achten Sie darauf, wenn in einem Sporthotel frisch gebackene Wanderer ihre erste richtige Tour planen. Sie werden oft finden, dass Selbstüberschätzung und Realitätsferne Triumphe feiern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Der Weisheit letzter Schluss? 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am besten fahren wir, wenn wir versuchen, beide Gehirnhälften miteinander zu versöhnen. Wenn wir auf unsere Intuitionen achten, erfahren wir, was wir wirklich wollen. Ob das die für uns beste Lösung ist? Dazu sollten wir unseren Verstand heranziehen. Denn auch Intuitionen sind nicht in jedem Fall der Weisheit letzter Schluss. Aber genießen dürfen wir es schon, dass wir über einen Mechanismus verfügen, der es uns ermöglicht, rasch Orientierung zu finden und uns unserer Persönlichkeit entsprechend zu verhalten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         IM-WALD-SEIN-Tipp:
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Wald kann man seine Intuition spielerisch trainieren, denn die Sinne sind auf Empfang und die Wahrnehmung auf andere Dinge gerichtet als sonst. Der Im-Wald-Sein Audioguide kann Ihnen dabei gute Impulse für die Wahrnehmung geben und im Im-Wald-Sein Erlebnistagebuch können Sie eintragen, was Ihnen Ihr Bauchgefühl zu den Wahrnehmungen rückmeldet. So fällt es Ihnen leichter, Muster zu erkennen und Ihre Intuition zu perfektionieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 14 Feb 2023 17:22:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.melanie-adamek.de/intuition-der-weg-zum-glueck-fuehrt-in-den-wald-und-ueber-den-bauch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Intuition,Intelligenz,Eingebung,Weisheit,Körper,Geist,Seele,Wald,Waldbaden,Gesundheit,Glück,Adamek,imwaldsein,Im-Wald-Sein-Programmm</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/intuition-be352ecf.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/intuition-be352ecf.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>IM-WALD-SEIN®: Wie aus einem persönlichen Herzensprojekt ein komplettes Verlagsprogramm wurde</title>
      <link>https://www.melanie-adamek.de/im-wald-sein-mein-herzensprojekt</link>
      <description>Ich habe das IM-WALD-SEIN Dank meiner Großeltern bereits als Kind kennen und lieben gelernt. Nach vielen Jahren, Ende 2015, ist mir das Thema Wald und Gesundheit im beruflichen Kontext wieder vor die Füße gefallen. Mein Geschäftspartner Dieter H. Begel fing schnell Feuer dafür, genauso wie ein inspiriertes Team von Neugierigen, das die Gesundheitswirkungen des entspannten Aufenthalts im Wald selbst erleben und erforschen wollte. Nach intensiver Vorarbeit wurde also im Frühjahr 2017 aus meinem persönlichen Herzensprojekt das Herzensprojekt des IM-WALD-SEIN-Teams und des Verlags OPTIMUM Medien &amp; Service. Im September 2018 erschien das IM-WALD-SEIN Programm.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Shinrin Yoku? Waldbaden? IM-WALD-SEIN!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Ich liebe es, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im Wald zu sein! Auf die Idee, dass ein entspannter Aufenthalt im Wald wie eine Medizin wirkt, wäre ich nie gekommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/im-wald-sein-die-toolbox-fuer-ein-natuerlich-gesundes-leben"&gt;&#xD;
      
           Heute weiß ich es besser.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            “ 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe das Im-Wald-Sein dank meiner Großeltern bereits als Kind kennen und lieben gelernt. Viele Jahre später, Ende 2015, ist mir das Thema Wald und Gesundheit im beruflichen Kontext wieder vor die Füße gefallen. Wir beschäftigten uns für eine auflagenstarke Zeitschrift intensiv mit dem Thema Waldbaden und Shinrin Yoku als wichtiger Baustein für die Gesundheitsvorsorge. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl mein Geschäftspartner Dieter H. Begel keine so intensive Beziehung zum Wald hatte, fing er dennoch schnell Feuer: Die mit Shinrin Yoku erreichbaren Gesundheitseffekte klangen einfach zu gut. Genauso ging es einem inspirierten Team von Neugierigen, das die Gesundheitswirkungen des entspannten Aufenthalts im Wald selbst erleben und erforschen wollte. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach intensiver Vorarbeit wurde im Frühjahr 2017 aus meinem persönlichen Herzensprojekt das Herzensprojekt des IM-WALD-SEIN-Teams und des Verlags OPTIMUM Medien &amp;amp; Service. Wir machten ein Waldbaden-Experiment, um die in vielen Studien erforschten Gesundheitswirkungen selbst zu erleben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Vision?  „
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zurück zu mehr Natur, auch in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/about-dr-melanie-h-adamek-juristin-autorin-verlegerin-expertin-wald-gesundheit"&gt;&#xD;
      
           Medizin
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           !
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Frühjahr 2018 recherchierte ich in Japan, dem Mutterland des Shinrin Yoku, und lernte auf einem Symposium in Tokio viele internationale Experten des Forest Bathing kennen und tauschte mich mit ihnen aus. Natürlich auch mit der Ikone der Waldmedizin, Prof. Dr. Qing Li. Bei ihm machte ich auch eine spannende Schulung in Forest Medicine, die nicht nur mich, sondern das ganze IM-WALD-SEIN-Team inspirierte und unser Projekt beflügelte. Im September 2018 erschien das IM-WALD-SEIN Programm und meine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/im-wald-sein-toolbox-natuerlich-gesund-leben-vorbeugung-immunsystem-staerken"&gt;&#xD;
      
           Toolbox für ein natürlich gesundes Leben.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin überaus dankbar für die vielen Beiträge und inspirierenden Ideen unseres Teams und unserer Unterstützer. Sie helfen uns, die Vision des IM-WALD-SEIN-Projekts täglich voranzubringen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://www.optimum-medien.shop/home/IM-WALD-SEIN-Die-Qualitatsmarke-furs-Waldbaden-&amp;amp;-Shinrin-Yoku-c51513184" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/im-wald-sein-verlagsprogramm-78df6f3b.png" alt="IM-WALD-SEIN® Die Qualitätsmarke fürs Waldbaden, Shinrin Yoku und Forest Bathing" title="IM-WALD-SEIN® Die Qualitätsmarke fürs Waldbaden, Shinrin Yoku und Forest Bathing"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die IM-WALD-SEIN History: Auszug der Pressemitteilung des Verlags
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (München, 12. September 2018, oms) Der Münchener Fachverlag OPTIMUM Medien &amp;amp; Service GmbH, für Gesundheitskommunikation und speziell für die Produktion von Krankenkassenmagazinen bekannt, begründet ein innovatives Programm zur Gesundheitsvorsorge.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das neue Programm steht unter der Headline
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im-Wald-Sein. Die natürliche Antwort auf Psychostress und Zivilisationskrankheiten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Multimedial angelegt, fokussiert es das auch unter Shinrin Yoku, Forest Healing oder Waldbaden bekannte Themenfeld Wald und Gesundheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Verlag startet mit vier Medien,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die das Im-Wald-Sein als wirksame Präventionsmaßnahme in das Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit bringen möchten und zu einer besseren Gesundheit für jeden Einzelnen, aber auch für unsere ganze Gesellschaft beitragen sollen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            IM-WALD-SEIN. Die natürliche Antwort auf Psychostress und Zivilisationskrankheiten. Entdeckung eines Präventionskonzepts. Ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sachbuch der etwas anderen Art
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , exzellent recherchiert, überaus unterhaltsam geschrieben sowie reich bebildert, weckt es die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Begeisterung für das Im-Wald- Sein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sowohl bei Privatpersonen wie auch bei beruflich mit Gesundheit und Wald befassten Personenkreisen. Es klärt umfassend über dieses wichtige Zukunftsthema auf und bezieht führende Experten des Gebiets mit ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            IM-WALD-SEIN. Der Audioguide für genussvolle und entspannte Walderlebnisse.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der erste Audioguide, der genussvoll und entspannt in und durch den Wald führt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er lädt den Hörer ein, mit lustvoll und einfach umzusetzenden achtsamkeitsbasierten Übungen den Wald mit allen Sinnen zu erfahren und dabei die heilsame Atmosphäre des Waldes in sich aufzunehmen. Die Übungen sind aufeinander abgestimmt, ermöglichen aber eine flexible Handhabung. Man kann 20 Minuten oder auch einen ganzen Tag im Wald verbringen. Jeder Tag in der Natur und besonders im Wald lässt immer wieder Neues erleben. Als mp3-CD mit IM-WALD-SEIN-Entdeckungskarte plus Downloadlink oder auch direkt zum Download.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            IM-WALD-SEIN. Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erlebnistagebuch der guten Gedanken und Gefühle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Tagebuch, das die Heilkraft der positiven Gedanken und des Schreibens zur Entfaltung bringt. Positive Gedanken haben tiefgreifenden Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Schreiben beflügelt die Sinne und lässt diese Gedanken fließen. Einmal ausgefüllt, erinnert das Tagebuch an die so wichtigen schönen Momente im Leben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            IM-WALD-SEIN. Die Waldbilder für die Auszeit zwischendurch. Unter www.im-wald-sein.de bietet OPTIMUM außerdem eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Galerie ausgewählter Motive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Münchner Fotografen Bernhard Lehn als Inseln der Meditation und Ruhe an. Denn wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass allein schon die Betrachtung von Naturbildern Stressparameter senken und zu einer Erneuerung von Aufmerksamkeitskapazitäten beitragen kann. Lieblingsmotiv, Verarbeitung und Format auswählen, als fertiges Bild geliefert bekommen, am Arbeitsplatz oder zu Hause aufhängen und genießen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Verlag hat noch einiges vor, um sein Angebot auszubauen und das Im-Wald-Sein als echte Präventionsmaßnahme für eine gesündere Gesellschaft zu etablieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man darf gespannt sein.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Dieter H. Begel, geschäftsführender Gesellschafter von OPTIMUM Medien &amp;amp; Service zum IM-WALD-SEIN-Programm:
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            „In Zeiten des demografischen Wandels und einer zunehmenden Beschleunigung ist es unsere Verantwortung als in der Gesundheitskommunikation aktiver Verlag probate Mittel vorzustellen, die zu einer gesünderen Gesellschaft beitragen und dem Einzelnen Ruhe, Gelassenheit und Stärke zurückgeben. Wir wollen vorwärts denken und mit unserem Angebot, das sich gerade zu entwickeln beginnt, überkommene Branchenschubladen überwinden. Besonders stolz sind wir auf unseren Audioguide, mit dem man ‘seinen’ Wald auf neue, individuelle Art und Weise erfahren kann, und das ausgerechnet mit dem Smartphone. Ein absolutes Novum und nebenbei ein wichtiger Beitrag für eine bessere Medienkompetenz.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Waldbaden? Shinrin Yoku? Tipps und Anregungen für mehr Gesundheit und Wohlbefinden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als gesundheitsfördernde Freizeitbeschäftigung ist Waldbaden sehr leicht zu lernen, kommt es doch in erster Linie darauf an, in die entschleunigende Atmosphäre des Waldes einzutauchen und seine Sinne auf Reisen zu schicken. Man darf alles tun, was Entspannung bewirkt und man darf genießen, was einem gut tut. Weitere gute Tipps und Hilfsmittel, um mithilfe des Waldes, Waldbadens und Shinrin Yoku Gesundheit zu tanken, gibts natürlich in meiner
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/im-wald-sein-die-toolbox-fuer-ein-natuerlich-gesundes-leben"&gt;&#xD;
      
           Toolbox
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Besuchen Sie auch die Shopseite des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.optimum-medien.shop/home/IM-WALD-SEIN-Die-Qualitatsmarke-furs-Waldbaden-&amp;amp;-Shinrin-Yoku-c51513184" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Verlags
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 15 Nov 2019 16:26:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.melanie-adamek.de/im-wald-sein-mein-herzensprojekt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Forest Healing in Südkorea,Gesundheit Dr. Melanie H. Adamek,Berlin,Waldbaden,natürlich gesund leben,Wald,IM-WALD-SEIN-Programm,München,sanfte Medizin,Qing Li,Kongress,Michael Suda,Praxisratgeber,Audioguide,Tagebuch,Shinrin Yoku,LMU München,Forest Therapy,Sachbuch,Shinrinyoku in Japan</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/im-wald-sein-verlagsprogramm-78df6f3b.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/im-wald-sein-verlagsprogramm-78df6f3b.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Explorations in the World around us and the World within us. Internationale junge Wissenschaftler im interdisziplinären Austausch. Ein außergewöhnliches Symposium</title>
      <link>https://www.melanie-adamek.de/explorations-in-the-world-around-us-and-the-world-within-us-internationale-junge-wissenschaftler-im-unterdisziplinaeren-austausch-ein-aussergewoehnliches-symposium</link>
      <description>Dort, wo ich normalerweise geistig abschalte und eine (ruhige) Kugel schiebe, nämlich im Golfclub Beuerberg, durfte ich eine wahrhaft inspirierende Veranstaltung erleben. Wissenschaftler aus der ganzen Welt trafen sich zu einem interdisziplinären Austausch und berichteten in knackigen 5-Minuten-Talks über ihre Forschungen. Was die meisten verbindet: Sie sind oder waren Doktoranden bei Prof. Dr. Ernst Pöppel.</description>
      <content:encoded>&lt;h1&gt;&#xD;
  
                  
         Der renommierte medizinische Psychologe und Hirnforscher Prof. Dr. Ernst Pöppel lädt zum Internationalen Symposium im Golfclub Beuerberg
        
                &#xD;
&lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;h4&gt;&#xD;
  
                  
         Dort, wo ich normalerweise geistig abschalte und eine (ruhige) Kugel schiebe, nämlich in Beuerberg, dem genialsten Golfclub der Welt, durfte ich eine für einen Golfclub eher ungewöhnliche und wahrhaft inspirierende Veranstaltung erleben. Wissenschaftler aus der ganzen Welt trafen sich zu einem interdisziplinären Austausch und berichteten in knackigen 5-Minuten-Talks über ihre Forschungen. Was die meisten verbindet: Sie sind oder waren Doktoranden bei Prof. Dr. Ernst Pöppel. 
        
                &#xD;
&lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2019-08-09+um+11.40.29.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die Veranstaltung wurde auch zu Ehren von
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Isolde
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dr. Urs Zondler
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            abgehalten, denn die beiden, so lernte ich, unterstützen einige der jungen Wissenschaftler persönlich. Es tut immer wieder gut zu sehen, dass viele Menschen gute Dinge tun, ohne ein Aufhebens davon zu machen. So sollte es in einer aufgeklärten Gesellschaft sein. Danke
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Isolde
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dr. Urs Zondler.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
              Die Talks wurden auf Deutsch und Englisch gehalten. Besondere Würze gab den Vorträgen auch
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Prof. Pöppels
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Auftrag an die Referenten, am Ende ihres Vortrags ein Gedicht in der Geburtssprache zu präsentieren. Dank des von
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Prof. Dr. Eva Ruhnau
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           perfekt und mit Stoppuhr geführten „Zeitregiments
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           “
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           , konnte man sich gut auf die schönen Gedichte konzentrieren.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Prof. Ruhnau
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ist nicht nur sehr charismatisch, sondern auch Wissenschaftliche Geschäftsführerin des Humanwissenschaftlichen Zentrums der LMU München. Ich habe mich sehr gefreut, mit ihr an einem Tisch zu sitzen und Näheres über ihre Arbeit zu erfahren.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
                  
         Hochkarätige Explorationen: Top 10
        
                &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die über 20 Vorträge waren mehr als spannend und ich habe mir zu jedem Notizen gemacht, um in einer ruhigen Stunde weiter über das eine oder andere nachzudenken. Hier ein Anriss der Top 10, wobei das Top natürlich nicht wertend gemeint, sondern der Programmreihenfolge geschuldet ist. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Hans Peter Michel,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ehemaliger Bürgermeister von Davos, sprach unter dem Titel „Was ist Führung und wie entwickelt sie sich in Zukunft?
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            “
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             verschiedene Führungstheorien an und wie sich Führung in Zeiten von Digitalisierung und KI verändert. Der interaktionstheoretische Ansatz erinnerte mich an mein Leadership-Training bei Krauthammer International. Gleichzeitig wurde mir bewusst, dass ich seit Jahren in erster Linie mich führe und weniger fordernd sein sollte ;-). 
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Areso Formuli,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            eine beeindruckende junge Deutsch-Afghanerin, brachte uns die neurowissenschaftliche Definition von Identität näher und berichtete eindringlich von den Problemen der Identitätssuche bei bikulturellem Hintergrund, die vor allem in der Pubertät beginnen und sogar zu einer Identitätsstörung führen können.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Der Vortrag des Iraners
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Morteza Izadafar
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             machte mir bewusst, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint. Schaut man sich die neuronalen Signale in unserem Gehirn an, so besteht wohl eine deutliche Diskrepanz zu dem, was wir uns über unser Leben vorstellen. Kontinuität scheint eine Illusion zu sein. Was also ist der Kleber, der bewirkt, dass wir uns so fühlen, als würden wir gemütlich auf dem Fluss des Lebens dahinschippern? Abgefahren! 
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Ebenso abgefahren:
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Jana von Trott zu Solz
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             berichtete über ihre Einzelfallstudie mit einer erblindeten Dame zu „Sehen trotz Blindheit? Wie das Gehirn Wege findet, die Welt zu begreifen.“ Die Ergebnisse böten neue Einblicke in das Abrufen visueller Bilder aus dem episodischen Gedächtnis.
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Die südkoreanische Mathematikerin und Physikerin 
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Garam Jeong
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             befasste sich ebenfalls mit dem episodischen Gedächtnis und der Interaktion von Gehirnarealen bei der erblindeten Dame. 
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Spannendes Intermezzo:
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Prof. Dr. Ernst Pöppel
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             lud die Gäste im Anschluss an den Vortrag zu einem Selbsttest ein. Er berichtete zudem von einer neuen „Identitätsstiftenden Therapie
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            “
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             bei Alzheimer-Patienten.
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Haiming Yang,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
              Undergraduate in Medizin und Psychologie aus China, hielt einen für mich sehr anspruchsvollen Vortrag über „Stepping into the future without glancing back. The nature of brain mechanism unveiled by the random item generation paradigm.
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            “
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Was ich mir vor allem gemerkt habe: Bei der Verarbeitung von mehr als 10 Alternativen steigt unser Gehirn aus.
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Susana Lara Maier
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
              wurde als
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            die
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Epilepsie-Spezialistin Costa Ricas vorgestellt. Sie brachte uns die Hintergründe, Symptome und Ausprägungen dieser früher als holy bzw. sacred desease bezeichneten Krankheit näher. Epilepsie ist die häufigste neurologische Erkrankung und stark stigmatisiert. Sieben Prozent der Menschen haben einmal im Leben den typischen „burst of energy
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            “
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            .
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die bosnische Forscherin
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Nejra Rizvanovic
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             ging der Frage des Fehler-Managements in der Medizin nach. Ein heikles Thema, das mir nicht ganz fremd ist, beschäftigen wir uns in unserem Verlag doch mindestens einmal im Jahr intensiv mit Behandlungsfehlern und der Fehlerkultur bei medizinischem Personal. 
             
                          &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Anwaltskollege
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Alexander Benz
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             berichtete über die Vision einer nachhaltigen Universität in Myanmar. Ein toller Vortrag, den ich teilweise auf Video gebannt habe. Lustigerweise hatte ich an dem Tag auch ein rotes Bändchen an, auf der Reise war ich aber leider nicht dabei. Schade, den buddhistischen Mönch hätte ich zu gern kennengelernt. 
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Der letzte Vortrag vor der Pause hatte es in sich:
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Dr. Maria Reinisch,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Geschäftsführerin der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW), sprach über „Unsere UmWelt - und die Verantwortung der Wissenschaften“. Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass sie Kommunikationchefin von Siemens Deutschland war und dementsprechend vorträgt, oder daran, dass ich mich in letzter Zeit sehr stark mit Fragen des Klimawandels und der daraus resultierenden Probleme beschäftige: Nach diesen gut zehn Minuten war ich völlig fertig und verspürte das tiefe Bedürfnis, mich noch mehr für unsere Umwelt zu engagieren. Ich erwäge, der VDW beizutreten. In der VDW vernetzen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus allen wissenschaftlichen Disziplinen, die ihre Verantwortung für die Folgen von wissenschaftlicher Forschung und technischer Entwicklung kritisch reflektieren und mit differenzierter Expertise an der gesellschaftlichen Debatte, vor allem auf den Gebieten Frieden, Klima, Biodiversität und Ökonomie, aktiv teilnehmen. 
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
                  
         Eine komplexe Welt der Fragen
        
                &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Im zweiten Teil (siehe Bild) landeten wir über China, Albanien, Italien - nach Deutschland und Russland - schließlich in Holland.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           J an Vasbinder
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            stellte als letzter Redner „Para Limes“ vor. Das Ziel dieser Vereinigung ist, mittels 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Organisation und Durchführung komplexer Erkundungen mit Wissenschaftlern, Philosophen, Künstlern, politischen Entscheidungsträgern und Praktikern von Weltrang neue Konzepte und Ansätze für den Umgang mit der Komplexität unserer Welt zu finden. Vasbinders Frau 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Irit
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            trug ein sehr ergreifendes Gedicht auf Hebräisch vor, bevor
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Prof. Dr. Ernst Pöppel
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dr. Urs Zondler
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ihre Schlussworte sprachen. 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/2777a739db6d4ce5ab093c4b09d593d7/dms3rep/multi/golfclub-beuerberg-symposium-ernst-poeppel.jpg" title="Programmauszug. Explorations in the World around us and the World within us. Internationale junge Wissenschaftler im interdisziplinären Austausch. 8. August 2019, Golfclub Beuerberg" alt="Explorations in the World around us and the World within us. Internationale junge Wissenschaftler im interdisziplinären Austausch. 8. August 2019, Golfclub Beuerberg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
                  
         Interdisziplinarität: Was fördert, was verhindert sie?
        
                &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Sehr aufmerksam habe ich 
         
                  &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Prof. Pöppels
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         Ausführungen zur Interdisziplinarität zugehört. Ich fühlte mich davon angesprochen, weil ich genau diesen interdisziplinären Austausch im Themenfeld Wald und Gesundheit bei uns in Deutschland vermisse, sowohl akademisch wie auch praktisch. Die Gründe, die
         
                  &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
                    
          Prof. Pöppel
         
                  &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
                  
         nannte, gelten hier meines Erachtens entsprechend. In anderen Ländern ist man da weiter. Z.B. in Japan, wo die Forschungsrichtung Forest Medicine begründet wurde. Sie vereint viele Disziplinen, welche sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit der Heilkraft des Waldes befassen. 
        
                &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
           Bei hervorragendem Essen und erlesenen Weinen (wie gewohnt im Golfclub Beuerberg) entwickelten sich sehr interessante Gespräche, die nicht nur weitere Fragen aufwarfen, sondern auch spannende Ansätze für einen intensiveren Austausch.
          
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
           Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier
          
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
           war zwar (m)ein guter Doktorvater, aber einen wie
          
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
           Prof. Dr. Ernst Pöppel
          
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
           kann man sich nur wünschen. 
          
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
           Fazit: Ein toller Nachmittag und Abend mit inspirierenden Menschen und Gesprächen. Mini-Wehrmutstropfen:
           
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
            Linda Hinz
           
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
            ist mir entwischt. Ich hätte so gern mit der stellvertretenden Chefredakteurin von Focus online über Im-Wald-Sein als Präventionskonzept gesprochen. Next time. Kontinuität ist ohnehin eine Illusion.
          
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
           mha@imwaldsein,
           
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.melanie-adamek.de"&gt;&#xD;
          
                          
            https://www.melanie-adamek.de
           
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
           , 9. August 2019, Videos und Bilder: Copyright Dr. Melanie H. Adamek, 2019
          
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 09 Aug 2019 15:13:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.melanie-adamek.de/explorations-in-the-world-around-us-and-the-world-within-us-internationale-junge-wissenschaftler-im-unterdisziplinaeren-austausch-ein-aussergewoehnliches-symposium</guid>
      <g-custom:tags type="string">Golfclub Beuerberg,International Symposium,Prof. Dr. Ernst Pöppel,Prof. Dr. Eva Ruhnau,Dr. Urs Zondler,Hans Peter Michel Davos,Dr. Maria Reinisch,Alexander Benz,LMU München,Para Limes,Linda Hinz,Focus online,Dr. Melanie Adamek,Im-Wald-Sein,Wald,Gesundheit</g-custom:tags>
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